Hallo!
Ich war vor ein paar Jahren schon angemeldet unter den Namen cilveks, ich kann aber die Zugang nicht finden, so daher habe ich eine Neuanmeldung gemacht.
Zu dem Problem:
Meine Partnerin und ich haben sehr große Schicksalsschläge hinnehmen müssen und viel Leid in unserem Leben.
Unsere Liebe ist sehr groß, aber manchmal bin ich an den Punkt wo ich frage ist es zu viel Leid, das unsere Liebe nicht aushalten kann?
Zunächst ist am 5.7.2024 mein Sohn aus meiner ersten Ehe nach einer langen Krebs Erkrankung gestorben.
Diese Wunde bleibt für mein ganzes Leben lang. Auch meine Freundin hatte ihn sehr lieb, wir haben zusammen gewohnt in den letzten Jahren.
Wir, das sind meine Freundin, ich, damals mein Sohn sowie meine Tochter, ebenfalls aus der ersten Ehe. Meine Tochter lebt auch heute noch bei uns full time.
Wir haben inzwischen auch ein gemeinsames Kind von 1,5 Jahren.
Der Tod von meinem Sohn hat alles verändert und die Traurigkeit ist immer da, auch wenn wir uns bemühen für die Tochter und das gemeinsame Kind ein schönes Leben zu gestalten.
Meine Freundin hatte auch ein sehr schweres Leben. Sie ist in der Kindheit in eine Kult (Sekte) aufgewachsen und ihr Alltag war Gewalt, Missbrauch und regelrechte Folter.
Ein paar Jahre vor unseren Kennenlernen gab es auch noch ein weiteren großen Schicksalsschlag.
Somit hat sie eine Trauma-Belastungsstörung und auch Tendancen zu Bipolarität.
Warum schreibe ich und suche einen Rat?
Die Sache ist, dass sie die Liebe meines Lebens ist und für mich ein wunderbarer Mensch.
Ich liebe sie und fühle von ihr zu mir sehr starke Liebe. Wir lieben unsere Kinder und bemühen uns eine gute Familie zu sein, ein schönes Leben zu machen.
Aber wir sind beide stark geprägt davon, was wir erlebt haben und oft geht es uns nicht gut.
Für mich ist die Jahre von der Krankheit von meinem Sohn bis hin zu seinem Tod nicht ohne Spuren geblieben, ich bin oft deprimiert, unglücklich, ungeduldig und schlecht gelaunt. Das ist öfter so. Meine Freundin ist insgesamt mehr in balance würde ich sagen, aber wenn sie kippt, geht es oft in die Extreme von Gefühlen.
Oft ist es so, wenn mir schlecht geht, geht ihr gut und wenn ihr schlecht geht, geht mir gut.
Gerade in die letzten Woche war selten, dass wir beide gut waren und eine positive Zeit hatten.
Es war immer entweder sie oder ich.
Es belastet mich sehr, wenn wir dann Debatten haben und alles sehr unglücklich ist. Oft geht es auch in die Extreme.
Es ist auch nicht, was wir wollen für die Kinder. Gerade meine Tochter hat schon genug mitgemacht.
Ich will keine Trennung, aber wenn es mehr schlecht wie gut ist obwohl die Liebe da ist, frage ich mich manchmal schon ob das so gesund ist für alle? Im Moment ist eine Phase wo ich sehr oft unglücklich und verzweifelt bin, weil eine Krise nach die nächsten folgt und ich vermisse es schöne Zeiten zusammen haben.
Wenn jemand eine Meinung und einen Rat hat, bitte sehr gerne.
Vielleicht auch ein Fehler es hier zu schreiben, aber ich wollte gerne den Versuch machen.
Ich bin 42 und sie ist 34. Die Beziehung geht seit 2021.
Ich war vor ein paar Jahren schon angemeldet unter den Namen cilveks, ich kann aber die Zugang nicht finden, so daher habe ich eine Neuanmeldung gemacht.
Zu dem Problem:
Meine Partnerin und ich haben sehr große Schicksalsschläge hinnehmen müssen und viel Leid in unserem Leben.
Unsere Liebe ist sehr groß, aber manchmal bin ich an den Punkt wo ich frage ist es zu viel Leid, das unsere Liebe nicht aushalten kann?
Zunächst ist am 5.7.2024 mein Sohn aus meiner ersten Ehe nach einer langen Krebs Erkrankung gestorben.
Diese Wunde bleibt für mein ganzes Leben lang. Auch meine Freundin hatte ihn sehr lieb, wir haben zusammen gewohnt in den letzten Jahren.
Wir, das sind meine Freundin, ich, damals mein Sohn sowie meine Tochter, ebenfalls aus der ersten Ehe. Meine Tochter lebt auch heute noch bei uns full time.
Wir haben inzwischen auch ein gemeinsames Kind von 1,5 Jahren.
Der Tod von meinem Sohn hat alles verändert und die Traurigkeit ist immer da, auch wenn wir uns bemühen für die Tochter und das gemeinsame Kind ein schönes Leben zu gestalten.
Meine Freundin hatte auch ein sehr schweres Leben. Sie ist in der Kindheit in eine Kult (Sekte) aufgewachsen und ihr Alltag war Gewalt, Missbrauch und regelrechte Folter.
Ein paar Jahre vor unseren Kennenlernen gab es auch noch ein weiteren großen Schicksalsschlag.
Somit hat sie eine Trauma-Belastungsstörung und auch Tendancen zu Bipolarität.
Warum schreibe ich und suche einen Rat?
Die Sache ist, dass sie die Liebe meines Lebens ist und für mich ein wunderbarer Mensch.
Ich liebe sie und fühle von ihr zu mir sehr starke Liebe. Wir lieben unsere Kinder und bemühen uns eine gute Familie zu sein, ein schönes Leben zu machen.
Aber wir sind beide stark geprägt davon, was wir erlebt haben und oft geht es uns nicht gut.
Für mich ist die Jahre von der Krankheit von meinem Sohn bis hin zu seinem Tod nicht ohne Spuren geblieben, ich bin oft deprimiert, unglücklich, ungeduldig und schlecht gelaunt. Das ist öfter so. Meine Freundin ist insgesamt mehr in balance würde ich sagen, aber wenn sie kippt, geht es oft in die Extreme von Gefühlen.
Oft ist es so, wenn mir schlecht geht, geht ihr gut und wenn ihr schlecht geht, geht mir gut.
Gerade in die letzten Woche war selten, dass wir beide gut waren und eine positive Zeit hatten.
Es war immer entweder sie oder ich.
Es belastet mich sehr, wenn wir dann Debatten haben und alles sehr unglücklich ist. Oft geht es auch in die Extreme.
Es ist auch nicht, was wir wollen für die Kinder. Gerade meine Tochter hat schon genug mitgemacht.
Ich will keine Trennung, aber wenn es mehr schlecht wie gut ist obwohl die Liebe da ist, frage ich mich manchmal schon ob das so gesund ist für alle? Im Moment ist eine Phase wo ich sehr oft unglücklich und verzweifelt bin, weil eine Krise nach die nächsten folgt und ich vermisse es schöne Zeiten zusammen haben.
Wenn jemand eine Meinung und einen Rat hat, bitte sehr gerne.
Vielleicht auch ein Fehler es hier zu schreiben, aber ich wollte gerne den Versuch machen.
Ich bin 42 und sie ist 34. Die Beziehung geht seit 2021.