Ich habe auch nochmal über dein Ziel
@singleman, nachgedacht ... mir kam da immer wieder der Begriff "Familie" in den Sinn (als Ziel des Verheiratetseins). Könnte es sein, dass du – als sehr in der Vergangenheit verhafteter Mensch – deine Herkunftsfamilie bzw. deine Mutter mehr vermisst, als du dir das bewusst bist? Und dass das zu einer leicht "verschobenen" Sicht auf das Verheiratetsein führt?
Nur so als Idee ... weil das was
@Drölfchen schreibt wäre ja der direkte Weg zum Ziel: Es gibt immer Frauen, die auch nur das suchen – jemand, der sie in den Stand der Ehe versetzt, egal, wie die Beziehung sich dann entwickelt. Also wenn das bei dir so ist und du diesen Wunsch über alles andere stellst, könnte das tatsächlich der Weg sein, jemand "Gleichgesinntes" zu finden. Würde dir auch das Dating weitgehend ersparen und die vielen Abweisungen, die du erlebt hast und befürchtest.
Früher haben Verwandte oder Eltern sowas arrangiert – war ja auch nicht immer schlecht. Und ich meine, wenn ich mich recht erinnere, dass die Scheidungsraten arrangierter Ehen nicht höher sind als die der selbst ausgesuchten.