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An Gott glauben?

  • Starter*in Starter*in Pasquale
  • Datum Start Datum Start
AW: Ot

Ich persönlich gehe ganz einfach davon aus, dass es immer mehr - vermeintliche - Homosexuelle geben wird, je mehr man das ganze "normalisiert" und zum Teil schon in den Schulbüchern im Unterricht so darstellt, als sei das die normale Wahlfreiheit.

Ich glaube nicht an natürliche Homosexualität. Diese ist sinnlos. Nur Mann und Frau können sich vermehren und damit das Leben erhalten. Wenn die Menschen aussterben, mag es von mir aus aber natürlich die "Erde" als solches noch geben. Vielleicht regeneriert sich diese dann ja sogar mal wieder...

Was für ein Mist! Entweder man ist homosexuell, oder nicht....
Und ja, es ist ganz normal!

Und nun versuche ich mühsam, den Glauben als solches irgendwie aufrechtzuerhalten... Gott ist schließlich der einzige, der mich liebt... wenn es Ihn nicht gibt, dann liebt mich überhaupt niemand...

Deshalb brauchst du Gott? 😕
 
@Pasquale
So habe ich früher auch immer gedacht... obwohl ich mich meistens nur in Not an Gott gewendet habe, hat Er mir IMMER geholfen... aber ich suchte nach "meiner" Kirche, ich wollte doch irgendwo zugehörig sein. Und dort auch etwas FÜR Gott tun. Ich hab mir einiges angeschaut, und ich hab Gott in verschiedenen Konfessionen gespürt...
Aber dann meinte ich halt, Ihn wirklich in der katholischen Kirche gefunden zu haben. Da ich keine halben Sachen mache, habe ich mich dann mit dem Lehramt der Kirche auseinandergesetzt und hatte bald einiges an Wissen. Ich konnte es allerdings nicht verstehen.
Und mittlerweile kann ich es immer weniger verstehen.

Ich hoffe einfach, dass Gott immer noch derselbe ist, der mich auch in meiner Jugendzeit begleitet hat... dass Er nicht plötzlich doch ganz andere Dinge von mir verlangt, bloß weil ich weiß, was das katholische Lehramt als Willen Gottes definiert hat...
Mein Beichtvater hat mir immer meine Verantwortung deutlich gemacht, dass ich aufgrund des höheren Wissens eben auch mehr Verantwortung hätte und die Sünden bei mir dann ganz anders liegen würden als bei denen, die sich nicht so sehr damit beschäftigt hatten...

Naja.
Wie gesagt, das Ende vom Lied ist, dass ich halt gar nicht mehr weiß, was ich glauben soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ot

Also die Erpel fallen nur über einen anderen Erpel her, wenn sie kein Weibchen abbekommen haben...

Was?😕 Also ich kenne viele schwule Männer, die der Traum einer jeden Frau wären. Sie pflegen sich, haben gute Manieren, gehen gerne shoppen und sind so ziemlich das Gegenteil von allem, was als "prollig" oder "assi" bezeichnet wird.
Wenn diese Männer wollten, könnten sie so ziemlich Frau haben.
Das Problem ist aber, sie wollen nicht....😉

Sie stehen nunmal auf Männer. Und das sei ihnen gegönnt - jeder so, wie er mag. Jeder sollte sein Sexuallität so ausleben können, wie er will - es sei denn, man verletzt andere dabei: Kindesmissbrauch zum Beispiel.
 
Halo

Du musst dir keine Sünden einreden lassen nur weil du schwul bist, meine Information die ich bekam. Lautet das die Seele geschlechtslos ist und Inkarniert Mal als Frau und mal als Mann. So kommt es oft vor das eine Inkarnation Zu viele Anteile von dem vorherigen Geschlecht mitbringt. Das ist ein ganz Natürlicher Vorgang und nicht etwa eine Krankheit. Wie die Katholische Kirche das behauptet. Die Religionen haben kein Recht über Menschen zu urteilen, sie haben alle in der vergangenheit ihre Leichen im Keller. Gerade die Katholische Kirche mit ihren HexenVerbrennungen und den Kreuzrittern die Muslime schlugen früher auch Jedem den Kopf ab der ihren Glaube nicht Anmnahm.
Dock hat recht wen er sagt das Schwul sein Gottseidank inzwischen normal ist. Die Kirche ist Rückständig und hat das scheinbar noch nicht mitbekommen.

Hier ist eine schöne Seite über dir Kirche

http://www.puramaryam.de/relikarma.html#mani

http://www.diekircheluegt.de/

http://www.stop-kirchensubventionen.de/soziale_luege.html

http://www.zeitenschrift.com/magazin/09101-reinkarnation.ihtml

L.G. Pasqualle
 
Zuletzt bearbeitet:
Was die Kinderanzahl im Mittelalter betrifft muss man da sehr differenzieren. Es ist Tatsache das die Kindermenge sich nach Gesellschaftsschicht nach unten hin stark erhöhte.

Ein König musste zur Sicherung seiner Thronfolgerschaft etwa zwei Söhne haben, die Töchter wurden nicht mitgezählt weil sie nur zur Verheiratung eine Rolle spielten. Es war also nicht unüblich das ein König nur 3-5 Kinder hatte. Hatte ein Königspaar mehr Kinder wurde es immer als etwas sehr besonderes hingestellt und von großer Liebe gesprochen.

