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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich habe mein Leben zerstört

Alle anderen sind schuld an Deiner Situation? Die Freundin ist schuld, dass Du keine Freunde mehr hast? Die Schwester redet nicht mehr mit Dir, weil Du in ihr Leben reinredest? Dein Freund hat sich von Dir entliebt und genießt sein Leben ohne Dich? Und mit den Eltern kann man über Teile des Lebens nicht reden?
Finde den Fehler! Und zwar nicht bei anderen, sondern bei Dir! Nennt sich Selbstreflektion.
Wenn man das Gegenüber (Freunde, Schwester, Freund, Eltern) nicht vom Gegenteil überzeugen kann, sondern sie der Meinung sind, dass das Vorgeworfene richtig ist, dann liegt die Ursache in einem selbst und man muss sich damit auseinandersetzen. Alternativ kann man natürlich sagen, wenn man sich nicht sich selbst stellen will, dass es grundsätzlich nicht passende Menschen für einen sind, aber das ist lediglich eine unzufriedenstellende Ausrede.
1. Die Freundin hat etwas ausgesprochen, was im Freundeskreis viele vielleicht gespürt haben, es nur nicht genau beziffern konnten und daher selbst nicht ausgesprochen haben. Dann beweise ihnen das Gegenteil, anstatt die Freundin als Schuldige hinzustellen.
2. Die Schwester lebt ihr eigenes Leben und trifft ihre eigenen Entscheidungen, da hat man nicht hineinzureden, selbst wenn man sie vor Schlimmerem bewahren will. Die Erfahrung muss sie alleine machen.
3. Der Freund hat sich entliebt, bei Fernbeziehungen nicht unüblich. Zudem hast Du Dich für ihn negativ verändert, das hält man dann nicht fest, nicht auf eine Distanz hin, andere Mütter haben auch schöne Töchter und die sind vielleicht leichter zu erreichen. Abhängigkeit macht unattraktiv.
4. Die Eltern sind sicherlich eine gute Anlaufstelle, wenn man es geschafft hat, ein offenes und empathisches Verhältnis aufzubauen und schlicht über alles reden kann. Bei uns ist das so, da gibt es nichts, was nicht ausgesprochen werden darf und unsere Eltern entstammen alle der Generation des 2. Weltkriegs, also sind wirklich noch deutlich anders aufgewachsen und dennoch kann man frei über Sexualität, Liebe, Respekt, Probleme,… sprechen und der Sonntagsbraten bleibt nicht im Hals stecken vor Scham.

Die Ursachen liegen eindeutig bei Dir und in Deinem Verhalten, ergo reflektiere Dich und rücke die Dinge gerade. Wenn man selbst fest im Leben steht, dann wird man nicht andere schuldig machen für das eigene Scheitern.
Notfalls hole Dir professionelle Hilfe an die Hand.
 
Dadurch zerstörte sie systematisch diesen ganzen Freundeskreis, sodass dieser nicht mehr besteht.

Was soll man dazu sagen, außer das Menschen vielleicht dumm sein können? Obwohl...Aber es steht dir selbstverständlich frei zu entscheiden, ob du mit deinen alten Freunden nochmal was versuchen willst, dabei muss die alte Freundin die übertrieben reagiert hat keine Rolle unbedingt mehr spielen.
 
Wahrscheinlich wieder eine der Eintagsfliegen. Man stellt etwas ein und liest nur was die User so schreiben und lacht sich eins ins Fäustchen. Kommt momentan rel. oft vor.
Passwort vergessen, oder zugleich eine andere Hilfe angeschrieben und diese nicht weiter beachtet, ich glaub nicht, dass da irgendwer ins Fäustchen lacht, das muss andere Gründe haben.
 
Alle anderen sind schuld an Deiner Situation?

Das wird auf den Charakter ankommen- es gibt Gemüter, die drehen aus allem einen Strick und nehmen alles übel. Wenn man von Schuld sprechen kann, dann sind diese üblen Interpretationen schuld, die lassen leiden. ""Böse anrechnen", Böses draus machen, Übel überlegen, übel nachdenken darüber, Dunkel denken, Dünkel haben- das ist alles irgendwie eine Haltung, die zu solchen Leiden führt.
Gut-mütig, gelassen, gütig, vergebend, humorvoll, leichtmütig, friedlich, freundlich, etc kann nicht jeder reagieren, der, der so ist, hat solche Probleme eher nicht.
 
Wer bleibt immer gleich? Hat man nicht irgendwann satt, immer der gekränkte und beleidigte kleine Bock zu sein?
Ich glaub, das legt sich mit dem Alter und mit den Ereignissen- wo alles relativiert wird und man einfach sehr viel überlegter ist. Immer spinnen und gekränkt sein geht nicht, wenn man nachdenkt, wie kurz das Leben ist.
 

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