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Philosophie - die Liebe zur Weisheit

Meist überwiegt das Leiden , rein rechnerisch.
Das hat was mit der Endlichkeit des Lebens zu tun , die ja im Grunde keinen Sinn macht, weil wozu der ganze Aufwand , wenn Du eh drauf gehst ?

Dann ist mir der Gedanke viel lieber , das es ggf . ein unendliches Leben gibt, ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier geborgen in Liebe und Ewigkeit.
 
Das mit der Unendlichkeit ist auch so eine Sache.

Wenn man einen Affen für eine Unendlichkeit auf einer Schreibmaschine tippen lassen würde, würde dieser angeblich irgendwann mal rein durch Zufall jedes Buch geschrieben haben, welches jemals geschrieben wurde, und nebenbei noch alles andere.

Analog könnte man daraus schließen, dass in der Unendlichkeit gewissermaßen mal alles existiert haben wird, was überhaupt existieren kann - also auch jeder Mensch bzw. jede Lebensgeschichte. Man könnte meinen, dass in der Unendlichkeit alles und jeder unabdingbar ist.

Nun ist unsere Lebenszeit auf diesem Erdenrund allerdings begrenzt. Allen Berechnungen bzw. den letzten Zahlen nach wird durch das Verglühen der Sonne in etwa 1 bis 3 Milliarden Jahren keinerlei menschliches Leben auf der Erde mehr möglich sein. Das ist zwar strikt genommen keine Unendlichkeit, aber man könnte es als solche auffassen. Bis dahin wird es vermutlich unzählige Menschen und Lebensgeschichten gegeben haben, und was nicht alles.

In gewisser Weise sind wir alle ein Teil der Unendlichkeit, vielleicht sogar zwingend notwendiger Bestandteil eines "unendlichen" Ablaufs.
 
Man muss mit der Unendlichkeit auch erstmal klarkommen...

Blaise Pascal
„Das ewige Schweigen dieser unendlichen Räume erschreckt mich.“

In einem Sci Fi Buch, das ich kürzlich gelesen haben, hat die Menschheit es im Jahr 2455 geschafft, das Altern komplett abzuschaffen. Neben logistischen Problemen (Wohin mit all den Menschen/Geburtenkontrolle etc pp) kam es zu tiefgreifenden seelischen Störungen wie massiven Depressionen etc , denen nur mit einer chem. Glückspille beizukommen war.

Ist vielleicht ganz gut, dass Unendlichkeit für uns eher ein Konstrukt bleibt und wir nur den kleinen Zeh reinstecken können.
 
Ist für Dich die Ewigkeit = Unendlichkeit ?

Wäre das nicht ein fataler Fehler ?

Könnte nicht die Ewigkeit der Anfang sein und die Unendlichkeit das Ende ?

Hat die Unendlichkeit einen Begin ? Die Ewigkeit nicht, die wäre ja immer da.

Könnte ja aber auch sein Zeit die man nicht absehen kann, ist gar nicht unendlich , aber trotzdem ewig.

Glücklicherweise sagt die Bibel ganz klar, es wird neue Erden geben und neue Welten ....da hab ich ja nochmal Glück gehabt, das wird bestimmt recht interessant, denke ich mir ...
 
Ist für Dich die Ewigkeit = Unendlichkeit ?

Wäre das nicht ein fataler Fehler ?

Könnte nicht die Ewigkeit der Anfang sein und die Unendlichkeit das Ende ?

Hat die Unendlichkeit einen Begin ? Die Ewigkeit nicht, die wäre ja immer da.

Könnte ja aber auch sein Zeit die man nicht absehen kann, ist gar nicht unendlich , aber trotzdem ewig.

Glücklicherweise sagt die Bibel ganz klar, es wird neue Erden geben und neue Welten ....da hab ich ja nochmal Glück gehabt, das wird bestimmt recht interessant, denke ich mir ...

