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Kath. Kirche - Wer wollte mal austreten und hat es NICHT getan?

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Hey Du,

ich selbst bin nicht gläubig und nicht (mehr) in der Kirche, ich kann deine Zerrissenheit aber gut nachfühlen.

Ich habe mich gefragt, ob es dir vielleicht helfen würde, dich mit Menschen zusammenzuschließen/ auszutauschen, die ebenfalls an der Kirche hängen, aber gleichzeitig auch Kritik üben? Man kann ja auch sehr kritisch über etwas denken und trotzdem Teil davon sein

Spontan fällt mir der synodale Weg ein, den du bestimmt auch kennst. Es gibt aber bestimmt noch viel mehr Initiativen und Foren, von denen ich nichts weiß, da ich kaum Berührungspunkte habe:

 
Bei mir ist es schon Hauptgrund wegen der kirchlichen Beerdigung. warum ich dabei bleibe.

Ich habe allerdings auch nicht mehr das Bedürfnis in Gottesdiensten zu gehen, zumindest nicht häufig.
Als Kind, Jugendliche musste ich hin gehen.
Darum frage ich mal, was jemand der konfessionslos ist, in einem Gottesdienst zieht.
Wenn man nicht daran glaubt, dass da was "heiliges" vor sich geht, ist es doch total langweilig.

Glauben an Gott geht auch ohne Amtskirche, das meine ich aber nicht damit.
 
Hallo zusammen,
also wenn Du vor hast aus der kath. Kirche auszutreten (Grund ist relativ), ist das ziemlich einfach.
Die Schwierigkeit besteht darin wenn Du irgendwann wieder zurück willst(Glaube,Familie,etc).
Beim ersten ,,Verstoß" wird man milde walten lassen...Du musst Dich vor der Gemeinschaft erklären und ,,meistens" ist es dann gut.
Solltest Du danach wieder austreten, wird es sehr schwierig wieder rein zu kommen.
Es kann sein das Dir die wiederholte Rückkehr verwehrt wird, eben weil Du zum wiederholten Male ,,gesündigt"hast.
Dann bleibt Dir aber noch der evg. Teil. Denen ist es egal wie oft Du rein oder raus gehst- Hauptsache du zahlst.

Nun ist es ja so, dass wenn Du auf einem Dorf lebst und der Priester seine Schäfchen kennt... er dich etwas ,,diskriminiert" wenn Du etwas kirchliches möchtest (nix mit Abendmahl, Absolution, etc)

So sind meine Erfahrungen und bei mir ist es als röm.kath. noch um einiges schlimmer - das erzähle ich hier aber nicht 😉
 
Hallo zusammen,
also wenn Du vor hast aus der kath. Kirche auszutreten (Grund ist relativ), ist das ziemlich einfach.
Die Schwierigkeit besteht darin wenn Du irgendwann wieder zurück willst(Glaube,Familie,etc).
Beim ersten ,,Verstoß" wird man milde walten lassen...Du musst Dich vor der Gemeinschaft erklären und ,,meistens" ist es dann gut.
Solltest Du danach wieder austreten, wird es sehr schwierig wieder rein zu kommen.
Es kann sein das Dir die wiederholte Rückkehr verwehrt wird, eben weil Du zum wiederholten Male ,,gesündigt"hast.
Dann bleibt Dir aber noch der evg. Teil. Denen ist es egal wie oft Du rein oder raus gehst- Hauptsache du zahlst.

Nun ist es ja so, dass wenn Du auf einem Dorf lebst und der Priester seine Schäfchen kennt... er dich etwas ,,diskriminiert" wenn Du etwas kirchliches möchtest (nix mit Abendmahl, Absolution, etc)

So sind meine Erfahrungen und bei mir ist es als röm.kath. noch um einiges schlimmer - das erzähle ich hier aber nicht 😉
Im Prinzip ist das ja Erpressung, wenn du zahlst bist du nicht sündig, kannst wieder rein..
Da war doch mal was mit Ablasshandel.

Wie auch immer, wenn du aus der Kirche austrittst, bist du nach wie vor getauft.
Das bleibt, so sagte das zumindest eine Trauerrednerin auf einer nicht konfessionellen Beerdigung.
 
Im Prinzip ist das ja Erpressung, wenn du zahlst bist du nicht sündig, kannst wieder rein..
Da war doch mal was mit Ablasshandel.

Wie auch immer, wenn du aus der Kirche austrittst, bist du nach wie vor getauft.
Das bleibt, so sagte das zumindest eine Trauerrednerin auf einer nicht konfessionellen Beerdigung.
Nicht so ganz...zumal die kath. Kirche den Begriff ,,Erpressung" nicht kennt 😉
Du kannst nur bei den evgl. wieder Mitspielen.
Oder Deine ,,Reue" ist so groß - in Form einer Spende (Hust) - das Du auch dort wieder ,,herzlich Willkommen" bist.
 
Von welcher katholischen Kirche denkst du, spricht die TE?

Es geht doch auch nicht ums Aus- und Wiedereintreten.

Ich finde deinen Beitrag verwirrend.
Es ging nur um den Austritt und dessen Folgen.... wenn man sich aus welchen Gründen auch immer entscheiden sollte wieder einzutreten.
Es war nur ein Gedankenanstoß.
 
Du meinst die kath. Kirche. Ich war in der evangelischen Kirche und habe den ganzen Zirkus nicht verstanden, der da im Gottesdienst gemacht wurde. Für mich war das einer Sekte gleich, Götzenanbetung und als ich dann auf meinen Gehaltszettel schaute und sah was ich an die Kirche berappen musste, da war bei mir Schluss.
 
Nicht so ganz...zumal die kath. Kirche den Begriff ,,Erpressung" nicht kennt 😉
Du kannst nur bei den evgl. wieder Mitspielen.
Oder Deine ,,Reue" ist so groß - in Form einer Spende (Hust) - das Du auch dort wieder ,,herzlich Willkommen" bist.
Es ist aber doch wohl etwas anders, hier wird es beschrieben.

 
Es ist aber doch wohl etwas anders, hier wird es beschrieben.

Im Grunde das was ich geschrieben habe.... das erste Mal austreten und wieder eintreten ist nicht weiter schwierig.
Du erklärst Dich und dann geht es seiner Wege.... beim wiederholten Male, ist das nicht mehr so einfach.
Ich habe das hinter mir und komme mit der Entscheidung und den Konsequenzen gut klar.
 
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