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Umgang mit Menschen die eine Störung haben

Ja eben es ist nur leicht, die erste Diagnose vor der Schule war ADHS. Jetzt ASS.
Ansicht wäre das kein großes Thema, mit ein bisschen Unterstützung.
Aber vielleicht stimmt etwas mit meiner Wahrnehmung auch nicht.
Ich fand die Therapien und Gespräche einfach nur nervig und anstrengend.
Man dackelt da hin gibt sein Kind ab, vertrödelt die Wartezeit bis man es wieder abholt.
Auch anderes, es ist einfach so fern vom Alltag, von der Wirklichkeit.
Wir waren zeitweise zwei Mal die Woche bei einer Therapie.
Nunja wenn es hilft. Ich habe auf diesen Termindruck irgendwie keine Lust mehr.
Alles für die Tochter und die benimmt sich manchmal sowas von daneben.

Aktuell denke ich, wenn ein Freund so wäre wie meine Tochter, ich würde es beenden um mich zu schützen.
Ich weiß ich soll es nicht persönlich nehmen und Erwartungen sind für die Tonne.
Ist halt ein Ego-Kind.
 
die erste Diagnose vor der Schule war ADHS. Jetzt ASS.
Die Schule kann und darf das nicht diagnostizieren.
Ansicht wäre das kein großes Thema, mit ein bisschen Unterstützung.
Autismus ist ein sehr großes Thema.
Auch mit sehr viel Unterstützung.
Wir waren zeitweise zwei Mal die Woche bei einer Therapie.
Nunja wenn es hilft. Ich habe auf diesen Termindruck irgendwie keine Lust mehr.
Alles für die Tochter und die benimmt sich manchmal sowas von daneben.

Aktuell denke ich, wenn ein Freund so wäre wie meine Tochter, ich würde es beenden um mich zu schützen.
Kannst du doch auch mit deiner Tochter so handhaben.
Offenbar wäre sie woanders auch besser untergebracht. Eine lieblose Mutter braucht keiner.
Wie alt ist sie denn?
 
Ja eben es ist nur leicht, die erste Diagnose vor der Schule war ADHS. Jetzt ASS.
Ansicht wäre das kein großes Thema, mit ein bisschen Unterstützung.
Aber vielleicht stimmt etwas mit meiner Wahrnehmung auch nicht.
Ich fand die Therapien und Gespräche einfach nur nervig und anstrengend.
Man dackelt da hin gibt sein Kind ab, vertrödelt die Wartezeit bis man es wieder abholt.
Auch anderes, es ist einfach so fern vom Alltag, von der Wirklichkeit.
Wir waren zeitweise zwei Mal die Woche bei einer Therapie.
Nunja wenn es hilft. Ich habe auf diesen Termindruck irgendwie keine Lust mehr.
Alles für die Tochter und die benimmt sich manchmal sowas von daneben.

Aktuell denke ich, wenn ein Freund so wäre wie meine Tochter, ich würde es beenden um mich zu schützen.
Ich weiß ich soll es nicht persönlich nehmen und Erwartungen sind für die Tonne.
Ist halt ein Ego-Kind.
Statt irgendwelche Männer mit psychischen Problemen retten zu wollen, solltest du bei deiner Tochter ansetzen und deine Zeit und Energie ihr wittmen.

Das ist ja furchtbar zu lesen!
 
Ja eben es ist nur leicht, die erste Diagnose vor der Schule war ADHS. Jetzt ASS.
Ansicht wäre das kein großes Thema, mit ein bisschen Unterstützung.
Aber vielleicht stimmt etwas mit meiner Wahrnehmung auch nicht.
Ich fand die Therapien und Gespräche einfach nur nervig und anstrengend.
Man dackelt da hin gibt sein Kind ab, vertrödelt die Wartezeit bis man es wieder abholt.
Auch anderes, es ist einfach so fern vom Alltag, von der Wirklichkeit.
Wir waren zeitweise zwei Mal die Woche bei einer Therapie.
Nunja wenn es hilft. Ich habe auf diesen Termindruck irgendwie keine Lust mehr.
Alles für die Tochter und die benimmt sich manchmal sowas von daneben.

