Hopeless Desire
Aktives Mitglied
Ja, ich meine in manchen Bereichen ist das ja wirklich nützlich und konstruktiv. Wenn ich da an die Schule, Uni und jetzt Arbeit denke. Oder an den Sport. In diesen Bereichen läuft es ja auch super und ich kann mich nicht beklagen.Das passt ja auch wieder zu den masochistischen Tendenzen- Masochismus ist ja weit mehr als rein sexuell...
Aber in meinen problembehafteten Bereichen setzt es mich zu sehr unter Druck, vor allem wenn ich nicht so schnell etwas daran verändern kann, einfach weil mich meine Phobien oder sonstigen Probleme diesbezüglich blockieren oder weil es sich eben um meine Sexualität handelt, die sich nicht ohne weiteres ändern lässt. So kommt es dann zu diesem Teufelskreis, ich sehe meine eigenen Fehler und meine Probleme und kritisiere mich selbst. Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste, doch ich schaffe es nicht, das dann auch wirklich umzusetzen und etwas zu verändern.
Da fällt mir immer wieder der Spruch ein:
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“