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Hallo mikenull,
schau mal hier: An Gott glauben?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hast Du Ihn denn jemals gesucht?Versteh ich es also richtig, das ihr alle "Gott" erfahren habt und seine Liebe gespürt? Dann frag ich mich, warum erfahre ich Gott nicht und spüre auch nicht seine Liebe?
Mag Gott mich nicht? Bin ich ihm unwichtig? Hasst er mich?
Meine persönliche Gottesbegegnung, also das Ereignis, wo mir so richtig bewusst wurde, dass Er mich liebt und irgendwo eine reale Person ist, hatte ich drei Tage, nachdem ich den Termin zum Übertritt zur katholischen Kirche bereits festgelegt hatte.
Völlig unabhängig davon also. Das eine hat absolut nichts mit dem anderen zu tun.
Aber natürlich hat mich das dann darin bestätigt, dass das, was ich tat, so richtig war.
Kannst Du das zumindest verstehen, Pasquale?!
Hast Du Ihn denn jemals gesucht?
Um mal wieder sinngemäß aus der Erinnerung die Bibel zu zitieren - Pasquale verzeiht es hoffentlich -, aber Gott ist halt - bildlich gesprochen - nicht im lauten Sturm oder lodernden Feuer sondern im leisen Säuseln des Windes zu hören...
Unsere Welt heute ist oft so laut und wir so stark beschäftigt, dass wir Gott einfach nicht hören oder spüren können.
Auch Du bist Gott wichtig. Ganz bestimmt. Gott liebt jeden Menschen, sonst hätte Er ihn nicht erschaffen.
Ich bin davon überzeugt.
Und Gott ist die Liebe...
Gibt es nicht Stellen in der Bibel, wo Gott die Menschen abgeschlachtet hat?
...
Gott ist kein Mist, allerdings die Auslegungen der Menschen der Lehren die auf Gott hinweisen.
...
Seid ihr so nett und erklärt einen Atheisten wie mir, woher ihr so genau wisst, was Gott ist und wofür er steht?
Hallo Dr. House!
Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Ich wage mal einen Versuch ohne Anspruch auf absolute Objektivität zu erheben. Auch ich unterliege einer subjektiv geprägten Erkenntnis:
Der Begriff Gott ist eine Idee, ein Ideal der Vernunft. Er ist ein regulativer Begriff des Denkens und der Vernunft, mit dem Einheit in die Erfahrung gebracht werden kann. Dies geschieht, indem man von einem notwendigen Prinzip ausgeht, das alle Dinge der Welt miteinander verbindet.
Das hört sich für mich so an, als würdest das Schicksal und
die "Sinn-Theorie" als Gott bezeichnen....
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