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Ich will aufwachen

Keine Frau bricht ohne Grund so radikal aus einer Ehe aus.
Zudem leidet sie unter mittelschweren bis schweren Depressionen.
Sie ist psychisch krank und es widert mich an, wie die ganzen Saubermänner - und frauen hier Gift und Galle spritzen und sich daran ergötzen.
Ich finde außerdem, dass die "Schuldfrage" im Rahmen der Kinderbetreuung und in allem was sich auf die Kinder bezieht, nichts zu suchen hat.
 
Kinder in dem Alter sind häufig krank. Kita, Schule ist nur bedingt zuverlässige Betreuung (Studientage, Schließung wegen x-Gründen) Dann gibts noch unzählige Termine (Ärzte, Hobbies, Schul- und Kitaveranstaltungen) zu denen Eltern besser erscheinen. An alle, die behaupten, es wäre ja so einfach mehr zu arbeiten. Es ist ein Balanceakt, der extrem Reserven verbrennt. Dabei ist Zeit für einen selbst noch nicht berücksichtigt.
 
Darüber maße ich mir kein Urteil an.
Hier geht es nur darum, wie sie als Mutter agiert und sie scheint eine gute Mutter zu sein.
Woher du deine Interpretation der guten Mutter nimmst will mir nicht so recht einleuchten. Ich lese hier, dass es @Keineidee ist, der z. B. die Stullen schmiert, die Kids zur Schule bringt etc. Sie hingegen hurt sich selbst jetzt weiter durch fremde Betten, ohne einen Funken Rücksicht auf die Kids zu nehmen. Wie gut, dass die noch zu klein sind, um die Parfumwolken der Mutter richtig zu deuten, wenn die mal wieder ein paar Stunden "außer Haus" ist.
 
Kinder in dem Alter sind häufig krank. Kita, Schule ist nur bedingt zuverlässige Betreuung (Studientage, Schließung wegen x-Gründen) Dann gibts noch unzählige Termine (Ärzte, Hobbies, Schul- und Kitaveranstaltungen) zu denen Eltern besser erscheinen. An alle, die behaupten, es wäre ja so einfach mehr zu arbeiten. Es ist ein Balanceakt, der extrem Reserven verbrennt. Dabei ist Zeit für einen selbst noch nicht berücksichtigt.
Wer behauptet das denn?
Ich sage nur, dass sie von ihm nicht verlangen kann, sich völlig abzurackern, damit sie es nicht muss.
Sie wird schon auch ihren Teil dazu beitragen müssen.

Keine Frau bricht ohne Grund so radikal aus einer Ehe aus.
Zudem leidet sie unter mittelschweren bis schweren Depressionen.
Und jetzt muss er sich gefälligst zusammenreißen und darf nichts fühlen, weil sie sich nicht im Griff hat?
Sie wird sich auch zusammenreißen müssen für ihre Kinder.
Und wenn sie zu krank dafür ist, dann muss sie das Sorgerecht abgeben.
Passt aber dann irgendwie nicht mehr mit deiner Interpretation der guten Mutter zusammen.
Wie will man noch eine gute Mutter sein, wenn einen das Leben auch so schon völlig überlastet und man sich durch die Weltgeschichte vögeln muss, damit man den nächsten Tag gerade noch so übersteht?
 
Woher du deine Interpretation der guten Mutter nimmst will mir nicht so recht einleuchten. Ich lese hier, dass es @Keineidee ist, der z. B. die Stullen schmiert, die Kids zur Schule bringt etc. Sie hingegen hurt sich selbst jetzt weiter durch fremde Betten, ohne einen Funken Rücksicht auf die Kids zu nehmen. Wie gut, dass die noch zu klein sind, um die Parfumwolken der Mutter richtig zu deuten, wenn die mal wieder ein paar Stunden "außer Haus" ist.
Das sind doch Ausschnitte, kein Gesamtbild! Wer macht das Mittagessen? Kümmert sich um Haushalt und Einkäufe? Kleidet die Kinder ein, geht mit ihnen zum Arzt, pflegt Spielkontakte, liest ihnen Abends vor?! Ich denke nicht, dass das eine Einzelleistung ist. Viel mehr sind diese Infos gefärbt von Verbitterung aus gutem Grund. Dennoch nicht Realität.
 
