Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich weiß nicht mehr weiter mit meinem Sohn (15)

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 135986
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Warum um Himmels Willen soll denn das nötig sein?
Nach der Geburt kommt die (Schwieger)mutter, bis sich Blauregen von der Geburt erholt hat.
Und wenn sie sich von der Geburt erholt hat, ist sie in Elternzeit.
Braucht es drei und später dann zwei Erwachsene, um ein Baby zu versorgen?

Also du findest es toll, wenn bei frischgebackenen Eltern der Kindsvater so gut wie NIE da ist? Entweder der verlässt am Morgen um 7 Uhr das Haus und kommt nicht vor 20:30/21:00 Uhr nach Hause ODER er ist gleich mehrere Tage am Stück auf Geschäftsreise???

Da ist ja gar kein Familienleben möglich und die Kindsmutter kann nicht mal in Ruhe duschen, wenn keine Nanny oder Oma mal übernimmt.

Von gemeinsamen Spaziergängen oder sonstigen Unternehmungen sprechen wir erst gar nicht.

Kann man so halten....

Die TE hat jedoch klar geschrieben, dass er versprochen hätte, sein Pensum stark zu reduzieren, wenn das Baby da ist. Was ja jeden Moment soweit sein kann.
 
Also du findest es toll, wenn bei frischgebackenen Eltern der Kindsvater so gut wie NIE da ist? Entweder der verlässt am Morgen um 7 Uhr das Haus und kommt nicht vor 20:30/21:00 Uhr nach Hause ODER er ist gleich mehrere Tage am Stück auf Geschäftsreise???
Ich finde es nicht toll, aber ich finde es normal.
Das ist kein Mann, der um 17 Uhr den Stift wegwirft. Der Mann ist selbständig mit anscheinend mehreren Angestellten. Das wusste Blauregen aber, bevor sie sich dafür entschied, mit ihm ein Kind zu zeugen.
Ich war in derselben bzw. schlimmeren Situation, aber duschen habe ich immer können.
Es mag Dich überraschen, Survivor, aber in meiner Kindheit waren die wenigsten Väter unter der Woche überhaupt daheim.
 
Ich finde es nicht toll, aber ich finde es normal.
Das ist kein Mann, der um 17 Uhr den Stift wegwirft. Der Mann ist selbständig mit anscheinend mehreren Angestellten. Das wusste Blauregen aber, bevor sie sich dafür entschied, mit ihm ein Kind zu zeugen.
Ich war in derselben bzw. schlimmeren Situation, aber duschen habe ich immer können.
Es mag Dich überraschen, Survivor, aber in meiner Kindheit waren die wenigsten Väter unter der Woche überhaupt daheim.

Es mag ja sein, dass du das so lebst und normal findest.

Es geht hier jedoch um Blauregen, die klar gesagt hat, dass sie es sich anders wünscht und er ihr VERSPROCHEN hat, dass er das Pensum reduziert und nach der Geburt ein paar Wochen Ferien nimmt.

Er kann das, wenn er möchte. Finanziell ist es möglich und wenn er richtig führt, kann er viel Zuhause sein. Dafür muss er lernen, anderen etwas zuzutrauen.

Das fällt ihm schwer. Nicht nur im Beruf.
 
Das dürfte aber schon einige Zeit her sein, oder?

Heutige Väter sehen das mittlerweile meistens anders, weil sie sich auch eine innige Beziehung zu ihren Kindern wünschen.

Wozu sollte man denn sonst welche bekommen?

Es liegt nicht an der Zeit, sondern an der Einstellung. Es gibt durchaus Frauen, die eh keinen Bock auf 'Arbeiten gehen' haben und deshalb einen finanziell starken Mann suchen, der ihnen das Zuhause bleiben dauerhaft finanziert. Die Partnerschaft ist dann eher eine Versorgungsgemeinschaft. Er kann mit Familienfotos auf dem Schreibtisch zeigen, dass er ein Privatleben hat und sie hat Zuhause ihre Ruhe. Im Alter werden diese Frauen, sofern die Ehe bis dahin Bestand hat, dann ganz nervös, wenn der Gatte im Ruhestand dann plötzlich ständig Zuhause ist. Der stört den etablierten Tagesablauf...

