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Philosophie - die Liebe zur Weisheit

Philosophie, Religion oder einfach nur meine persönliche Sicht der Dinge? Ja, so sehe ich das, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt:

Ich finde es schwierig, über Gott zu sprechen. Warum? Viele haben mit Religion oder Gott gar nichts am Hut. Dann haben wir bspw. noch das Christentum, das Judentum, den Islam, die Hindus und die Buddhisten. Da hat ja gewissermaßen jeder eine andere Prägung und Verständnis darüber, was Gott ist oder nicht ist. Eher schwierig, da auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Je radikaler oder spezifischer ein Glaube ist, desto schwieriger wird es. Kenne bspw. ich die Suren oder die Veden?

~~~

So es um meine persönliche Sicht zur Sache geht, ich würde sagen, dass das, was für manche ein Gott ist, für mich die Natur - im weitesten Sinne - ist. Für mich ist das nicht von Zeit, Ort, Kulturkreis, Land oder Sprache abhängig. Es sind eher die materiellen und geistigen Regeln, Gesetze und Prinzipien, auf denen diese ganze Welt, Universum und Existenz beruht, und somit auch die Spezies Mensch.
 
Viele mögen das nicht so gerne hören, aber in gewisser Weise ist der Mensch auch nur eine Maschine - oder wie ich gerne zu sagen pflege: ein Input-Output-System.
 
Wie sehr kann man nun auf sein Gefühl vertrauen? Ich würde sagen, dass Schmerzen oder Unbehagen ein relativ gutes Anzeichen dafür sind, dass etwas nicht in Ordnung oder nicht weise ist. Und das wiederum mag auf externen oder internen Faktoren beruhen.
 
Wie sehr kann man nun auf sein Gefühl vertrauen?

Auf das Gefühl kann man doch nicht vertrauen , man kann Vertrauen , dann ist das Gefühl " Vertrauen " , aber auf das Gefühl vertrauen hieße ja ins unsichere Terrain laufen, so wie wenn man auf zu dünnes Eis geht, Was macht also der Mensch - er nimmt sich einen Stock und prüft wie tief das Wasser ist.



Ich würde sagen, dass Schmerzen oder Unbehagen ein relativ gutes Anzeichen dafür sind, dass etwas nicht in Ordnung oder nicht weise ist.

Also wenn Du recht träge und fettleibig bist und der Arzt sagt " Bewegung " täte ihnen gut, dann ist ja jede Liegestütze oder jede Kniebeuge schon mit Schmerzen verbunden....und es wäre dann eher weise die Schmerzen willkommen zu heißen ....

Wenn Du merkst Du bist irgendwo auf dem falschen Weg weil Du was wegnimmst , was Dir nicht gehört und Du schon mehrmals " Probleme " bekommen hast - ist Dir klar - keine gute Idee......aber wenn sich dann die Begierde meldet und sagt " Das liegt doch nur da rum , keiner will es keinen Interessiert es, nimm es mit " Dann ist es doch oft schmerzlich zu sagen nein mache ich nicht.
Es erzeugt Unbehagen " Hätte ich das mal mitgenommen " und da wäre es auch besser die Schmerzen zu ertragen.....oder weiser ......in meinen Augen .

Wenn Du aber ganz normal und gesund bist und 20 Liegestütze kannst und 10 Klimmzüge schaffst, stellst Du fest
das stimmt das können viele....das ist so der normale Level.....
wenn Du nun ein Alleinstellungsmerkmal siehst und feststellst eine andere Person kann 100 Klimmzüge, erntet dadurch Ruhm, so kann Dich das so faszinieren, dass Du das auch willst.
Es beginnt Dich zu schmerzen wenn Du dem Druck nicht nachgibst und trainierst, also trainierst Du...Du merkst aber dann bei jedem Training ohne die Schmerzgrenze zu überschreiten, ist der Effekt weniger , als wenn Du diese Schmerzgrenze überschreitest und Dir das klar ist.
Gemessen sind es klare 35 % mehr Trainingserfolg.
Und das wiederum mag auf externen oder internen Faktoren beruhen.
Welche Faktoren gibt es denn noch , wenn die internen und externen weg sind ? Keine !!!!

Wenn doch welche ???
 
Auf das Gefühl kann man doch nicht vertrauen , man kann Vertrauen , dann ist das Gefühl " Vertrauen " , aber auf das Gefühl vertrauen hieße ja ins unsichere Terrain laufen, so wie wenn man auf zu dünnes Eis geht, Was macht also der Mensch - er nimmt sich einen Stock und prüft wie tief das Wasser ist.

[...]

Das Gefühl und/oder Vertrauen sollte vielleicht der Art sein, dass alles gut ist bzw. wird, und dann sollte man das noch überprüfen?
 

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