Aktuell denke ich, wenn ein Freund so wäre wie meine Tochter, ich würde es beenden um mich zu schützen.
Ich weiß ich soll es nicht persönlich nehmen und Erwartungen sind für die Tonne.
Ist halt ein Ego-Kind.
Wow, das sind wirklich harte Worte.

Vielleicht wäre es gut, wenn du dich selbst in Therapie begeben würdest, oder vielleicht in eine Familientherapie mit deiner Tochter.

Bei allem, was du hier schreibst, habe ich das Gefühl, dass mit deiner eigenen Psyche auch so einiges in Unordnung ist.

Abgesehen davon kann ich mir bisher überhaupt nicht vorstellen, wie deine Tochter zu dir ist. Vielleicht hast du Lust, ein paar Beispiele zu bringen.

Es liest sich jedenfalls sehr lieblos, wie du über deine Tochter schreibst.
 
Ich finde es auch auffällig, wie oft es heute Diagnosen wie ADHS gibt und Autismus.

Andererseits sehe ich es auch und bekomme es von Leuten, die in der Pädagogik arbeiten mit, wie viele Kinder und Jugendliche heute auffällig sind oder große Schwierigkeiten haben. Oder auch auch im Freundeskreis.

Woran das liegt, weiß ich nicht. Hat auch was mit der heutigen Gesellschaft und deren Probleme zu tun, denke ich.

Was ich ein bisschen kritisch sehe, ist dieses starre Pressen in Diagnosen, also in Schubladen.

Aber ich sag mal so, wäre ich Mutter, würde mich schon interessieren, was eigentlich mit meinem Kind los ist, würde mich für die Art der Therapie interessieren, würde mich auch anbieten, für Angehörigengespräche mit Therapeuten oder so.

Ich glaube nicht, dass ich gelangweilt wäre und gefrustet, weil mir Lebenszeit abhanden kommt, weil die Tochter in Therapie ist.

Ich würde es sicherlich als belastend empfinden, aber ich wäre deshalb nicht sauer auf mein Kind.

Es erinnert mich ein bisschen an meine Mutter. Sie war psychisch krank. Ich auch schon in jungen Jahren. Deshalb war ich für sie eine Belastung und sie wollte mich so schnell wie möglich los sein.
 
Kennt ihr Kinder mit Autismus?
Von meiner Tochter kommen ganz schön kalte und harte Sachen.
Zb sie ruft mich auf dem Handy an, ich sage nett Oh du bist es, sie sagt, klar wer sonst will dich schon anrufen.
Oder sie sagt, wenn ich dich sehe, wird mir übel.
Natürlich alles nur ein Scherz... Solche Scherze kommen aber dauernd und ernsthaft rüber gebracht.
Ich kaufe für das Wochenende ein, am Samstag Abend ist schon alles leer gefressen, nichts hat sie mir übrig gelassen.
Hilfe im Haushalt oder sonst irgendwie wenigstens ihren Dreck weg räumen, Pustekuchen. Sie macht gar nichts, oder nur wenn ich sie lange genug nerve. Oft kann ich sagen und androhen was ich will, ist ihr egal.
Wenn sie nett ist, ist das nicht echt. Dann will sie etwas.
Irgendwie war das schon als Kleinkind bei ihr, dass ich nie wirklich gespürt hatte, dass sie mich mag. Das war immer so unecht. Bei meinem Hund hatte ich gespürt dass er mich mag, bei meinem Kind nicht.
Bei meiner Mutter war das genauso. Bei Umarmungen dachte man sie erdrückt einen, da war kein Gefühl dabei.

