@Southstar89
Danke für deine ausführliche Rückmeldung. Es tut so gut darüber zu schreiben und eine Rückmeldung zu bekommen.
Bei dem Vertrauen: das sehe ich tatsächlich so. Nicht wegen dem Verlassen an sich, sondern wegen der Art. Was und wie sie es macht.
Wegen deinem Satz, dass du es deiner Frau nicht wert warst, als ihr noch zusammen wart:
Ich weiß nicht, wie es bei euch war kann da jetzt nur von mir sprechen. Du und ich haben die Perspektive unserer Ex-Partner. Das finde ich gut, denn wenn du es von deiner Sichtweise schreibst, sehe ich ihre.
Ich habe nicht gesehen was ich mit den Nachrichten bewirke. Auch wusste ich nicht, wie und was sich genau ändern muss oder was gut gewesen wäre, damit es besser/anders wird. Sie war immer alles für mich. Leider habe ich mit meinem Verhalten das Gegenteil gezeigt... ich kam da aber auch nicht raus... sie war es mir wert etwas zu ändern. Aber das was und wie... wenn man da in einem Loch ist... nicht klar denken kann... das ist schwer zu beschreiben. Sie war schon immer alles für mich. Sie und die Konder waren ja auch meine einzigen Kontaktpersonen.
Ich möchte mit ihr keinen Krieg führen. Eine Freundschaft oder dass man zumindest normal miteinander redet, würde ich sofort akzeptieren. Ich komme mit dem von jetzt auf gleich ignorieren ohne ein letztes Gespräch nicht klar. Mich zu entschuldigen und einfach noch ein paar Dinge sagen, dsmit ich damit besser abschließen kann. Aber das ist leider mein Problem und nicht ihr Problem..
Danke für deine ausführliche Rückmeldung. Es tut so gut darüber zu schreiben und eine Rückmeldung zu bekommen.
Bei dem Vertrauen: das sehe ich tatsächlich so. Nicht wegen dem Verlassen an sich, sondern wegen der Art. Was und wie sie es macht.
Wegen deinem Satz, dass du es deiner Frau nicht wert warst, als ihr noch zusammen wart:
Ich weiß nicht, wie es bei euch war kann da jetzt nur von mir sprechen. Du und ich haben die Perspektive unserer Ex-Partner. Das finde ich gut, denn wenn du es von deiner Sichtweise schreibst, sehe ich ihre.
Ich habe nicht gesehen was ich mit den Nachrichten bewirke. Auch wusste ich nicht, wie und was sich genau ändern muss oder was gut gewesen wäre, damit es besser/anders wird. Sie war immer alles für mich. Leider habe ich mit meinem Verhalten das Gegenteil gezeigt... ich kam da aber auch nicht raus... sie war es mir wert etwas zu ändern. Aber das was und wie... wenn man da in einem Loch ist... nicht klar denken kann... das ist schwer zu beschreiben. Sie war schon immer alles für mich. Sie und die Konder waren ja auch meine einzigen Kontaktpersonen.
Ich möchte mit ihr keinen Krieg führen. Eine Freundschaft oder dass man zumindest normal miteinander redet, würde ich sofort akzeptieren. Ich komme mit dem von jetzt auf gleich ignorieren ohne ein letztes Gespräch nicht klar. Mich zu entschuldigen und einfach noch ein paar Dinge sagen, dsmit ich damit besser abschließen kann. Aber das ist leider mein Problem und nicht ihr Problem..