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Gute Menschen, schlechte Menschen

Ach , wen's hier und da mal ein wenig knallt, kurbelt das nur die Wirtschaft an ....
Alleine die Bauunternehmer in der Ukraine oder die die es werden, werden nicht arm enden.

Es ist völlig hinlänglich, ob sie Dein Bewußtsein kontrollieren oder Dich im Ganzen inclusive Bewußtsein.
Hm - oder doch nicht ? Wenn sie nämlich auch den Rest kontrollieren, dann können sie mehr verdienen oder ?

Dritter Weltkrieg - der kommt dann, wenn er wirtschaftlich für die Bahnenlenker lukrativ ist .
Glücklicherweise
würde sich bisher noch jeder selbst ins Knie schießen
Glücklicherweise
oder wäre es besser, er käme aus der Natur der Sache - ich denke es wird mehr Bürgerkriege geben, sowas wie Armenviertel und Slums und die damit verbundene Kriminalität und Zweckentfremdung der Bestimmung einer Sache
es entsteht sozusagen eine eigene Detailkultur
und sie nennen es dann ihre bewußte Selbstverwirklichung , besser , als in ner Hütte aus Lehm und Kameldung zu wohnen ....

Zeigt also die brauchen das Bewußtsein gar nicht kontrollieren, wenn sie die Gier der Masse schüren und ihnen die Köder des Systems präsentieren.
Oder tun sie es dadurch ?
 
In jedem Falle würde ich sagen, dass die Welt bzw. viele Menschen sehr materialistisch sind. Und das ist ja auch nachvollziehbar. Dient "Hab und Gut" doch dem Überleben - Nahrung, Wasser, Obdach, etc. Wer will schon ohne sein?

Und doch, wo materielle Werte einst das Nonplusultra waren, um überhaupt überleben zu können, ist das heutzutage vielfach ja nicht mehr so. Wenn man nicht sehr krank oder so ist, macht man das ja fast nebenher. Gleichfalls erscheint es zuweilen so, dass neben der Fokussierung auf materielle Werte kaum noch andere Werte entstanden oder übriggeblieben sind.

Okay, wir hätten vielleicht noch Egozentrismus, Opportunismus und Rechthaberei, wenn man das denn als Werte bezeichnen möchte.

Tatsächlich soziales Verhalten gibt es natürlich auch, aber vielleicht nicht so oft, wie es wünschenswert wäre.
 
Ich erinnere mich an etwas, was Elon Musk mal sagte, als er danach gefragt wurde, was sein größter Fehler sei, den er gemacht habe. Er meinte dazu, dass er gute Menschen unterschätzt habe. Das zähle zuweilen mehr als jegliche fachliche Kompetenz.

So oder so ähnlich hatte er sich geäußert, und ja, ich finde, es ergibt einen gewissen Sinn.
 
Und ja, manche Menschen glauben vielleicht, dass gute Menschen schwach sind, blauäugig und prädestinierte Opfer. Aus meiner Sicht könnte kaum etwas ferner der Wahrheit liegen.

Es mag so sein, dass gute Menschen manchmal ausgenutzt oder belächelt werden. Das wird nicht immer so sein. Ich würde nicht damit rechnen.

~~~

Würde sogar meinen, dass so manche gute Menschen sehr selbstkritisch sind, eine Menge Erfahrung und Elend hinter sich haben. Sie mögen sogar sehr intelligent sein, weswegen sie lieber friedlich sind und den Frieden bevorzugen. Das alles hat nichts mit Schwäche zu tun.
 
Was man für das Gute braucht?

In gewisser Weise braucht man die Freiheit und die Überzeugung. Beides ist nicht selbstverständlich.

~~~

Assoziativ:


Und ja, ich würde sagen, dass das Gute einem nicht einfach so zufällt. Eher würde ich sagen, dass das Gutsein ein ziemlich großer Selbstanspruch ist, dem man ohne eine gewisse Bemühung gar nicht gerecht werden kann. Gewissermaßen wieder ein Indiz dafür, dass das Gute bzw. das Gutsein nichts für schwache Menschen ist.

