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Späte Verabschiedung nach über 6 Jahren?

Huhu,

Du weißt nicht in was für eine Situation du hineinplatzt.
Vielleicht ist sie gerade verlobt. Trauert. Erwartet ein Kind. Hat gerade den Job verloren. Ist befördert worden. Was auch immer.

Das ist Vergangenheit, Geschichte.
Lass es sein.

Konzentriere Dich auf das Jetzt, die Gegenwart.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also strategisch wäre es besser, sie zu kontaktieren, weil du sie soeben auf irgendeiner Internetseite wiedergefunden hast oder so in des Art. Da kannst du dich auf die gemeinsame Studienzeit beziehen. Aber wofür Verabschieden, wenn es 6 Jahr lang keinen Kontakt gab?
 
Wenn es dir gut tut, dann schreibe doch den Brief, daran ist doch nichts creepy oder gringe.
Das hat auch nichts mit stalking zu tun.
Ich verstehe nicht, warum einige hier meinen, das es so schlimm wäre oder irgendwelche Wunden aufreisst. 🤔
So, wie argumentiert wird, wie es geplant ist, ist es jedenfalls kein gesundes, kein normales Feeling, es klingt so heavy, so seltsam, so komisch ernst. Das sehe ich- wie man merkt, nicht nur ich.
Peinlich... nein, so gehts nicht, habe ich mir gedacht. Ich würde auch Gänsehaut kriegen, lauert er mir auf..? Wartet er seit sechs Jahren auf mich und macht jetzt Druck? Hat er Not, sucht er wen?


Lieber TE, lieber Felix, du klingst so dramatisch.
 
Wenn, dann würde ich einen Brief zwecks Kontaktaufnahme und nicht zum verabschieden schreiben. Zumal ihr anscheinend damals kein allzu enges freundschaftliches Verhältnis hattet, sodass eine offizielle Verabschiedung nach 6 Jahren noch nötig wäre. Jetzt plötzlich einen Brief nach 6 Jahren von einem Schulbekannten zu erhalten, damit er sich verabschiedet, anstelle dass er sich erkundigen wollte, wie es mir geht und was ich so treibe… Das fände ich ziemlich seltsam.
 
Zum "Verabschieden" würde ich das nach 6 Jahren sicher nicht machen. Ich würde ihr nur schreiben, wenn ich wieder mit ihr Kontakt aufnehmen wollen würde. (Ist das vielleicht deine wahre Motivation?) Dann würde ich mich zur Einleitung vielleicht entschuldigen, dass ich damals so sang- und klanglos verschwunden bin - das aber auch nur dann,wenn unser Kontakt so intensiv war, dass "man" nicht einfach verschwindet.
 

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