• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

An Gott glauben?

  • Starter*in Starter*in Pasquale
  • Datum Start Datum Start
Für das Christentum gilt, was uns Jesus gelehrt hat, das, was Du im NT lesen kannst. Das AT ist hier unerheblich. Christus hat diese in unseren Ohren harten Stellen quasi aufgehoben...

Und ich habe nicht Theologie studiert und kann Dir daher leider keine weiteren Interpretationen dazu liefern.

Natürlich kenne ich Beichtspiegel. Ich habe schließlich eine Zeit lang regelmäßig gebeichtet.
Zu der Interpretation der katholischen Kirche des 6. Gebotes nehme ich nicht Stellung.
Ich habe ja bereits gesagt, dass ich nicht mehr alles annehmen kann, was die katholische Kirche lehrt.
Aber im Gegensatz zu anderen habe ich mich zumindest reiflich bemüht und mir alle möglichen Enzykliken u. a. durchgelesen.
 
AW: An Gott glauben?

Ich habs 😉 Doch evangelium:

Bergpredigt meinte:
27Ihr habt gehört, daß gesagt ist (2. Mose 20,14): «Du sollst nicht ehebrechen.» 28Ich aber sage euch: aWer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. 29bWenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. 30Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.

31Es ist auch gesagt (5. Mose 24,1): «Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.» a 32Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, daß sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe. b


Ich denke diese Stelle spricht nicht besonders dafür, dass die Frau gleichgestellt ist im Christentum.....
 
Kennst du den Begriff: "Wissenschaftlich unmöglich"? Nur weil es in einem Buch steht, heißt noch lange nicht, das es war ist....😉
Du könntest Dich vielleicht mal etwas mehr damit befassen, dass gerade Wissenschaftler oftmals sehr gläubige Menschen waren. Eben drum, weil sie erkannten, dass alles von Gott kommen muss.
 
AW: An Gott glauben?

Ich denke diese Stelle spricht nicht besonders dafür, dass die Frau gleichgestellt ist im Christentum.....
Häh?! Das verstehe ich jetzt nicht.😕

Im übrigen ist die Sache mit der Scheidung und Wiederheirat grundsätzlich wieder ein ganz anderes Thema.
Ich wiederhole es: ich kann nicht mehr alles annehmen.
 
... ähm stopp.

Wissenschaftler waren nicht zum großteil gläubige Menschen, viele hängen dem Deismus an (z.B. Newton). Aber das kann man wohl kaum als gläubig bezeichnen, und nur weil sich jemand nicht zum glauben äußerst aber getauft wurde muss er kein Christ sein.
Früher Griechenland gab es erst nur Atheismus dann die weite Götterwelt...

Und Dichter? Goethe z.B. glaubte an die Natur als Gott 😉

Das alte Testament finde ich nicht unerheblich, die Prophezeihungen werden ja auf Christus angewandt (!).
Die Stelle ist neues Testament........... 😱
 
Das ist kein anderes Thema sondern hat etwas mit gleichberechtigung zu tun. 🙄 Die frau bricht die Ehe und wird verdammt wenn der Mann sich scheiden lässt... äh nett.

Ja, aber die These: Im Christentum wird die Frau dem Mann gleichgestellt kann ich so nicht annehmen.

Was nimmst du nicht an vom Christentum und was nimmst du an? Bitte präzise 😉
 
Hallo Threadteilnehmer und Leser!

Man sollte zwischen dem Gottesbegriff und dem historischen Christentum unterscheiden.

Ich sehe ansonsten häufig den logischen Fehlschluss: Weil das Christentum Mist war, ist es Gott auch.
 
Das ist kein anderes Thema sondern hat etwas mit gleichberechtigung zu tun. 🙄 Die frau bricht die Ehe und wird verdammt wenn der Mann sich scheiden lässt... äh nett.

Ja, aber die These: Im Christentum wird die Frau dem Mann gleichgestellt kann ich so nicht annehmen.

Was nimmst du nicht an vom Christentum und was nimmst du an? Bitte präzise 😉
Wo wird denn hier irgendwer verdammt?
Ich verstehe nicht, was Du eigentlich mit dem Zitat dieser Stelle konkret sagen möchtest?!

Ich kenne doch nicht das komplette Christentum?!😕
Ich sagte, es gibt manche Auslegungen der katholischen Kirche, die ich nicht annehme. So wie es gewisslich auch welche in anderen Konfessionen gibt.
Das hat nichts mit dem Christentum als solches zu tun.
Basis ist das Glaubensbekenntnis.
 
Ich sehe ansonsten häufig den logischen Fehlschluss: Weil das Christentum Mist war, ist es Gott auch.
Das versuchte ich mit dieser Aussage "Man sollte sich auf das besinnen, was wesentlich ist: Gott selbst. Und die Liebe, die Christus immer wieder als oberstes Gebot gepredigt hat." ja auch zu sagen. Auch wenn ich da im Christentum bin, aber das oberste Gebot war die Liebe. Und die ist ja niemals Mist.
 
Das versuchte ich mit dieser Aussage "Man sollte sich auf das besinnen, was wesentlich ist: Gott selbst. Und die Liebe, die Christus immer wieder als oberstes Gebot gepredigt hat." ja auch zu sagen. Auch wenn ich da im Christentum bin, aber das oberste Gebot war die Liebe. Und die ist ja niemals Mist.

Gibt es nicht Stellen in der Bibel, wo Gott die Menschen abgeschlachtet hat?
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben