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Sexuell extrem devot & emotional völlig blockiert – wie soll ich so jemals eine Beziehung führen?

Welchen Unterschied sollte das machen ? Ich habe schon Paaren gedient, also gewisse bisexuelle Tendenzen sind schon vorhanden, sodass mir das nicht völlig fremd ist. Aber Frauen mag ich deutlich mehr und ohne dass eine Frau dabei ist würde mich das nicht reizen, wenn ich ehrlich bin. Am Ende ist es egal mit wem man es auslebt, es geht hier ja vielmehr um das wie.
Siehst Du, jetzt kommen wir an den Punkt, warum ich Dir meine Frage gestellt habe. Deine grundsätzliche sexuelle Ausrichtung scheint hetero zu sein. Dabei gibt es bei dir 2 Richtungen, die ich über diese Frage näher beleuchten wollte. Die eine ist, dass Du die extreme Richtung deiner Sexualität offenbar nur dann besonders lustvoll ausleben kannst, wenn zumindest eine Frau dabei ist. Das wäre meiner Meinung nach nicht besorgniserregend, da es trotz dem Extremen in deinen Sessionen auch eine gewisse Grenze gibt und so wäre diese Art der Sexualität mehr ein Frustabbau für dich, auch für kurze Zeit deiner inneren Leere zu entfliehen, um wieder ein Gleichgewicht in deinem Alltag zu finden. Besorgniserregend wäre dagegen, wenn du in einer Schei**egal Phase, der Selbstzerstörung wärst, wo es Dir völlig gleich wäre wer, oder was man dir antut. Dann solltest Du dringend psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Siehst Du, jetzt kommen wir an den Punkt, warum ich Dir meine Frage gestellt habe. Deine grundsätzliche sexuelle Ausrichtung scheint hetero zu sein. Dabei gibt es bei dir 2 Richtungen, die ich über diese Frage näher beleuchten wollte. Die eine ist, dass Du die extreme Richtung deiner Sexualität offenbar nur dann besonders lustvoll ausleben kannst, wenn zumindest eine Frau dabei ist. Das wäre meiner Meinung nach nicht besorgniserregend, da es trotz dem Extremen in deinen Sessionen auch eine gewisse Grenze gibt und so wäre diese Art der Sexualität mehr ein Frustabbau für dich, auch für kurze Zeit deiner inneren Leere zu entfliehen, um wieder ein Gleichgewicht in deinem Alltag zu finden.
Ich verstehe und ja das trifft es schon ganz gut
Besorgniserregend wäre dagegen, wenn du in einer Schei**egal Phase, der Selbstzerstörung wärst, wo es Dir völlig gleich wäre wer, oder was man dir antut. Dann solltest Du dringend psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.
So weit ist es zum Glück noch nicht gekommen. Ich bin da schon sehr wählerisch. Wieso auch nicht.
 
Stellt man die Frage nach der Kindheit und kommt nicht weiter, sollte man auf ein Grundbedürfnis gucken, das oft wenig Beachtung findet: Autonomie. Ich habe nämlich das dumpfe Gefühl, dass du deine Autonomie mittlerweile selbst massiv beschneidest. Und das kommt nicht von irgendwoher. Du darfst denken und fühlen, was du willst, keiner bestimmt das. Aber du bestimmst deine Taten.
 
Die eine ist, dass Du die extreme Richtung deiner Sexualität offenbar nur dann besonders lustvoll ausleben kannst, wenn zumindest eine Frau dabei ist. Das wäre meiner Meinung nach nicht besorgniserregend,
Du hast die Beiträge des TEs aber schon gelesen, oder?
(Hast du den Serienmörder und V*** aus Clockwork Orange bewusst als Ava gewählt? Falls ja, was möchtest du damit ausdrücken? Falls nein, warum dann?)
 
Vielleicht auch eine WG oder ich finde eine Partnerin, mit der ich dann direkt zusammenziehen kann, damit ich nicht so alleine bin.
Ich rate Dir dringend davon ab, gleich mit einer Partnerin zusammen zu ziehen.

Du solltest wirklich erstmal lernen selbständig ausserhalb Deines Elternhauses zu leben, den Alltagskram selber zu erledigen und auch mal ein wenig Alleinsein auszuhalten. (WG wäre aber schon auch eine Alternative).

Selbst wenn eine allfällige Lebenspartnerin auch gleichzeitig Deine Herrin wäre, hat sie bestimmt keine Lust Dich in allen Bereichen zu bemuttern. Das macht eine Beziehung schwierig.
 
Von dem Wunsch nach Bemutterung habe ich nichts gelesen.
Wie ich gelesen habe, macht seine Mutter noch so einiges für ihn.
Und erfahrungsgemäss erwarten das Männer, die übergangslos von Mami zur Partnerin ziehen, dann auch von dieser.

In meinen Augen hängt vieles bezüglich Deiner Sexualität, @Hopeless Desire, mit Deinem Elternhaus zusammen. Und Dein Wunsch wäre es ja schon, eine Lebenspartnerin zu haben. Und es ist ja schon schwierig genug, eine Frau zu finden, die auch auf Deine Wünsche eingehen möchte.
Aber keine wird es prickelnd finden, sich auch noch um deine Alltagsdinge zu kümmern. Das meine ich mit zuerst selbständig werden,
 
Stellt man die Frage nach der Kindheit und kommt nicht weiter, sollte man auf ein Grundbedürfnis gucken, das oft wenig Beachtung findet: Autonomie. Ich habe nämlich das dumpfe Gefühl, dass du deine Autonomie mittlerweile selbst massiv beschneidest. Und das kommt nicht von irgendwoher. Du darfst denken und fühlen, was du willst, keiner bestimmt das. Aber du bestimmst deine Taten.
Da könnte schon was dran sein. Wie kommst du darauf ?
 
Ich rate Dir dringend davon ab, gleich mit einer Partnerin zusammen zu ziehen.

Du solltest wirklich erstmal lernen selbständig ausserhalb Deines Elternhauses zu leben, den Alltagskram selber zu erledigen und auch mal ein wenig Alleinsein auszuhalten. (WG wäre aber schon auch eine Alternative).

Selbst wenn eine allfällige Lebenspartnerin auch gleichzeitig Deine Herrin wäre, hat sie bestimmt keine Lust Dich in allen Bereichen zu bemuttern. Das macht eine Beziehung schwierig.
Ach ich denke das bekomme ich schon hin, ich lerne schnell. Wenn ich auf etwas keine Lust habe, dann bezahle ich eben jemanden, der das dann für mich macht, das ist ja kein Problem und dafür brauche ich keine Partnerin. Ich erwarte von einer Partnerin nicht, dass sie mich bemuttert oder so, ich meine das würde im krassen Gegensatz zu dem Bild einer Herrin stehen und zu meiner Unterwürfigkeit 😂 Ich kann selber putzen, kochen, einkaufen - ich muss mich eben nur mal aufraffen. Eine Partnerin würde mich im Gegensatz vielleicht sogar eher dazu motivieren, diese Dinge öfter zu tun und besser zu werden, weil ich sie ja glücklich machen will und das dann auch ein Weg ist.
 

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