Lustiges Erlebnis, wir waren auf einem Waldparkplatz, ich muss noch klein gewesen sein vielleicht 4. Meine Mutter rief mich, "schau mal eine schöne Blume, riech mal dran" und als ich es tat schubste sie mein Kopf in die Blume, es war eine Brennessel. Und dann lachte sie sich kaputt als ich heulte weil mir ja das Gesicht brannte.
Man kann sich ja kaum an Dinge aus der Kindheit erinnern, das ist so eine Sache an die mich erinnere. Und mit welchem Alter kennt man noch keine Brennessel, das war also recht früh. Ja Ego-Mutter, 0 Mitgefühl?

Irgendwie gaben mir die Worte meiner Tochter am Samstag den Rest.
Und was habe ich falsch gemacht? Habe ich mir eine Alki Mutter und ein Kind mit irgendeiner Störung ausgesucht?
Habe ich dem Kumpel gesagt er soll Kiffen und manisch werden?
Ich habe das alles nicht verursacht. Ich kann nur immer rennen.

Diesmal habe ich keine Lust mich aufzurappeln. In der Pupertät trennen sich Mutter und Kind, vielleicht ist es das.
Habe mir heute leckere Sachen zu essen gekauft und sie alle alleine gegessen. Sonst habe ich immer nur gekauft was sie mag und wir haben das geteilt.
Sie schafft es aber auch alles alleine zu essen, eine Packung Eis, 300g Gummibärchen in wenigen Stunden, 1kg Mandarinen, teilen oder Anstandsrest übrig lassen kommt sie von alleine nicht drauf.
Ist das kein Ego Kind?
Da kann ich erzählen was ich will, ist ihr egal.
Man kann es als pupertär abtun, mich macht es grad fertig. Meine Tochter ist alles an Familie was ich habe. Ich erwarte halt immer zu viel. Denn eigentlich kann ich gar nichts erwarten von gestörten und süchtigen Menschen. Darf mich wie der letzte Depp behandeln lassen und wenn es mir dann reicht, bin ich das Problem.
Lieblose Mutter, ja ja. Das ist immer nur eine Seite die man sieht.

Naja wird schon wieder, ich lass mich grad hängen. Ich weiß grad nur nicht wozu ich mir noch irgendwelche Mühe geben soll. Ich mach doch eh alles nur falsch und bin falsch.

Und ja ich kann mein Leben noch mehr auf meine Tochter ausrichten. Habe ich die letzten Jahre zwar sowieso schon gemacht, ein eigenes Leben habe ich ja gar nicht mehr.
Aber ja, dann mach doch mal sagen sie alle nur. So ganz allein seit dem 6. Monat, ich habe alles alleine gemacht. Und die Leute hören nicht auf, es besser zu wissen und Anweisungen zu geben, obwohl sie gar nicht wissen wie es ist und dass ich eigentlich fertig habe.
Ja aber das Kind blablabla. Die ist fitter als ich, fühle mich einfach nur ausgesaugt und kurz vor dem Wegwerfen.

Ich hoffe ja diese Wut führt zu irgendwas Sinnvollem. Schnauze voll Syndrom.

Heute morgen war interessant. Normalerweise grüße ich die Leute auf der Arbeit freundlich zuerst. Heute hatte ich keinen Bock. Was winsel ich da immer um Aufmerksamkeit, warum bin ich immer so nett und freundlich. Manche hatten noch nicht mal zurück gegrüßt.
Heute hatten sie mich alle zuerst gegrüßt, nachdem ich nichts sagte. Die können mir sowas von den Buckel runter rutschen, wenn sie meinen nur ich bin für Freundlichkeit und Anstand zuständig.

