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Ich weiß nicht mehr weiter mit meinem Sohn (15)

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 135986
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Te,du gehst nicht auf deinen extremen Leistungsgedanken und den Anspruch, den du auf deinen Sohn projizierst,ein.

Fa bist du total uneinsichtig. Wenn ich sage ich nehme dir das nicht ab,dass du auf den Verlobten einwirken wirst, dass er sich raushalten soll,dann ist das meine persönliche Einschätzung. Das hat nichts damit zu tun, dass ich dich für eine Lügnerin halte.

Du klingst in einigen Bereichen uneinsichtig.

Einige Beiträge hier sind sehr überspitzt,du nimmst es als Ausrede, dass du die ja dann nicht lesen musst.

Du bist eine Helikoptermutter. Das kannst du beleidigt zurück weisen, oder dich mit dem Begriff auseinander setzen.

Ich jedenfalls lese hier mangelnde Empathie und sehr wenig ehrliche Bereitschaft für veränderung des eigenen Verhaltens.
 
Ich finde auffällig, dass du dich bei sehr kritischen Beiträgen konsequent darauf zurückziehst, es fehle dem Schreiber an der Komplettsicht, um Sachverhalte richtig einordnen zu können. Oder aber auch, dass du diese Beiträge auf den vermeintlich enthaltenen oder sagen wir subjektiv empfundenen persönlich Angriff reduzierst und dich beleidigt von dem jeweiligen User verabschiedest, da du ihm das nicht zugestehst. Bist du auch im Austausch mit deinem Sohn so schnell angepiekt und flüchtest dich dann aus der Situation? Das ließe jegliche Konstruktivität vermissen.

Es gab hier einen wie ich fand sehr guten Beitrag, der die Möglichkeit des Vorliegens einer autistischen Spektrumsstörung deiner Person aufwarf. Der wurde vollständig von dir ignoriert. Warum? Tatsächlich könnte genau das dein Problem erklären, dich nicht in deinen Sohn einfühlen zu können.

Du nimmst hier mittlerweile tatsächlich viele Hinweise auf, das sehe ich völlig anders als @Tanja Susi., wenngleich du daraus natürlich erst noch etway Konstruktives und Handfestes ableiten müsstest - sonst bliebe alle Theorie ja grau. Allerdings kommt doch immer wieder heraus, dass du den eigentlichen Kern dessen, was hier wirklich auffallend viele User monieren, nicht erkennst. So sagst du beispielsweise, es sei dir womöglich nicht gelungen, deinem Sohn den deiner Entscheidung zugrunde liegenden Sachverhalt hinreichend zu vermitteln, während die Botschaft eigentlich lautete, dass diese Entscheidung als Solche nicht richtig war.
Viele Antworten von dir klingen mir auch zu mechanisch. Fast schon als würdest du die vor dem Absenden immer nochmal mittels KI weichspülen lassen....?
 
Ist gleichermaßen erstaunlich, wie auch etwas traurig, wie man die erzieherischen Traumata der Kinder, der Nachkriegsgeneration heute noch spüren kann.
Ich vermute, das ist auch der Grund weshalb @Blauregen hier so massiv an den Pranger gestellt wird.
Obwohl sie diese Art der Erziehung sehr wahrscheinlich selbst erhalten hat und es daher nicht anders kennt, anstatt es mit Absicht zu tun, wie man es ihr hier oft unterstellt.
Es ist die Generation "du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren".
Bis weit in die 80er oder frühen 90er war es total normal, das Kinder geschlagen wurden, nicht gefragt wurden was sie möchten,übergangen wurden und überhaupt die Klappe halten sollten, wenn Erwachsene reden.
Zwischen den 1940ern u 60ern war es sogar noch schlimmer. Da prügelten zusätzlich noch die Lehrer auf einen ein, evtl siezte man die Eltern und arbeitete schon als Kind so hart wie ein Erwachsener.

Aus dieser Zeit stammen Erwartungen wie, das Kind habe dankbar zu sein für Essen und Ausbildung( weil kein Krieg/Armut etc).
Zusätzlich wirken die bis in 80er empfohlenen,furchtbaren Erziehungsbücher von Johanna Harrer und der Druck auf Kinder, so früh wie möglich zu funktionieren, ihre Karriere schon mit 14 zu planen etc,etc...
Das ist jetzt ein bisschen übertrieben, also z.B. daß Eltern gesiezt wurden, das war schon vor 100 Jahren nicht mehr üblich.
Das mit dem Siezen war ein Ding aus dem vorletzten Jahrhundert, also schon sehr sehr lange her...

Und Schlagen in der Schule gab es zumindest außerhalb von Bayern ab den 50er Jahren laut Schulgesetz auch nicht mehr.
Vielleicht gab es noch ein paar alte Lehrer, die das nicht kapiert haben, aber meine Eltern sind damals zur Schule gegangen und haben solche Methoden dort zu Glück nicht kennengelernt.
 
Und Schlagen in der Schule gab es zumindest außerhalb von Bayern ab den 50er Jahren laut Schulgesetz auch nicht mehr.
In der Bundesrepublik Deutschland wurde die Prügelstrafe an Schulen 1973 abgeschafft – nur in Bayern durften Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler noch zehn Jahre länger »watschen«.

Für die TE ist das aber wirklich irrelevant, da sie weit nach dieser Zeit erst geboren wurde. Sie hatte in ihrer Jugend aber wohl ganz andere prägende Erfahrungen machen müssenn.
 
In der Bundesrepublik Deutschland wurde die Prügelstrafe an Schulen 1973 abgeschafft – nur in Bayern durften Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler noch zehn Jahre länger »watschen«.
.... und in BaWü haben es viele Lehrer noch viele, viele Jahre später aktiv getan - oder es gab den Wurf mit dem Schlüsselbund, tat auch gut, wenn der richtig getroffen hat.....
 