Aus meiner Sicht sind Ewigkeit und Unendlichkeit in etwa dasselbe. Aber gut, nehmen wir noch das, was die KI dazu sagt:


~~~

In einem religiösen bzw. göttlichen Sinne spricht man auch vom A und O, dem Alpha und Omega, dem Anfang und dem Ende, aber was ist in diesem Sinne ein Anfang oder ein Ende?
 
Na wenn einer immer ist , ist der wohl der Anfang und das Ende von allem anderen.

Die Unendlichkeit könnte aber ja irgendwo in der Ewigkeit starten und dann unendlich lange dauern.

So wie ewiges Leben für die , die' s nicht haben.

Dann startet das unendlich lange Leben während die Ewigkeit schon da ist , ist aber von da an unendlich lang also zukünftig.

Die Ewigkeit kann ja keinen Anfang haben, denn sonst wäre sie doch nicht ewig also immer da unabhängig von Zeit oder Raum oder denkbaren Dimensionen.

Die Unendlichkeit ist für mich nur ab dem Startpunkt unendlich, die Ewigkeit ....hm könnte die Ewigkeit ein Teil der Unendlichkeit sein ? Nein - ganz klares Nein.

Weil wenn etwas unendlich ist, hat es doch nur kein Ende, aber Ewigkeit hat weder Ende noch Anfang , sondern ist Ende und Anfang von allem anderen , so auch von der Unendlichkeit , die irgendwann beginnen kann.

Wie kann das denn dasselbe sein ?
 
Na wenn einer immer ist , ist der wohl der Anfang und das Ende von allem anderen.

Die Unendlichkeit könnte aber ja irgendwo in der Ewigkeit starten und dann unendlich lange dauern.

So wie ewiges Leben für die , die' s nicht haben.

Dann startet das unendlich lange Leben während die Ewigkeit schon da ist , ist aber von da an unendlich lang also zukünftig.

Die Ewigkeit kann ja keinen Anfang haben, denn sonst wäre sie doch nicht ewig also immer da unabhängig von Zeit oder Raum oder denkbaren Dimensionen.

Die Unendlichkeit ist für mich nur ab dem Startpunkt unendlich, die Ewigkeit ....hm könnte die Ewigkeit ein Teil der Unendlichkeit sein ? Nein - ganz klares Nein.

Weil wenn etwas unendlich ist, hat es doch nur kein Ende, aber Ewigkeit hat weder Ende noch Anfang , sondern ist Ende und Anfang von allem anderen , so auch von der Unendlichkeit , die irgendwann beginnen kann.

Wie kann das denn dasselbe sein ?

Nun ja, so im alltäglichen Gebrauch: Wen interessiert es wirklich, wo etwas seinen Anfang oder sein Ende hat?

Ist es wirklich relevant?
 
Für viele nicht, denke ich, für mich ist es eine klare Sache mit sehr großer Relevanz, kann aber auch sein, ich täusche mich und viele die das auch wissen, behaupten absichtlich, das wäre dasselbe , um irgendwas zu erreichen, was aber nicht funktioniert.

Wenn das Leben nicht auf diese Erde beschränkt ist und es noch mehr Leben gibt ( was wir ja noch nicht wissen , sondern bisher nur glauben können ) , so könnte es sein, dass sich der Sinn des Lebens an sich ändert , wenn wir erfahren würden, da ist auch Leben.

Wenn wir das Leben erschaffen können, weil unser Wort derart mächtig ist, dann könnte das sein, dass der Sinn des Lebens , also ganz allgemein, sich wieder ändert, denn noch können wir das nicht.

Na und deshalb ist eine gute , klare und genaue Differenzierung der Teilbereiche unablässlich, wenn man später auf das aufbauen will und es nicht verwerfen möchte ( wieder ein neues Bild machen ist anstrengender, als auf das aufzubauen, was schon da ist ) .

Beispiel - da gabs mal einen der sagte " Die Erde dreht sich um die Sonne " dem wollte keiner glauben die Meinung war " Nö - die Sonne dreht sich um die Erde " , der hatte hinlängliche Beweise, die wurden aber nicht anerkannt , man sagte einfach " Das ist doch egal , dasselbe oder meinst Du echt ? "

Aber es ist mittlerweile klare sichtbare , beweisbare , beobachtbare Realität, die von jedem praktisch beobachtet werden kann.

Ein Teleskop kostet praktisch nix mehr und Bilder von Teleskopen , sowie einschlägige Literatur ist vorhanden.

Wenn nun andere Teiilbereiche klar werden, so dass man das Große und Ganze als eines anerkennt, bedeutet das ja noch lange nicht, dass man sich da auskennt , aber wenn man zukünftig dazu ewig Zeit hat, dann wäre das ja schonmal ganz gut, weil es gibt ne Menge zu entdecken.
 
Ja, der Mensch hat mitunter wohl eine sehr egozentristische Sicht. Da ist dann die Erde der Mittelpunkt des Universums, und man selbst ist der Mittelpunkt der Welt. Zu einem gewissen Punkt ist es ja nachvollziehbar, dass man alles "von seiner eigenen Warte aus sieht", aber das dann gleichfalls als Nonplusultra zu sehen, ist vielleicht ein bisschen überheblich.

~~~

Als aktuelles geopolitisches Beispiel könnte man bspw. Hegemonie, die USA und Trump anführen. Da scheint einer doch tatsächlich zu meinen, dass er mit allem recht hat, keine Fehler macht und aufgrund seiner Machtposition über alles und alle bestimmen kann bzw. zu bestimmen hat. Da kann man natürlich ein bisschen skeptisch sein.
 
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