Mein Vater hat übrigens schon vor 50 Jahren seinen Beitrag geleistet. Meine Mutter wollte unbedingt wenige Monate nach meiner Geburt zurück in ihren geliebten Job und beide haben Haushalt und Kinderbetreuung selbstverständlich in Zusammenarbeit mit den Großeltern gestemmt. Er war übrigens damals der einzige Mann im Baby-Wickelkurs und hat ganz keck den entrüsteten anderen Frauen erklärt, dass er hier richtig sei, da auch er ein Baby bekomme und lernen möchte, was zu tun sei....
 
und nach der Geburt ein paar Wochen Ferien nimmt
Sorry, ich lache gerade.
Das bringt ja immens viel.
Ich weiß nicht, ich habe vor allem die frühe Kleinkindzeit als besonders anstrengend empfunden, wenn sie mobil werden, überall ihre Patschhändchen dran haben, man sich vier zusätzliche Arme wünscht und eine Aufmerksamkeitsspanne, die länger als drei Minuten dauert.
 
Das dürfte aber schon einige Zeit her sein, oder?
Stimmt. Gerade heute habe ich mich umgesehen für einen Platz in dieser neuen Seniorenresidenz, die man 2027 bauen will.
Heutige Väter sehen das mittlerweile meistens anders, weil sie sich auch eine innige Beziehung zu ihren Kindern wünschen.
Die die Väter von damals nicht hatten?
Wozu sollte man denn sonst welche bekommen?
Du bewegst Dich auf einem dünnen Eis.
 
Sorry, ich lache gerade.
Das bringt ja immens viel.
Ich weiß nicht, ich habe vor allem die frühe Kleinkindzeit als besonders anstrengend empfunden, wenn sie mobil werden, überall ihre Patschhändchen dran haben, man sich vier zusätzliche Arme wünscht und eine Aufmerksamkeitsspanne, die länger als drei Minuten dauert.

Lachen ist ja bekanntlich gesund.

Dennoch: es geht hier nicht um dich oder wie toll du alles ohne anwesenden Partner schaffst / geschafft hast.

Es geht um ein Versprechen, welches die TE von ihrem Verlobten bekommen hat. Ihr wäre es wichtig, dass er für die Familiengründung auch der Familie etwas Priorität einräumt und diese nicht erst ganz weit hinter seinem Beruf kommt.

Da er dies alles problemlos umsetzen könnte, da es keinen Vorgesetzten gibt, der mitspielen muss, gilt es nun zu zeigen, ob sein Wort etwas wert ist.

Nicht mehr - nicht weniger.
 
Es mag ja sein, dass du das so lebst und normal findest.

Es geht hier jedoch um Blauregen, die klar gesagt hat, dass sie es sich anders wünscht und er ihr VERSPROCHEN hat, dass er das Pensum reduziert und nach der Geburt ein paar Wochen Ferien nimmt.

Er kann das, wenn er möchte. Finanziell ist es möglich und wenn er richtig führt, kann er viel Zuhause sein. Dafür muss er lernen, anderen etwas zuzutrauen.

Das fällt ihm schwer. Nicht nur im Beruf.
Es wird wohl eher die Schwiegermutter sein die hilft nach der Geburt.
Es gibt durchaus Frauen, die eh keinen Bock auf 'Arbeiten gehen' haben und deshalb einen finanziell starken Mann suchen, der ihnen das Zuhause bleiben dauerhaft finanziert. Die Partnerschaft ist dann eher eine Versorgungsgemeinschaft.
Solche Frauen gibt es , trifft aber auf Blauregen nicht zu, so wie ich sie verstanden habe. Sie will bald wieder arbeiten gehen und ist finanziell nicht auf ihn angewiesen .
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 270) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben