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Ich will aufwachen

Keine Ahnung ob das Sarkasmus oder ein schlechter Witz sein soll.
Weder - noch.
Der Gedanke entstammt dem Pragmatismus.
Sex und Liebe trennen zu können verbindet Menschen innerhalb einer Paarbeziehung.
Du kannst gegen Geld GV buchen.
Sie hat für Selbstwertsteigerungen Sex geboten.
Das ist recht ähnlich.
Aber es ist ok, wenn du mit dem Gedanken nichts anfangen kannst.
(Warst du zuvor schon ein Freier oder kam das erst durch die Trennung? Letzteres wäre erstaunlich.)
 
Letzteres wäre erstaunlich.)
Wirklich überaus erstaunlich...

Nur weil du es jetzt alles in einen großen Topf wirfst und kräftig umrührst, bleibt es weit hergeholt, dem TE Untreue zu unterstellen.

Und man kann immer noch nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen, nur weil man beides moralisch verwerflich findet:

Die Frau hat sich ohne sein Wissen während ihrer Ehe mit anderen vergnügt-

Der TE macht sich jetzt auf die Pirsch, wo er niemanden Rechenschaft schuldig ist.

Muss man diesen Unterschied wirklich erklären?

Und weil er kürzlich Prostituierte aufgesucht hat, relativiert das in deinen Augen die Fremdgeherei seiner Frau und er könnte eigentlich auf Grund dessen wieder mit ihr zusammen kommen?

TE, du musst darauf nicht antworten.
 
Das ist recht ähnlich.

Nein, ist es nicht.

Die Frau hat sich ohne sein Wissen während ihrer Ehe mit anderen vergnügt-

Genau. Das war ein massiver Vertrauensbruch, der ja auch verständlicherweise die Beziehung beendet hat.

Also lasst es bitte gut sein mit abstrusen Vergleichen und Versöhnungsideen, Cuca und Marisol.

@Keineidee, ich finde, du meisterst diese schwierige Situation richtig gut.
Kein Streit und Drama vor den Kindern, toll, dass das funktioniert.

Aber das solltest du dir auch noch mal ansehen:
Es schiebt sich irgendwie immer eins weiter zu anderen Personen und Aktivitäten und ich glaube, eigentlich liegt darunter die Trauer und der Schmerz um das, was du mit deiner Noch-Frau hattest und aufgebaut hast, aber statt der Auseinandersetzung entsteht ein riesiges Kuddelmuddel.

Kopf hoch, sobald ihr nicht mehr zusammenwohnen müsst, wird es leichter.
Momentan ist noch Ausnahmezustand, aber du machst es gut.
 
Ja ..Die Situation meisterst du fabelhaft.
Es ist eine extrem schwierige Lebenssituation.

Es ist wichtig, dass du dich mit der Ex für die Kinder gut verstehst.

Ich kann es verstehen, dass man den Sex mit anderen Frauen sucht.
Mit Prostituierten ist für mich nicht nachvollziehbar....es ist deine Angelegenheit.

Gab es möglicherweise mit der Ehefrau zuvor Streit, weil du schon während der Ehe zu Prostituierten gegangen warst..?

Du brauchst darauf nicht antworten, wenn du nicht willst.
 
Gab es möglicherweise mit der Ehefrau zuvor Streit, weil du schon während der Ehe zu Prostituierten gegangen warst..?
Du solltest eindeutig weniger Filme schauen. Meinst du die Frage tatsächlich ernst? Nichts, aber auch wirklich gar nichts des bisherigen Threadverlaufs gibt Anlass zu einer solchen abstrusen Vermutung. Man hat den Eindruck, dir wäre langweilig und ich hoffe sehr, dass du @Keineidee auf diese ins Kraut schießenden Fragen gar nicht mehr antwortest.

Tatsächlich denke ich, dass diese extremen Gefühlsschwankungen einfach deinem sensiblen, emotionalen und analytischen Wesen geschuldet sind mit dem Bedürfnis, alles verstehen zu wollen und Stimmungen sehr auszuleben. Viele, ich würde sogar sagen das Gros derer, die sich in Trennungsprozessen befinden, erlebt eine solche, oftmals unfreiwillige Zeit als durchweg grau und traurig. Du hast sehr früh beschlossen, Farbtupfer in dein Leben zu lassen, doch immer wieder holt dich der Trennungsnebel ein, denn alles um die Trennung dominiert ja aktuell dein Leben. Tatsächlich glaube auch ich, dass es signifikant besser wird, wenn die räumliche Trennung vollzogen ist. Dann werden auch nach und nach wieder Ruhe, mehr Konstanz und Positivität in dein Leben einziehen. Vielleicht hilft es bis dahin, die Gefühlsachterbahn zu akzeptieren, Trauer- und Wutphasen zuzulassen und, wie sagt man so schön, das Beste aus der Situation zu machen, dabei das Auseinanderdividieren eurer Leben zu forcieren. Die Schritte dazu hast du unternommen, einer folgt auf den nächsten, leider dauert alles seine Zeit. Das gilt es zu akzeptieren.

Dass da immer auch noch Trauer aufflammt über eine gescheiterte Beziehung, halte ich für völlig normal. Allerdings ist die aus gutem Grund derart zerrüttet, dass ich den Gedanken an eine Neuauflage als regelrecht absurd erachte. Da muss man schon völlig abgestumpft sein oder vielleicht auch einfach weltfremd zu denken, dass das nach diesem Vertrauensverlust nochmal funktionieren könnte.

Du machst das schon alles ganz gut und richtig, finde ich, entwickelst dich in die richtige Richtung. Kämpf nicht gegen die Traurigkeit an, sondern akzeptiere, dass sie Bestandteil des Prozesses ist. Ich glaube, das macht es einfacher, Dinge zu akzeptieren, die sind, wie sie sind. Tatsächlich durchlebst du ja einen gravierenden Veränderungprozess und durchläufst da bestimmte Phasen. Du schriebst, dich damit mal näher auseinandersetzen zu wollen, um besser verstehen zu können. Google mal nach dem 7-Phasen-Modell bei Veränderungen (https://de.wikipedia.org/wiki/7-Phasen-Modell_(Ver%C3%A4nderungsmanagement).
Das illustriert recht anschaulich, was da mit einem passiert - wobei die Phasen als solche natürlich sehr unterschiedlich durchlebt und empfunden werden können. Vom Prinzip sind sie allerdings gleich - und am Ende steht das vielzitierte Licht am Ende des Tunnels. Wenn das keine Perspektive ist, dann weiß ich es nicht. 😉
 
Es war eine Frage an den TE, welcher er nicht beantworten braucht.

Wie gut, dass du es so ganz genau weisst, dass Ehemänner grundsätzlich nie zu Prostituierten gehen und Ehefrauen grundsätzlich die alleinige Schuld für das Scheitern einer Ehe haben..

Lass mich bitte mit deiner nervtötenden zänkischen Art und dem schlecht machen anderer Beiträge und deiner üblichen
Besserwisserei um einen sinnlosen Streit zu provozieren, um
den Faden kaputt zu machen
in Ruhe ....


und beziehe dich mit deinen anderen klugen Sätzen wie ich nur auf den TE.

Mich interessieren nur seine Beiträge.
 
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