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45 und immer noch nicht verheiratet

Ich will aber heiraten, weil es für mich das Eingehen eines Bandes mit der großen Liebe wäre und nicht als Statussymbol. Für mich ist das verbunden mit Liebe und damit einen Weggefährten zu haben.

Die Freude ist groß, das Herz jubelt (große Liebe spür ich)- WEIL du aufgetaucht bist und dich so freust über mich...

Mein Schatz liebt mich, weil ich ihn liebe und umgekehrt. Wir schätzen das sehr, das ist für uns beide ein hoher Status, in einer glücklichen Beziehung zu sein. Wir sind sehr dankbar- ich über ihn, er über mich. Ich kann behaupten, weil keiner das bisher so kannte, ist der Wert daher doppelt so groß.
Vorher wurden unsere Ehen verbockt, nun können wir sie zutiefst schätzen.
 
Ich werde nochmal zum Arzt gehen, aber dann bin ich ja trotzdem noch alleine
Und? Was ist so schlimm daran alleine zu leben. Nur weil du alleine bist musst du nicht vereinsamen, es gibt 1000 Dinge die du tun kannst. Noch besser aber ist das du bei den 1000 Dingen die du tun kannst auch fast eben so viele Möglichkeiten hast mit Frauen ins Gespräch zu kommen.

Was du nicht darfst ist jeder Frau einen vorzujammern wie gerne du doch verheiratet wärst.
Ein Arzt wird dir wohl kaum helfen die passende für dich zu finden, dafür gibt es weder Therapie noch Pillen. Wer nicht wagt der nicht gewinnt, so einfach ist das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gehört das nicht dazu, stolz aufeinander zu sein? Damit ist doch gemeint, ich bin glücklich über etwas,(ich bin stolz auf meine Kinder, meine Familie, meine Braut, meinen Bräutigam usw- nicht wahr?
Das Gegenteil wäre, ich schäme mich dafür, oder?
Ich interpretiere die Aussage von @singleman in Zusammenhang mit "verheiratet und Stolz sein" nicht auf eine Person bezogen, zum Beispiel auf die Ehefrau, sondern auf den Status verheiratet.
Es macht für mich einen Unterschied zu sagen:
ich habe jemanden gefunden den ich so sehr mag, dass ich mein Leben mit ihm teilen möchte
oder
endlich bin ich auch verheiratet, bin "vom Markt", kann mitreden, gehöre dazu.

Wie wirkt auf dich die -sinngemäße- Aussage: "wenn die Ehe scheitert, ist es nicht weiter schlimm, denn immerhin war ich dann schon mal verheiratet"?

Klingt so die Suche nach einem Lebenspartner?

Um es auf die Spitze zu treiben: egal, wie toll die Frau ist, liebevoll, zärtlich, schön, reich, treu usw., wenn sie nicht heiraten möchte, kommt sie als Partnerin nicht in Frage.
Davon kriege ich aua Kopf, und das liegt nicht nur an der Gewitterluft.
 
@singleman
Lass dir von einer Agentur 'ne Heiratswillige Frau vermitteln. Das passt doch bei der reinen Zweckmäßigkeit, die du in einer Ehe siehst - endlich den "richtigen" Familienstand.
Ich denke, eine Frau absonsten kennenzulernen, stellt nicht einmal das größte Problem dar. Die Damen rennen nur sofort bei derartiger Oberflächlichkeit, sie sind schließlich keine "Heiratsobjekte".
 
@singleman
Lass dir von einer Agentur 'ne Heiratswillige Frau vermitteln. Das passt doch bei der reinen Zweckmäßigkeit, die du in einer Ehe siehst - endlich den "richtigen" Familienstand.

Ich habe auch nochmal über dein Ziel @singleman, nachgedacht ... mir kam da immer wieder der Begriff "Familie" in den Sinn (als Ziel des Verheiratetseins). Könnte es sein, dass du – als sehr in der Vergangenheit verhafteter Mensch – deine Herkunftsfamilie bzw. deine Mutter mehr vermisst, als du dir das bewusst bist? Und dass das zu einer leicht "verschobenen" Sicht auf das Verheiratetsein führt?

Nur so als Idee ... weil das was @Drölfchen schreibt wäre ja der direkte Weg zum Ziel: Es gibt immer Frauen, die auch nur das suchen – jemand, der sie in den Stand der Ehe versetzt, egal, wie die Beziehung sich dann entwickelt. Also wenn das bei dir so ist und du diesen Wunsch über alles andere stellst, könnte das tatsächlich der Weg sein, jemand "Gleichgesinntes" zu finden. Würde dir auch das Dating weitgehend ersparen und die vielen Abweisungen, die du erlebt hast und befürchtest.

Früher haben Verwandte oder Eltern sowas arrangiert – war ja auch nicht immer schlecht. Und ich meine, wenn ich mich recht erinnere, dass die Scheidungsraten arrangierter Ehen nicht höher sind als die der selbst ausgesuchten.
 

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