.... und in BaWü haben es viele Lehrer noch viele, viele Jahre später aktiv getan - oder es gab den Wurf mit dem Schlüsselbund, tat auch gut, wenn der richtig getroffen hat.....
Ui, sowas kenne ich noch nichtmal aus Erzählungen von Leuten, die deutlich älter sind, als ich mit Mitte 50.
Meine Lehrerin in der Grundschule hat einmal einem Mitschüler auf die Finger geklopft, als der nicht damit aufgehört hat, unsere Schulkaninchen zu ärgern.

Ansonsten kenne ich sowas wirklich gar nicht, bei uns im Schulbezirk waren damals sogar schon Strafarbeiten eigentlich verboten.
Deshalb haben unsere Lehrer das dann "Extraaufgabe" genannt..😉

Ich schätze, diese unterschiedlichen Erfahrungen liegen daran, daß Schulen in Deutschland halt eigentlich nicht Bundes-sondern Ländersache sind, und jedes Land sein eigenes Ding macht, ganz nach den jeweiligen parteipolitischen Vorlieben.
Deshalb ist es bis heute auch so schwierig, wenn man mit Schulkindern in ein anderes Bundesland umziehen muss...

@Blauregen seid ihr mit deinem Verlobten jetzt auch in ein anderes Bundesland gezogen?
 
Und es gibt halt auch cholerische und wütende Menschen - darunter auch Lehrer..... Meine Mutter hat einem solchen sogar den Freifahrtschein gegeben mit meinem Bruder so umzuspringen..... So nun aber wieder ab zum Thema und raus aus OT
 
Liebe TE,

Ich glaube dir, dass du deinen Sohn liebst und ihr bis zum 13 Lebensjahr ein tolles Dreamteam wart. Du konntest, auch musstest, wegen Vollzeit, dich auf deinen Sohn vollumfänglich verlassen. Er hat dir ohne murren im Haushalt geholfen hat, bei AE läuft vieles anders.
Dann kam dein Verlobter und seitdem bist du nicht mehr "ich" sondern nur noch "wir". Diese extreme Betonung auf wir, fällt mir auf. Seitdem läuft vieles so, wie dein Verlobter es vorgibt. Warum mussten beim Umzug neue Möbel für deinen Sohn gekauft werden? Er hatte doch welche.
Dein Verlobter hatte bisher nie Kontakt zum einem pubertierenden Jungen und kann daher nicht mit ihm umgehen. Es sind keine kleine Erwachsenen, sie sind auch keine kleine Kinder mehr. Das dazwischen ist schwierig.
Ich glaube vieles gibt dein Verlobter einfach vor. Er ist derjenige, der mehr Geld verdient. Warum eine Privatschule?
Dein "ich" ist jetzt bei der Geschäftsreise wieder vorgekommen und es war schön.
Besinne dich auf dein ich. Als AE hast du vieles super gemacht, lass dir das von deinem Verlobten bitte nicht absprechen.
Nur, weil er vielleicht mehr Geld hat, ist er nichts Besseres.
Es kommt bald das Baby, denke an dein Ich.

Meine Gedanken zu einem Schwangerschaftsunfall mit mitte 30, behalte ich für mich.
 
Ich wechsle nicht die Seiten, stelle mich aber mal neben @Blauregen. Ein bisschen Rückenstärkung hat sie verdient.
Ich finde auffällig, dass du dich bei sehr kritischen Beiträgen konsequent darauf zurückziehst, es fehle dem Schreiber an der Komplettsicht, um Sachverhalte richtig einordnen zu können.
Wir mögen zwar nicht die komplette Übersicht haben, aber was wir haben vernetzen und verbinden wir automatisch und daraus folgt: Der Hund liegt ganz woanders begraben als ursprünglich gedacht. Ich glaube, @Blauregen hat zwar die Komplettübersicht, aber kann die einzelnen Vorkommnisse nicht miteinander in Verbindung setzen. Für sie ist vermutlich jedes Ereignis ein für sich abgeschlossener Vorfall und wenn das Ereignis durchgesprochen ist, ist alles wieder gut. Nur... so ist es nicht.

Das an die Wand drücken zB ist nicht mit einer Entschuldigung abgetan. Das hinterlässt eine tiefe Wunde im Sohn und wird für die nächsten Jahre seine Einstellung zum Verlobten bestimmen. Wenn man das nicht erkennen kann, wird man den nächsten Streit mit dem Verlobten auch nicht verstehen können und es scheint, als ob das aus dem Nichts entstanden ist. Aber es ist die Wunde die weiter eitert.
Oder aber auch, dass du diese Beiträge auf den vermeintlich enthaltenen oder sagen wir subjektiv empfundenen persönlich Angriff reduzierst
Naja, der Angriffe gab es zuhauf. So unrecht hatte sie nun auch wieder nicht.
und dich beleidigt von dem jeweiligen User verabschiedest
Beleidigt? Nein. Sie hat nur noch nicht verstanden, dass es besser ist, solche Beiträge unkommentiert zu lassen und den jeweiligen User stillschweigend gegen die Wand laufen zu lassen.
die Möglichkeit des Vorliegens einer autistischen Spektrumsstörung deiner Person aufwarf
Das ist einfach heikel und ein solcher Verdacht sollte, wenn schon, über PN ausgesprochen werden. Das unkommentiert zu lassen war das einzig richtige.
Allerdings kommt doch immer wieder heraus, dass du den eigentlichen Kern dessen, was hier wirklich auffallend viele User monieren, nicht erkennst.
Sie kann es nicht. Es ist ihr nicht gegeben (glaube ich zumindest).
 
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