Kinder in dem Alter sind häufig krank. Kita, Schule ist nur bedingt zuverlässige Betreuung (Studientage, Schließung wegen x-Gründen) Dann gibts noch unzählige Termine (Ärzte, Hobbies, Schul- und Kitaveranstaltungen) zu denen Eltern besser erscheinen. An alle, die behaupten, es wäre ja so einfach mehr zu arbeiten. Es ist ein Balanceakt, der extrem Reserven verbrennt. Dabei ist Zeit für einen selbst noch nicht berücksichtigt.
Vieles bei der Kindererziehung ist eine Frage der Einstellung und inwiefern man selber bereit ist, für Kinder auch mal zurückzustecken. Ich habe meine Tochter weitgehend allein erzogen (Mann weit weg tätig oder im Ausland), habe mir lediglich nach der Geburt 8 Monate Auszeit gegönnt. Danach war ich wieder Vollzeit (!) arbeiten und habe es auch gut hingekriegt. Es war nicht immer einfach, aber es ging... mit Kreativität, Verzicht, Abstimmung mit Freunden, benachbarten Eltern in ähnlicher Situation, manchmal auch gegen Widerstände, (sehr, sehr selten da reichen die Finger einer Hand) durch Unterstützung der Großeltern. Aber es ging und rückblickend sogar gut.

Auch viele Firmen haben mittlerweile begriffen, dass Arbeitszeitmodelle flexibler gehandhabt können werden müssen, damit die Frauen dem Arbeitsmarkt erhalten bleiben oder ihm schneller wieder zur Verfügung stehen. Ich hatte verstanden, dass die Ex-Frau in einem größeren Unternehmen administrativ arbeitet. Gerade solche Unternehmen machen unglaublich viel in dieser Hinsicht möglich und man kann auch remote arbeiten. Ganz ab davon gibt es auch Betreuungstage, die einem von gesetzeswegen zustehen, wenn ein Kind mal ernsthaft erkrankt ist.

@Keineidee hat seine Frau im Laufe des Tages immer mal wieder beschrieben. Viele ihrer Probleme sind Luxusprobleme, wie sie sich z. B. verantwortungslos in eine Schuldenmisere hineingeritten hat, aus der sie sich dann wieder völlig passiv retten ließ. Sie zeigt sich über die ganze Zeit sehr passiv, kam mit nix in die Puschen - außer ihren außerhäusigen sexuellen Exkursen. Da klappte es dann plötzlich mit der Motivation und von der Depression war plötzlich nicht mehr viel zu spüren. Schelm, wer Böses dabei denkt!

Mich wundert keineswegs, dass die Ex nicht mehr arbeiten will und nein, ich vermute nicht ihr großes Engagement für Kinder und Haushalt dahinter.
 
Vieles bei der Kindererziehung ist eine Frage der Einstellung und inwiefern man selber bereit ist, für Kinder auch mal zurückzustecken. Ich habe meine Tochter weitgehend allein erzogen (Mann weit weg tätig oder im Ausland), habe mir lediglich nach der Geburt 8 Monate Auszeit gegönnt. Danach war ich wieder Vollzeit (!) arbeiten und habe es auch gut hingekriegt. Es war nicht immer einfach, aber es ging... mit Kreativität, Verzicht, Abstimmung mit Freunden, benachbarten Eltern in ähnlicher Situation, manchmal auch gegen Widerstände, (sehr, sehr selten da reichen die Finger einer Hand) durch Unterstützung der Großeltern. Aber es ging und rückblickend sogar gut.

Auch viele Firmen haben mittlerweile begriffen, dass Arbeitszeitmodelle flexibler gehandhabt können werden müssen, damit die Frauen dem Arbeitsmarkt erhalten bleiben oder ihm schneller wieder zur Verfügung stehen. Ich hatte verstanden, dass die Ex-Frau in einem größeren Unternehmen administrativ arbeitet. Gerade solche Unternehmen machen unglaublich viel in dieser Hinsicht möglich und man kann auch remote arbeiten. Ganz ab davon gibt es auch Betreuungstage, die einem von gesetzeswegen zustehen, wenn ein Kind mal ernsthaft erkrankt ist.

@Keineidee hat seine Frau im Laufe des Tages immer mal wieder beschrieben. Viele ihrer Probleme sind Luxusprobleme, wie sie sich z. B. verantwortungslos in eine Schuldenmisere hineingeritten hat, aus der sie sich dann wieder völlig passiv retten ließ. Sie zeigt sich über die ganze Zeit sehr passiv, kam mit nix in die Puschen - außer ihren außerhäusigen sexuellen Exkursen. Da klappte es dann plötzlich mit der Motivation und von der Depression war plötzlich nicht mehr viel zu spüren. Schelm, wer Böses dabei denkt!

Mich wundert keineswegs, dass die Ex nicht mehr arbeiten will und nein, ich vermute nicht ihr großes Engagement für Kinder und Haushalt dahinter.
Und alle, die das nicht so toll gebacken kriegen wie du sind dann faul und unwillig? Sorry, das ist mir zu schwarz-weiß.
 

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