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Ich weiß nicht mehr weiter mit meinem Sohn (15)

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Und Schlagen in der Schule gab es zumindest außerhalb von Bayern ab den 50er Jahren laut Schulgesetz auch nicht mehr.
In der Bundesrepublik Deutschland wurde die Prügelstrafe an Schulen 1973 abgeschafft – nur in Bayern durften Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler noch zehn Jahre länger »watschen«.

Für die TE ist das aber wirklich irrelevant, da sie weit nach dieser Zeit erst geboren wurde. Sie hatte in ihrer Jugend aber wohl ganz andere prägende Erfahrungen machen müssenn.
 
In der Bundesrepublik Deutschland wurde die Prügelstrafe an Schulen 1973 abgeschafft – nur in Bayern durften Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler noch zehn Jahre länger »watschen«.
.... und in BaWü haben es viele Lehrer noch viele, viele Jahre später aktiv getan - oder es gab den Wurf mit dem Schlüsselbund, tat auch gut, wenn der richtig getroffen hat.....
 
.... und in BaWü haben es viele Lehrer noch viele, viele Jahre später aktiv getan - oder es gab den Wurf mit dem Schlüsselbund, tat auch gut, wenn der richtig getroffen hat.....
Ui, sowas kenne ich noch nichtmal aus Erzählungen von Leuten, die deutlich älter sind, als ich mit Mitte 50.
Meine Lehrerin in der Grundschule hat einmal einem Mitschüler auf die Finger geklopft, als der nicht damit aufgehört hat, unsere Schulkaninchen zu ärgern.

Ansonsten kenne ich sowas wirklich gar nicht, bei uns im Schulbezirk waren damals sogar schon Strafarbeiten eigentlich verboten.
Deshalb haben unsere Lehrer das dann "Extraaufgabe" genannt..😉

Ich schätze, diese unterschiedlichen Erfahrungen liegen daran, daß Schulen in Deutschland halt eigentlich nicht Bundes-sondern Ländersache sind, und jedes Land sein eigenes Ding macht, ganz nach den jeweiligen parteipolitischen Vorlieben.
Deshalb ist es bis heute auch so schwierig, wenn man mit Schulkindern in ein anderes Bundesland umziehen muss...

@Blauregen seid ihr mit deinem Verlobten jetzt auch in ein anderes Bundesland gezogen?
 
Und es gibt halt auch cholerische und wütende Menschen - darunter auch Lehrer..... Meine Mutter hat einem solchen sogar den Freifahrtschein gegeben mit meinem Bruder so umzuspringen..... So nun aber wieder ab zum Thema und raus aus OT
 
Liebe TE,

Ich glaube dir, dass du deinen Sohn liebst und ihr bis zum 13 Lebensjahr ein tolles Dreamteam wart. Du konntest, auch musstest, wegen Vollzeit, dich auf deinen Sohn vollumfänglich verlassen. Er hat dir ohne murren im Haushalt geholfen hat, bei AE läuft vieles anders.
Dann kam dein Verlobter und seitdem bist du nicht mehr "ich" sondern nur noch "wir". Diese extreme Betonung auf wir, fällt mir auf. Seitdem läuft vieles so, wie dein Verlobter es vorgibt. Warum mussten beim Umzug neue Möbel für deinen Sohn gekauft werden? Er hatte doch welche.
Dein Verlobter hatte bisher nie Kontakt zum einem pubertierenden Jungen und kann daher nicht mit ihm umgehen. Es sind keine kleine Erwachsenen, sie sind auch keine kleine Kinder mehr. Das dazwischen ist schwierig.
Ich glaube vieles gibt dein Verlobter einfach vor. Er ist derjenige, der mehr Geld verdient. Warum eine Privatschule?
Dein "ich" ist jetzt bei der Geschäftsreise wieder vorgekommen und es war schön.
Besinne dich auf dein ich. Als AE hast du vieles super gemacht, lass dir das von deinem Verlobten bitte nicht absprechen.
Nur, weil er vielleicht mehr Geld hat, ist er nichts Besseres.
Es kommt bald das Baby, denke an dein Ich.

Meine Gedanken zu einem Schwangerschaftsunfall mit mitte 30, behalte ich für mich.
 
Sie kann es nicht.
Ja, aber die Gründe liegen m. M. n. in der Beziehung zu ihrem Freund.
Sagt sie etwas "pro für den Jungen", lässt der Verlobte das nicht zu. Dann kommt das wir und sie kämpft nicht für ihren Sohn.
AE zu sein ist anstrengend, aber mit diesem Verlobten, der vermutlich vieles bestimmt, wird es nicht einfacher.
Der Sohn hat es erkannt und ist still. Und das ist nicht gut.
Therapie wird es hoffentlich aufzeigen.
 
Ich finde das irgendwie erschreckend , wie sich hier auf deine Fehler gestürzt wird, @Blauregen .
Natürlich einerseits ist : Einsehen der erste Schritt zur Besserung.
Aber vllt sollten wir hier uns darauf konzentrieren, was du jetzt konkret machen könntest, um die Beziehung zu deinem Sohn wieder zu verbessern.
Dass du im Moment im Bett liegst, macht das natürlich nicht einfacher.
 
Ich finde das irgendwie erschreckend , wie sich hier auf deine Fehler gestürzt wird, @Blauregen .
Natürlich einerseits ist : Einsehen der erste Schritt zur Besserung.
Aber vllt sollten wir hier uns darauf konzentrieren, was du jetzt konkret machen könntest, um die Beziehung zu deinem Sohn wieder zu verbessern.
Dass du im Moment im Bett liegst, macht das natürlich nicht einfacher.
Dem schließe ich mich vollumfänglich an.

@Blauregen , hast du eine Idee dazu, wie es in Zukunft besser laufen könnte?
 
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