Ein weiterer oder derselbe Punkt ist, dass schwache Menschen je nach Umständen sehr leicht korrumpiert werden - das Fähnchen nach dem Winde richten, Konformgänger, Mitläufer, oder wie man das alles nennen möchte. Da herrscht dann gewissermaßen der Opportunismus über grundsolide Werte bzw. Prinzipien.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ja, Angst macht unfrei. Nicht nur diese ganzen kleinen Ängste, sondern auch die Angst vor dem Tod, welche für manche vielleicht die größte Angst darstellt - nicht mehr existieren, nichts mehr haben, bla.

~~~

Okay, weiß nicht, warum, aber mir fällt da im Kontext etwas aus dem Roman 1984 von George Orwell ein.

Da ist also der Protagonist, Winston. Der lebt in dieser dystopischen Welt, wo alles grau ist. Die Leute sind mehr oder weniger gefühllos, angepasst, alle arbeiten nur noch wie Ameisen für den "Großen Bruder" bzw. das System.

Eines Tages trifft der Außenseiter Winston nun eine Frau, die gleichfalls Außenseiterin ist. Winston kann sein Glück kaum fassen und es entwickelt sich eine große Liebe.

Wie es vermutlich kommen musste, das System erkennt das. Im Grunde standen Winston und seine Freundin schon die ganze Zeit unter Beobachtung, obwohl sie anderen Glaubens waren, da sie sich immer heimlich getroffen bzw. gut versteckt hatten.

Beide landen also im Gefängnis und werden separat verhört, obwohl das System im Grunde schon alles weiß.

Nun wird Winston vor seine größte Herausforderung/Angst gestellt. Es soll getestet werden, wie loyal er seiner Freundin gegenüber ist. Es wird Winston also ein geöffneter Käfig mit einer Ratte vor den Kopf geschnallt.

Es dauert nicht lange und Winston sagt der verhörenden Person vollkommen zermürbt: "Bitte, tun Sie es mir nicht an. Tun Sie es ihr an."

~~~

Sorry, wenn ich die Geschichte nicht ganz korrekt wiedergegeben habe, aber ungefähr so ist sie mir in Erinnerung geblieben. Langer Rede kurzer Sinn? So ziemlich jede Angst kann unfrei machen bzw. korrumpieren.
 
Und ja, Angst macht unfrei. Nicht nur diese ganzen kleinen Ängste, sondern auch die Angst vor dem Tod, welche für manche vielleicht die größte Angst darstellt - nicht mehr existieren, nichts mehr haben, bla.

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Okay, weiß nicht, warum, aber mir fällt da im Kontext etwas aus dem Roman 1984 von George Orwell ein.

Da ist also der Protagonist, Winston. Der lebt in dieser dystopischen Welt, wo alles grau ist. Die Leute sind mehr oder weniger gefühllos, angepasst, alle arbeiten nur noch wie Ameisen für den "Großen Bruder" bzw. das System.

Eines Tages trifft der Außenseiter Winston nun eine Frau, die gleichfalls Außenseiterin ist. Winston kann sein Glück kaum fassen und es entwickelt sich eine große Liebe.

Wie es vermutlich kommen musste, das System erkennt das. Im Grunde standen Winston und seine Freundin schon die ganze Zeit unter Beobachtung, obwohl sie anderen Glaubens waren, da sie sich immer heimlich getroffen bzw. gut versteckt hatten.

Beide landen also im Gefängnis und werden separat verhört, obwohl das System im Grunde schon alles weiß.

Nun wird Winston vor seine größte Herausforderung/Angst gestellt. Es soll getestet werden, wie loyal er seiner Freundin gegenüber ist. Es wird Winston also ein geöffneter Käfig mit einer Ratte vor den Kopf geschnallt.

Es dauert nicht lange und Winston sagt der verhörenden Person vollkommen zermürbt: "Bitte, tun Sie es mir nicht an. Tun Sie es ihr an."

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Sorry, wenn ich die Geschichte nicht ganz korrekt wiedergegeben habe, aber ungefähr so ist sie mir in Erinnerung geblieben. Langer Rede kurzer Sinn? So ziemlich jede Angst kann unfrei machen bzw. korrumpieren.

Sorry, aber ich finde, dass es als Bilduntermalung irgendwie ganz gut zu der Geschichte mit Winston passt:

 
Und ja, Gefühle sind ein essentieller Bestandteil unseres Lebens - wie auch immer man diese werten möchte. Ich meine, ohne Gefühle würden wir nichts empfinden und absolut gar nichts tun.

Nicht zuletzt ist Bewusstsein ohne Gefühle gar nicht möglich, oder?
 

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