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An Gott glauben?

  • Starter*in Starter*in Pasquale
  • Datum Start Datum Start
Versteh ich es also richtig, das ihr alle "Gott" erfahren habt und seine Liebe gespürt? Dann frag ich mich, warum erfahre ich Gott nicht und spüre auch nicht seine Liebe?
Mag Gott mich nicht? Bin ich ihm unwichtig? Hasst er mich?
Hast Du Ihn denn jemals gesucht?
Um mal wieder sinngemäß aus der Erinnerung die Bibel zu zitieren - Pasquale verzeiht es hoffentlich -, aber Gott ist halt - bildlich gesprochen - nicht im lauten Sturm oder lodernden Feuer sondern im leisen Säuseln des Windes zu hören...

Unsere Welt heute ist oft so laut und wir so stark beschäftigt, dass wir Gott einfach nicht hören oder spüren können.

Auch Du bist Gott wichtig. Ganz bestimmt. Gott liebt jeden Menschen, sonst hätte Er ihn nicht erschaffen.
Ich bin davon überzeugt.
Und Gott ist die Liebe...
 
Meine persönliche Gottesbegegnung, also das Ereignis, wo mir so richtig bewusst wurde, dass Er mich liebt und irgendwo eine reale Person ist, hatte ich drei Tage, nachdem ich den Termin zum Übertritt zur katholischen Kirche bereits festgelegt hatte.

Völlig unabhängig davon also. Das eine hat absolut nichts mit dem anderen zu tun.

Aber natürlich hat mich das dann darin bestätigt, dass das, was ich tat, so richtig war.

Kannst Du das zumindest verstehen, Pasquale?!


Ja Nahope,

Ich verstehe es nicht nur, ich weiß es!

Als ich vor einigen Jahren Gott erfuhr, machte ich mich auf die Suche nach Menschen. Die eventuell ähnliche Erfahrung gemacht hätten, um mich mit Ihnen auszutauschen. Es ist mir bis heute noch nicht gelungen, nach mehreren tausend Themen und Beiträgen in den verschiedensten Foren. Jemanden zu finden der ähnliches wie ich erlebt hätte, und heute weiß ich auch warum? Jeder von uns ist so Individuell das nicht eines dem anderen gleichen kann. Und das was auch immer man erfährt, nur für einen Selbst bestimmt ist. Und man keine Möglichkeit hat sich jemanden zu Ofenbahren. Da es von niemanden verstanden wird, so wirst du deine Gotteserfahrung gemacht haben. Die nicht verstanden wird.

L.G. Pasquale
 
Hast Du Ihn denn jemals gesucht?
Um mal wieder sinngemäß aus der Erinnerung die Bibel zu zitieren - Pasquale verzeiht es hoffentlich -, aber Gott ist halt - bildlich gesprochen - nicht im lauten Sturm oder lodernden Feuer sondern im leisen Säuseln des Windes zu hören...

Unsere Welt heute ist oft so laut und wir so stark beschäftigt, dass wir Gott einfach nicht hören oder spüren können.

Auch Du bist Gott wichtig. Ganz bestimmt. Gott liebt jeden Menschen, sonst hätte Er ihn nicht erschaffen.
Ich bin davon überzeugt.
Und Gott ist die Liebe...

Warum sollte ich Gott suchen? Er soll zu mir kommen und mir seine Existenz beweisen. Seit wann, kommt denn der Kuchen zum Krümel?😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Dr. House!

Gibt es nicht Stellen in der Bibel, wo Gott die Menschen abgeschlachtet hat?

Man sollte zwischen dem Gottesbegriff und dem historisch bedingten biblischen Gottesbild unterscheiden.

Gott ist nicht zwingend so, wie ihn das historische Christentum mit ihrer Bibel gezeichnet hat.

Ich sage mal etwas vereinfachend: Man kann nicht sagen Gott ist negativ, weil man in irgendeinem Buch (wie zB der Bibel) etwas schlechtes über ihn gelesen hat.
 
Hallo Dr. House!

Seid ihr so nett und erklärt einen Atheisten wie mir, woher ihr so genau wisst, was Gott ist und wofür er steht?

Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Ich wage mal einen Versuch ohne Anspruch auf absolute Objektivität zu erheben. Auch ich unterliege einer subjektiv geprägten Erkenntnis:

Der Begriff Gott ist eine Idee, ein Ideal der Vernunft. Er ist ein regulativer Begriff des Denkens und der Vernunft, mit dem Einheit in die Erfahrung gebracht werden kann. Dies geschieht, indem man von einem notwendigen Prinzip ausgeht, das alle Dinge der Welt miteinander verbindet.
 
Hallo Dr. House!



Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Ich wage mal einen Versuch ohne Anspruch auf absolute Objektivität zu erheben. Auch ich unterliege einer subjektiv geprägten Erkenntnis:

Der Begriff Gott ist eine Idee, ein Ideal der Vernunft. Er ist ein regulativer Begriff des Denkens und der Vernunft, mit dem Einheit in die Erfahrung gebracht werden kann. Dies geschieht, indem man von einem notwendigen Prinzip ausgeht, das alle Dinge der Welt miteinander verbindet.

Das hört sich für mich so an, als würdest das Schicksal und
die "Sinn-Theorie" als Gott bezeichnen....
 
Der Begriff Gott ist eine Idee, ein Ideal der Vernunft. Er ist ein regulativer Begriff des Denkens und der Vernunft, mit dem Einheit in die Erfahrung gebracht werden kann. Dies geschieht, indem man von einem notwendigen Prinzip ausgeht, das alle Dinge der Welt miteinander verbindet.

Ja, sehr leicht verständlich. Wenn deutscher Bürokratismus den Begriff "Gott" beschreiben sollte, könnte es so aussehen. Und wenn man den Begriff wegließe, wäre die Erklärung auch auf Blutwurst und meinetwegen die Fenstergröße in Turnhallen anwendbar.
 
Hallo Dr. House!

Das hört sich für mich so an, als würdest das Schicksal und
die "Sinn-Theorie" als Gott bezeichnen....

Mit Schicksal hat das nichts zu tun, denn man ist als Mensch verpflichtet, sich aktiv um so einen wie den von mir beschriebenen Vernunftgebrauch zu bemühen.

Was Du mit Sinn-Theorie meinst, weiß ich nicht genau, aber hier könntest Du der Sache schon etwas näher gekommen sein.
 

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