Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Da tut sich langsam auf, was dir auf die Füße fallen muss.
Du wirst eine Entscheidung treffen und dich positionieren müssen oder dich weiter wegducken und die (verbliebene?) Achtung deiner Kids verlieren.
Wie war das denn bisher?
Habt ihr ihnen etwas Rituale, Bräuche erzählt? Vielleicht auch ganz ehrlich, daas ihr selbst nicht immer Lust habt, doch es aus Liebe tut, um der älteren Generation auf diese Weise Wertschätzung zu zeigen?
Wäre bei euch nicht die Wahrheit, oder?
Gab es eine Anordnung und lange Gesichter?
Einen Deal?
Oder hinterfragten die Kinder das bisher nicht?
Was wohl oft so ist, gerade, wenn der Kontakt nicht innig und liebevoll ist.
Was wäre denn so schlimm daran, wenn die Kinder nicht mitkämen?
Was genau würden die Verwandten vermissen?
Mal gefragt?
Es wäre eine ziemlich normale Entwicklung, wenn andere Dinge wichtiger und spannender werden als Verwandtenbesuch. Und dieser somit seltener.
Willst du ihnen da im Weg stehen?
Was erhoffst du dir davon?
Wie könnte sich das auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirken?
Ja gut, dort sind deine Eltern, hier deine Kinder.
Hinter wem stehst du?
Wie wichtig ist dir, dass sie z. B. Rückgrat entwickeln?
Wie wünscht du sie dir als Erwachsene?
Was willst du ihnen mitgeben auf dem Weg dorthin?
Angst.
Wegducken.
Das beherrscht dein Leben.
Wünscht du dir das ähnlich für deine Kinder?
Du wirst eine Entscheidung treffen und dich positionieren müssen oder dich weiter wegducken und die (verbliebene?) Achtung deiner Kids verlieren.
Und was sollte man den Kindern stattdessen bzgl. Verwandschaftsbesuchen zu solchen speziellen Tagen mit auf den Weg geben?
Wie war das denn bisher?
Habt ihr ihnen etwas Rituale, Bräuche erzählt? Vielleicht auch ganz ehrlich, daas ihr selbst nicht immer Lust habt, doch es aus Liebe tut, um der älteren Generation auf diese Weise Wertschätzung zu zeigen?
Wäre bei euch nicht die Wahrheit, oder?
Gab es eine Anordnung und lange Gesichter?
Einen Deal?
Oder hinterfragten die Kinder das bisher nicht?
(Denn dann denken die Verwandten doch, die Kinder hätten Null Interesse an ihrem Leben).
Was wohl oft so ist, gerade, wenn der Kontakt nicht innig und liebevoll ist.
Was wäre denn so schlimm daran, wenn die Kinder nicht mitkämen?
Was genau würden die Verwandten vermissen?
Mal gefragt?
Ich habe bischen Angst davor, dass meine Kinder irgendwann nicht mehr mit mir z. B. zu meinen Eltern kommen wollen, je älter sie werden und meine Eltern dann schwer enttäuscht irgendwann den Kontakt komplett abbrechen wollen.
Es wäre eine ziemlich normale Entwicklung, wenn andere Dinge wichtiger und spannender werden als Verwandtenbesuch. Und dieser somit seltener.
Willst du ihnen da im Weg stehen?
Was erhoffst du dir davon?
Wie könnte sich das auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirken?
Meine Eltern betrachten es tatsächlich als Respektlosigkeit, wenn man nicht zu Neujahr persönlich erscheint und gratuliert. Nicht einfach.
Ja gut, dort sind deine Eltern, hier deine Kinder.
Hinter wem stehst du?
Wie wichtig ist dir, dass sie z. B. Rückgrat entwickeln?
Wie wünscht du sie dir als Erwachsene?
Was willst du ihnen mitgeben auf dem Weg dorthin?
Noch ist es so.
Wenn wir Traditionen brechen, aber vielleicht bald schon nicht mehr.
Davor habe ich auch Angst.
Angst.
Wegducken.
Das beherrscht dein Leben.
Wünscht du dir das ähnlich für deine Kinder?