Das sind alles nur Gedanken und Gefühle die ich grad raus lasse. Mal sehen wohin das führt, vielleicht macht es auch Klick wie bei einem Schalter und ist dann wieder vorbei. Ich will auch mal wütend und frustriert sein. Immer nur Verständnis für andere haben, hängt mir zum Hals raus. Nichts persönlich nehmen und drüber stehen blablabla.
Irgendwie fühle ich mich wie infiziert von diesem Ego-Virus^^
 
Kennt ihr Kinder mit Autismus?
Ja.
Habe ich mir eine Alki Mutter und ein Kind mit irgendeiner Störung ausgesucht?
Nein.
Frage bezüglich Wohngruppe beim Jugendamt nach. Wenn du eine Diagnose hast, solltest du handeln, denn SO werdet ihr beide krank und unglücklich.
Ich habe das alles nicht verursacht. Ich kann nur immer rennen.
Nein.
Du kannst uns musst das deligieren.
Ich hoffe ja diese Wut führt zu irgendwas Sinnvollem. Schnauze voll Syndrom.
Ja, bestimmt. Fremdunterbringung.
Sie schafft es aber auch alles alleine zu essen, eine Packung Eis, 300g Gummibärchen in wenigen Stunden, 1kg Mandarinen, teilen oder Anstandsrest übrig lassen kommt sie von alleine nicht drauf.
Ist das kein Ego Kind?
Erzähl das alles so dem JA. Deine Wut, fast schon dein Hass ist so spürbar, dass man das Mädchen nicht bei dir belassen wir.
Dann kannst du durchstarten.
Und deine Tochter auch.
Ich erwarte halt immer zu viel. Denn eigentlich kann ich gar nichts erwarten von gestörten und süchtigen Menschen.
Du wirfst deine Tochter mit deinen Drogenfreunden in einen Topf?
Und DU bist das arme Opfer.
Sehr bequem.
Meine Tochter ist alles an Familie was ich habe.
Und dennoch zu viel für dich.
. Bei meinem Hund hatte ich gespürt dass er mich mag, bei meinem Kind nicht.
Kind in Wohngruppe, Hund ins Haus holen.
Wäre mein Rat.
 
Kennt ihr Kinder mit Autismus?
Von meiner Tochter kommen ganz schön kalte und harte Sachen.
Zb sie ruft mich auf dem Handy an, ich sage nett Oh du bist es, sie sagt, klar wer sonst will dich schon anrufen.
Oder sie sagt, wenn ich dich sehe, wird mir übel.
Natürlich alles nur ein Scherz... Solche Scherze kommen aber dauernd und ernsthaft rüber gebracht.
Ich kaufe für das Wochenende ein, am Samstag Abend ist schon alles leer gefressen, nichts hat sie mir übrig gelassen.
Hilfe im Haushalt oder sonst irgendwie wenigstens ihren Dreck weg räumen, Pustekuchen. Sie macht gar nichts, oder nur wenn ich sie lange genug nerve. Oft kann ich sagen und androhen was ich will, ist ihr egal.
Wenn sie nett ist, ist das nicht echt. Dann will sie etwas.
Irgendwie war das schon als Kleinkind bei ihr, dass ich nie wirklich gespürt hatte, dass sie mich mag. Das war immer so unecht. Bei meinem Hund hatte ich gespürt dass er mich mag, bei meinem Kind nicht.
Bei meiner Mutter war das genauso. Bei Umarmungen dachte man sie erdrückt einen, da war kein Gefühl dabei.

Lustiges Erlebnis, wir waren auf einem Waldparkplatz, ich muss noch klein gewesen sein vielleicht 4. Meine Mutter rief mich, "schau mal eine schöne Blume, riech mal dran" und als ich es tat schubste sie mein Kopf in die Blume, es war eine Brennessel. Und dann lachte sie sich kaputt als ich heulte weil mir ja das Gesicht brannte.
Man kann sich ja kaum an Dinge aus der Kindheit erinnern, das ist so eine Sache an die mich erinnere. Und mit welchem Alter kennt man noch keine Brennessel, das war also recht früh. Ja Ego-Mutter, 0 Mitgefühl?

Irgendwie gaben mir die Worte meiner Tochter am Samstag den Rest.
Und was habe ich falsch gemacht? Habe ich mir eine Alki Mutter und ein Kind mit irgendeiner Störung ausgesucht?
Habe ich dem Kumpel gesagt er soll Kiffen und manisch werden?
Ich habe das alles nicht verursacht. Ich kann nur immer rennen.

