TaliTulin
Aktives Mitglied
Sie sind erst seit kurzem ein Paar und ein Partner ist kein Therapeut und hat auch nicht die Aufgabe zu diagnostizieren. Von Depressionen hat er wohl selbst nicht gesprochen, eventuell sieht er das anders und es bleibt auch seine Verantwortung sich um sein Wohlbefinden zu kümmern. An TE's Bedürfnissen kann ich nichts überzogenes entdecken.Hallo,
dein Freund hat eine Depression, eine ernstzunehmende
und schwere Erkrankung. Für diese Erkrankung ist sein
Verhalten ganz normal.
Es ist sehr positiv von ihm, sich dir gegenüber zu öffnen und seine
Symptome der Erkrankung mit dir zu besprechen und sich dir zu erklären.
Schade dass das Gespräch bei dir nicht angekommen ist.
Statt in unter Druck zu setzten, was Gift für eine
Depression ist, solltest du dich über dieses Krankheitsbild
mal ausgiebig erkundigen. Eventuell hättest du dann
mehr Verständnis für ihn und würdest deine überzogenen
Bedürfnisse nach hinten anstellen.
Gruß,
Muir
Edit: Die 2. Antwort von Ina jetzt erst entdeckt. Er sagte wohl doch, dass es sich um Depressionen handelt. Dennoch bleibe ich bei meiner Aussage: Es ist seine Verantwortung sich Hilfe zu holen. Bei einer so frischen Beziehung ist das möglicherweise zu belastend.