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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich kenne mein Kind nicht.

Irgendwie scheint mir das alles ein Riesenchaos zu sein. Sowohl für die Tochter als auch für die Mutter.
@Sonneblume: Biete deiner Tochter doch ein Treffen auf neutralem Boden an, sprich: Mit einer Mediatorin.
 
@Sonnenblume84
Da das Thema öfter aufkommt: Ihr kanntet euch kaum, daher kann der Vater sie auch nicht wesentlich mit irgendwelchen Lügen beeinflusst haben. Welche Grundlage hätte er auch groß gehabt, außer der Wahrheit?
Das Jugendamt war involviert, und die Tochter hat die Besuche selbst miterlebt und früh verstanden, wie die Situation tatsächlich war. Ich denke daher nicht, dass er einen großen Einfluss auf ihre Meinung hatte.
 
Die Tochter weiß jetzt, dass es dich wieder gibt.
Wenn sie will, wird sie sich melden. Das musst du abwarten.
Wenn du ihr jetzt wieder schreibst, kann sie sich belästigt fühlen.
Wenn du nicht schreibst, kann natürlich auch sein, dass sie glaubt, dass du doch kein Interesse hast. Wer weiß das schon?
Die extrem lange Zeit hat viel kaputt gemacht.
 
Und, wenn der Vater einfach nur die Wahrheit gesagt hat?

Was ist denn deiner Meinung nach die Wahrheit?

Ich hatte mich dann dazu entscheiden das Kind zu Adoption zu geben und das habe ich dem Vater auch gesagt. Er hat ab da auf mich eingeredet. Keine Adoption. Das Kind soll zu ihm. Ich soll machen was ich will aber das Kind soll zu ihm
@Sonnenblume84 wollte das Kind zur Adoption geben, weil sie sich in ihrer damaligen Verfassung nicht in der Lage sah, es ganz allein, ohne den Beistand des Kindsvaters und ohne familiären Rückhalt großzuziehen.
Eine Adoption wurde verhindert, weil der Kindsvater darauf beharrt hat, dass das Kind bei ihm leben soll.
Die Mutter ist damals gegangen, sie hat sich um nichts mehr gekümmert

Der Vater hat offensichtlich ganz klar kommuniziert, dass er sich allein um das Kind kümmern will.
Da ist es doch unlogisch, wenn er sich hinterher beklagt.

Hätte der Vater sein Kind anlügen sollen?
Die Wahrheit ist , dass Sonnenblume84 das Kind zu Adoptiveltern in liebevolle familiäre Verhältnisse geben wollte .
 
Ein Kind hat das Recht auf BEIDE Elternteile.
Und ein Vater hat das Recht auf sein Kind, verbunden mit entsprechenden Pflichten.
Das ist vollkommen unabhängig davon, ob sich die Kindsmutter aus dem Staub macht!

@Struwwelpeter
Wo finde ich im Thread die Information, dass sich der Vater je (21 Jahre lang?) beklagt hat?

Die Wahrheit ist , dass Sonnenblume84 das Kind zu Adoptiveltern in liebevolle familiäre Verhältnisse geben wollte .
Die Wahrheit ist, dass die Tochter in liebevollen Verhältnissen beim leiblichen Vater aufgewachsen ist.
 
Hallo Leute?!

Es gab hier inzwischen eine deutliche Ansage, mehrere Antwortsperren in der Konsequenz und mehrfache Moderation, dennoch geht die Nebenunterhaltung über die TE, ohne sie anzusprechen, munter weiter!

Es kommt hier deshalb jetzt die deutliche, überdeutliche Ansage, dass "Wiederholungstäter" verwarnt und aus dem Thread ausgeschlossen werden. Auch, wenn viele User schwere Probleme mit den eigenen Eltern kennen und deshalb Empathie mit der Tochter empfinden, kann es nicht sein, dass die TE hier angegriffen und ihre Situation an ihr vorbei wild diskutiert wird.

Die TE darf hier Hilfe suchen und hat entsprechend hilfreiche Antworten verdient. Gerne kann sie in Beiträgen auch kritisch adressiert werden, es sollte aber eine sachbezogene und respektvolle Sprache verwendet werden (nein, auch süffisante, subtile Angriffe fallen nicht unter "sachbezogen" und "respektvoll").
 

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