Diesmal habe ich keine Lust mich aufzurappeln. In der Pupertät trennen sich Mutter und Kind, vielleicht ist es das.
Habe mir heute leckere Sachen zu essen gekauft und sie alle alleine gegessen. Sonst habe ich immer nur gekauft was sie mag und wir haben das geteilt.
Sie schafft es aber auch alles alleine zu essen, eine Packung Eis, 300g Gummibärchen in wenigen Stunden, 1kg Mandarinen, teilen oder Anstandsrest übrig lassen kommt sie von alleine nicht drauf.
Ist das kein Ego Kind?
Da kann ich erzählen was ich will, ist ihr egal.
Man kann es als pupertär abtun, mich macht es grad fertig. Meine Tochter ist alles an Familie was ich habe. Ich erwarte halt immer zu viel. Denn eigentlich kann ich gar nichts erwarten von gestörten und süchtigen Menschen. Darf mich wie der letzte Depp behandeln lassen und wenn es mir dann reicht, bin ich das Problem.
Lieblose Mutter, ja ja. Das ist immer nur eine Seite die man sieht.

Naja wird schon wieder, ich lass mich grad hängen. Ich weiß grad nur nicht wozu ich mir noch irgendwelche Mühe geben soll. Ich mach doch eh alles nur falsch und bin falsch.

Und ja ich kann mein Leben noch mehr auf meine Tochter ausrichten. Habe ich die letzten Jahre zwar sowieso schon gemacht, ein eigenes Leben habe ich ja gar nicht mehr.
Aber ja, dann mach doch mal sagen sie alle nur. So ganz allein seit dem 6. Monat, ich habe alles alleine gemacht. Und die Leute hören nicht auf, es besser zu wissen und Anweisungen zu geben, obwohl sie gar nicht wissen wie es ist und dass ich eigentlich fertig habe.
Ja aber das Kind blablabla. Die ist fitter als ich, fühle mich einfach nur ausgesaugt und kurz vor dem Wegwerfen.

Ich hoffe ja diese Wut führt zu irgendwas Sinnvollem. Schnauze voll Syndrom.

Heute morgen war interessant. Normalerweise grüße ich die Leute auf der Arbeit freundlich zuerst. Heute hatte ich keinen Bock. Was winsel ich da immer um Aufmerksamkeit, warum bin ich immer so nett und freundlich. Manche hatten noch nicht mal zurück gegrüßt.
Heute hatten sie mich alle zuerst gegrüßt, nachdem ich nichts sagte. Die können mir sowas von den Buckel runter rutschen, wenn sie meinen nur ich bin für Freundlichkeit und Anstand zuständig.

Das sind alles nur Gedanken und Gefühle die ich grad raus lasse. Mal sehen wohin das führt, vielleicht macht es auch Klick wie bei einem Schalter und ist dann wieder vorbei. Ich will auch mal wütend und frustriert sein. Immer nur Verständnis für andere haben, hängt mir zum Hals raus. Nichts persönlich nehmen und drüber stehen blablabla.
Irgendwie fühle ich mich wie infiziert von diesem Ego-Virus^^

Wäre stationär etwas für dich - burnout dergleichen?

Ich möchte auf den Rest aus verschiedensten Gründen nicht näher eingehen.

Anstatt passiv alles über dich“ergehen“ zulassen kannst du in die Handlung gehen.
Dein kiffer Freund mit dem miesen Charakter muss nicht dein Freund sein. Das hast du in der Hand.

Charaktere anderer kann man nicht verändern. Man kann sehr wohl auf Distanz gehen und seine eigenen Grenzen kennen.

Du vermischt sehr vieles. In einem anderen Thread schreibst du du bist bipolar, habe ich das richtig gelesen?