Ein Bauer hingegen hatte meistens so viele Kinder wie machbar. Oftmals wurde da der Kinderboom nur durch den Tod der Mutter im Kindsbett gestoppt. Die Rechnung ist einfach. Die Kinder gingen ab fünf Jahren ganze vier Jahre zur Schule, sie arbeiteten also ab neun voll mit und konnten vorher schonmal mithelfen die Hühner oder Kaninchen zu füttern. Die Mädchen wurden zeitig verheiratet und mit 12-13 schon zum Verdienen in eine Wirtschaft (als Magd) geschickt, die Jungen galten schon mit 15 Jahren als erwachsen und aus dem Haus. Sprich, wenn eine Familie 10 Kinder hat sind davon schon Einige aus dem Haus, Einige verdienen für die Familie Geld hinzu und nur die Jüngsten sind noch durchzufüttern. Dazu kommt noch das das Familienmodell vorsieht das alle Generationen unter einem Dach leben, also die Oma die Jüngsten betreut.

Fakt ist das die Kinderanzahl zu erhöhen bei Leuten mit Besitz ziemlich dumm war weil ja jeder etwas erbte oder eine Mitgift hatte. Beim Bürgertum war es auch noch üblich eher wenige Kinder zu haben. Sobald man aber damit rechnete das die Kinder mithelfen können wurden mehr Kinder ausgetragen oder eben nicht heimlich ersäuft oder ausgesetzt. Als ich mich für das Thema interessierte fand ich es sehr interessant das die Sterberate von Säuglingen und Kleinkindern in den Städten weit höher war als auf den Land. Wieso eigentlich? Es gab die gleichen Gefahren. Ich denke weil der Nutzen eines Kindes in der Stadt niedriger war. Na ja, ...

Kanja
 
Hallo 🙂,

Es gab im Mittelalter durchaus Methoden zur Verhütung.
die gab es auch schon in Rom, obwohl die mehr oder weniger erfolgreich angewendet wurden, die reichten von verzehren von Maultierteilen (erfolglos - sicherlich) bis hin zum Einführen von saure Milch und Honig vor dem Geschlechtsverkehr .(hört sich eklig an, ist aber wirksam, aus Ägypten)

Für Mikenull und Nohope zum Thema homosexualität, die Vorstellung, dass Schwule mal richtig angesehen waren ist gar nicht so abwegig.
Ich beziehe mich wieder auf das alte Rom, Schwule waren ganz normal ein teil der Gesellschaft, es war kein Tabuthema oder ähnliches.
Hier waren uns die Römer schon weit vorraus 😉, nun Sexualität war auch nicht tabu, oder als "aufhänger" da. Sondern normal als bestandteil des Lebens, ich denke die christliche Religion hat hier viel "gedeichselt".
Die Frau war auch nicht so wie heute immer dem Mann "unterworfen". In anderen Religionen (bes. Naturreligionen) wird die Frau als Fruchtbarkeitssymbol oft sehr hoch gestellt.


Zu dem Thema hier: Ich finde es gut und richtig seine eigene Meinung zu vertreten, aber finde es nciht ok den anderen mit allen mitteln beeinflussen zu wollen, oder überheblich zu sprechen. Es sind zwei (zumindest im Grundsatz) verschiedene Ansatzmöglichkeiten und niemand muss sich deshalb besser fühlen. 😉


Im Übrigen möchte ich mich (fast immer) Dr. House anschließen. Einige sehr gute Artikel (#30,28,23,20) - danke 🙂

viele grüße
whisperer
 
Ich hab lang darüber nachgedacht wie ich diesen Satz umformulieren könnte, hab gedacht vll klappts ja, aber leider wohl doch nicht so wie ich mir das vorgestellt habe 😉
Eigentlich wollte ich mich auf Mikenull beziehen:

mikenull meinte:
Es kann ohne weiteres sein, daß die Frauen in einer Zeit, in der es nur wenige Menschen auf der Erde gab ( also vor ein paar Zehntausendjahren ) ihre Rechte schon mal hatten. ( und sogar rückwärts einparken konnten )

(deshalb die Antwort unten dazu)

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Ich kann nicht erkennen, dass im Christentum die frau hoch gestellt oder angesehen ist.
 
Ich kann nicht erkennen, dass im Christentum die frau hoch gestellt oder angesehen ist.
Aber zwischen "hoch gestellt oder angesehen" und "unterworfen" liegt doch auch nochmal ein immenser Unterschied...

Im übrigen hat eine Frau, Maria, den Sohn Gottes, Christus, geboren. So hat Gott sich das eben ausgedacht.
Das Rollenbild der Frau in der katholischen Kirche zumindest ist ein angesehenes, auch wenn es vielfach falsch verstanden worden ist. Es ist ja auch beliebt, die eine Bibelstelle nicht komplett zu zitieren... es heißt eben nicht nur, dass die Frauen sich ihren Männern unterordnen sollen, sondern gleichzeitig sollen die Männer ihre Frauen SO lieben, wie Christus die Kirche geliebt hat.
Bei einer solchen Liebe ist jedwede "Unterwerfung" und Ausbeutung ausgeschlossen.
 

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