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Crans-Montana, Folgen für den Brandschutz

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Ich habe mir - ja , durch KI , Antwortegebe lassen, die auf Internetseiten basieren.
Die LI kann ja nur wissen, was sie aus dem Internet ziehen kann.

Dort standen zB Dinge wie - dass Vorhänge falmm hemmend sein müssen aer nicht bennbar.
Da sie verstauben muss man sie wachen, wäascht aber den Hemmschutz raus. Lässt man sie hängen, sammelt sic hStaub daran, der wie ein Brandbeschleuniger wirkt und eine Art Stichflamme nach ober erzeugt.

Wer weiss denn sowas?
Wenn man eine nette alte Lampe sucht um eine Fassung d hinein zu bauen, sieht das ganze voll stylisch aus. Aber: Man gilt danach als Hersteller, der den gesamten Prozess der Tauglichkeit durchlaufe muss. Mit Durchgangsprüfung, Brennbarkeit; Kabelberechnung - was weiss ich. Aber: man kann das Ding natürlich auch einfach auf hängen und hoffen, dass nichts passiert.

Wer weiss den sowas?
Drüben feiern die einen Geburtstag, der mannhat eine location an gemietet.
Es hgeisst, 100 dürfenrein: Plötzlich kommen die Freunde dazu ud es sind 200. Kei Problem, passt schon.
Was aber nicht gepasst hat war, dass die location nur für 100 Leute gedacht war - und das warauch so angegeben.
Also es draussen Stress gab un deiner ein massives Problem beakm meinte die Versichwrung, sie müsste einen raus schicken, der sich das mal ansieht: Drinnen alles gut. Aber draussen gabs eine Einfahrt die dazu gehörte: Die war 80qm groß udn behördlichwerseits daher für 160 Leute geeignet, also hätten drinnen nur noch 40 sein dürfen, um die erhebliche Schwelle der VersammingsVO mit all ihren Bestimmungen nicht zu knacken. Die Erlaubnis war aber nur auf 100 ausgestellt - also haftetet der Gebäudeeigetümer.
Beim nächsten mal hat er einen Bestuhlungsplan eingereicht. 100 Leute. Hier Verkehrswege, dort Fluchtwege, an einem Tisch Verzehrwege - also alles runter gerechnet.
allerdings hat er dem Mieter noch 100 Sitzbänke vermietet - und daher als Eigentümer entgegen der Genehmigung dazu beigetragen, eine Mausefalle zu bauen. Haftbar.

Als Gast hätte man ... davon etwas ahnen können, wie bei dem Gewitter.
Wenn man es schonmal gelesen hat.

Als Gast will ich Spaß haben Freunde/Freundinnen treffen da denkt man nicht darüber nach was wäre wenn. Und ahnen kann man auch nichts weil jeder Brand anders verläuft, jede Location anders ist.
Und warum sollte sich einer mit Katastrophen beschäftigen, das Leben ist ernst genug.
 
Klar, tot ist tot. Aber wenn ich die Wahl hätte…lieber so als bei lebendigem Leib und bei Bewusstsein verbrannt. Das ist einfach ein schrecklicher Tod. Bzw. auch schrecklich wenn man mit so gravierenden Verbrennungen überlebt.

Womit du natürlich recht hast, aber gerade wenn man jung ist, ist man lieber lebendig als tot.
Wir alle wissen wie Schmerzhaft selbst kleinste verbrennungen sind, da wiil ich mir nicht ausmalen wie schlimm es sein muss zu verbrennen.
 
Aus der Katastrophe von Crans Montana können wir jedenfalls einiges lernen. Das ist ein modernes "Paulinchen war allein zu Haus". Letzteres hat man ja gerne Kindern vorgelesen um diese vor den Gefahren des Feuers zu warnen. Crans Montana ist nun die Erwachsenenversion.

Wenn man es schon nicht mehr rückgängig machen kann, so kann man doch Nutzen für die Zukunft daraus ziehen.
 
Aus der Katastrophe von Crans Montana können wir jedenfalls einiges lernen. Das ist ein modernes "Paulinchen war allein zu Haus". Letzteres hat man ja gerne Kindern vorgelesen um diese vor den Gefahren des Feuers zu warnen. Crans Montana ist nun die Erwachsenenversion.

Wenn man es schon nicht mehr rückgängig machen kann, so kann man doch Nutzen für die Zukunft daraus ziehen.

Zumindest sollte man daraus lernen und zwar alle vor allem aber die Erbauer und Betreiber, leider so scheint es war auch in Crans-Montana Geld wichtiger als Sicherheit mit den leider bekannten Folgen.
 
Zumindest sollte man daraus lernen und zwar alle vor allem aber die Erbauer und Betreiber, leider so scheint es war auch in Crans-Montana Geld wichtiger als Sicherheit mit den leider bekannten Folgen.
Ich würde das noch ergänzen. Als Gast sollte man solchen Betreiber nicht blind vertrauen.
Nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass denen die Sicherheit der Kunden bzw. Gäste wichtiger als Geldgier ist.

Doch die Gäste waren überwiegend noch sehr jung bzw. Jugendliche, die denken da wohl als letztes drüber nach. Die wollten sich nur austoben.
 

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