Anstatt dich um den komischen Kumpel mit Beleidigungen zu kümmern solltest DU dich mal um dich selbst kümmern.
Irgendwie lese ich bei dir auch Selbstwert Probleme heraus

Wie alt ist deine Tochter?
 
Zuletzt bearbeitet:
Erzähl das alles so dem JA. Deine Wut, fast schon dein Hass ist so spürbar, dass man das Mädchen nicht bei dir belassen wir.
Da schätzt du das JA falsch ein. Ich war da schon früher und habe nach Unterstützung gefragt. Die haben mich nur groß angeschaut und es nicht verstanden. Auch die Familienhilfe die ich bekam, war mit ihrem Job überfordert und gönnte sich bei mir ein Päuschen.
Also da ist nicht viel zu erwarten.

Zudem ist das hier eine Momentaufnahme. Ich darf auch mal ordentlich sauer und frustriert sein.
Ich habe mich von der Erwartung hier verstanden zu werden schon verabschiedet.

Ich war selbst ab 13 Jahren freiwillig in zwei Heimen. Ich kann es nicht wirklich empfehlen. Es kommt stark darauf an was für Kinder dort noch sind und welche Betreuer, ob es gut ist oder eher schädlich.

Ja, andere Wohnung, andere Schule, mehr Unterstützung, ein Hund... hört sich gut an.

Meine Tochter war heute morgen dann auch mal wieder normal. Sie muss nicht meinen dass Mama immer funktioniert trotz ihrem grenzwertigen frechen Verhalten und ihr ein Prinzessinnendasein ermöglicht, bei dem sie von vorne bis hinten bedient wird.
Ich dachte da kommt mal was zurück. Pustekuchen.
Und sie ist wirklich nicht dumm, man merkt ihr nicht gleich an, dass sie etwas anders ist.


Was ich ein bisschen kritisch sehe, ist dieses starre Pressen in Diagnosen, also in Schubladen.
Ja geht mir auch so. Führt aber dann dazu dass ich es zu gerne übersehe. Es nicht wahr haben will.
Das ist auch alles so schräg, der Lehrer in der Schule droht mit Strafe wenn sie nicht funktioniert wie sie sollte. Sie wollte dann nicht in die Schule, hat geweint und auch gemeint sie mag nicht wenn der Lehrer sie anschreit...
Mein Gott das ist eine Förderschule und das sind die Methoden bei beeinträchtigten Kindern?
Die Empfehlung der Therapeutin ist eine Schulbegleitung. Geht aber nur mit der ASS Diagnose. Mit der ADHS Diagnose bekam das meine Tochter nicht.
Ich glaub auch dass sie das nicht wirklich bräuchte, wenn es in der Schule ein besseres Konzept und Lehrer gäbe.
Aber was tun in Zeiten von Lehrer und Geldmangel.
Ich will nicht alles schlecht reden, nur denke ich dem Lehrer fehlen die entsprechenden Kenntnisse.
Es heisst so schön auf der Homepage der Schule, sie würden mit den Eltern eng zusammen arbeiten. Aber nicht mal das Schulmaterial kam nach Hause.
Da musste ich mich erst für einsetzten, dass ich sehen möchte was meine Tochter überhaupt in der Schule macht. Wie soll sie denn für Arbeiten lernen ohne Material Zuhause?
Aber es war ernüchternd, es gibt kaum Material zum Üben.

Oh ich könnte grad weiter meckern. Und natürlich sehe ich alles nur falsch.
Beim Schulamt war ich auch schon mal und beim Gesundheitsamt habe ich die Schule nach dem 5. Mal Läuse verpfiffen, sie hatten den meldepflichtigen Läusebefall noch nicht mal gemeldet und selbst auch nicht in den Griff bekommen.

Ja man muss mit Widrigkeiten umgehen können.
Und dann soll ich in irgendwelche anderen Institutionen vertrauen haben?
Das sind auch nur Menschen, meist ebenso überfordert.

Am Ende werde ich hoffentlich irgendwelche sinnvollen Schlüssel ziehen und Handeln.
 

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