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Beziehung zu retten?

Vermutlich musst du mal eine "normale" Frau kennenlernen, damit du siehst, was du alles mitgemacht hast. Wenn man so drinsteckt und diese Spielchen und Diskussionen normaler Alltag geworden sind, dann gewöhnt man sich vermutlich an den Level.
Anders kann ich mir den Titel des Stranges nicht erklären - zu "retten" gibt es meiner Ansicht nach (und nach Ansicht der vielen User hier) gar nichts ...
Möglicherweise lösen sich deine Schwierigkeiten dann sogar mehr oder weniger in Luft auf - wenn du eine Frau auf Augenhöhe kennenlernst. Eine neurotische Umgebung macht einen selber neurotisch - klar, wenn ständig die dicken Diskussionen an einen herangetragen werden. Und wenn man ständig wie ein dummer Bub behandelt wird.
Hast du eigentlich gute Freunde? Kennen die deine Flamme, und wie finden die das?
Hier ist die Meinung ja eindeutig ...
Hallo,
Nein sie hat es eigentlich immer ,vermieden' meine Eltern oder auch Freunde kennenzulernen (da sie allg. auch ein bisschen unsicher ist im sozialen Bereich).

Also niemand aus meinem Bekanntenkreis kennt sie- bis eben ihren Namen.
 
Hallo,
Nein sie hat es eigentlich immer ,vermieden' meine Eltern oder auch Freunde kennenzulernen (da sie allg. auch ein bisschen unsicher ist im sozialen Bereich).

Also niemand aus meinem Bekanntenkreis kennt sie- bis eben ihren Namen.
In Bezug auf meine Eltern meinte Sie mal, dass dann evtl das Alter angesprochen werden würde.. (damit hat sie halt echt ein emotionales Problem..) dieses preiszugeben.
 
Ich finde allein schon bedrückend, von deinen Schilderungen zu hören. Sie gibt dir unentwegt das Gefühl, nicht in Ordnung zu sein. Und du nimmst das weitgehend unwidersprochen und (von dir selber) unhinterfragt hin, machst dich klein und rechtfertigst dich. Es ist aber lediglich IHRE Meinung und - wie du hier ja gleich reihenweise liest - lange keine objektive Realität.

Ob du in deiner Wohnung Ordnung hältst oder nicht ist allein deine Sache, wobei eine herumstehende Tasche ohnehin kein Drama ist. Da würde ich zukünftig sagen "Danke für deinen Hinweis, mich stört dieTasche da allerdings nicht und daher kann sie da ruhig stehen bleiben." Wenn sie weiter herumnörgelt - und nichts anderes ist es - würde ich ihr sagen "Ich fühle mich wohl in meiner Wohnung so wie es hier ist. Deine Anregungen kannst du ja bei dir umsetzen. Hier möchte ich das nicht und es wäre nett, wenn du das akzeptierst."

Du musst dich ihr gegenüber nicht klein machen oder gar um des lieben Friedens willen ihre Wünsche erfüllen. Das mag vielleicht eine Phase des Streits mit sich bringen, die würde ich aber einfach mal aushalten, denn dann ist die Chance größer, dass ihr wieder zu gleichberechtigten Partnern werdet. Sie muss Gegenwehr von dir wahrnehmen und dass du dich auch durchsetzt - ohne dich danach wieder zu entschuldigen, sondern aus Überzeugung.

Bzgl. des Alters finde ich ihr Verhalten absolut kindisch. Die Lüge zu Beginn eurer Beziehung finde ich sogar sehr kritisch und inakzeptabel. Außenstehenden bräuchte sie das ja nicht zu sagen, wenn sie so ein Problem mit dem Alter hat, aber ein Partner hat das Recht, das zu erfahren. Heißt sie eigentlich so, wie du denkst? Vielleicht steckt da ja die nächste Lüge, denn Namen sind ja bekanntlich Schall und Rauch... Scherz! 😉

Sie bestimmt in eurem Miteinander viel zu stark die Spielregeln. Wäre es für dich okay, wäre es das wohl auch für uns hier (auch wenn das für viele (und dazu gehöre ich auch) nicht nachvollziehbar ist, wie man so leben kann). Aber du fühlst dich ganz offensichtlich nicht gut damit. Und dann solltest du daran eher etwas ändern als weiter zu leiden.

Auffällig ist jedenfalls, dass du schon jetzt nur auf dich und deine vermrintlichen Fehler schaust, dass du dich z. B. nicht hinreichend gut entschuldigt oder erklärt hast, um sie milde und versöhnlich zu stimmen. Dabei liegt der Fehler ganz woanders - sie hat nicht so herumzumäkeln! Du bist okay so, wie du bist!

Damit richtest du den Blick nämlich auf die falsche Stelle. Das unangemessene Verhalten liegt in den von dir geschilderten Fällen bei ihr. Sie manipuliert, dominiert und unterdrückt dich. Überlege dir gut, ob du das weiter zulassen und dich ständig klein und wertlos machen möchtest. Ich könnte so nicht atmen, würde mich nicht gut und frei fühlen. Um das Dilemma zu lösen, musst du ihr nicht zu Willen sein, ihr nicht alles recht machen. Sie tut dir ganz offensichtlich nicht gut.

Die gute Nachricht: Du brauchst sie nicht! Sie tut dir häufiger nicht gut als dass die positiven Momente überwiegen. Bei einer solchen Schieflage wäre es für dich besser zu gehen. Und um Bezug zum Titel zu nehmen: Die Beziehung ist es nicht wert, gerettet zu werden. Du würdest dich so lange verbiegen, bis du eines Tages brichst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt nach unserem letzten Gespräch/Konflikt/Diskussion und meiner Entschuldigung ist es soweit das sie verletzt ist.. auch meint das ich durch die Gespräche nie Verantwortung für mein Handeln übernehme und immer nur darum bemüht bin ,mein image' zu verteidigen (mögliche Trotzreaktion von mir).
Rechtfertigungen, etc lässt sie überhaupt keine zu, weil sie meint das es immer nur um ,mich, mich und nochmals mich' geht und sendet mir dabei eben wieder diese Instagram Videos zu.
Ich habe jetzt den ganzen Strang bei meinem Morgenkaffee gelesen. Und ich würde dir empfehlen wollen - übernimm Verantwortung für dein Handeln und stell' ihr die paar Klamotten vor die Tür, die sie vielleicht bei dir hat. Und dann lass die Tür zu.

Mit Liebe hat dieses Konstrukt nichts zu tun. Allein beim Lesen kriegt man als Außenstehende einen Schweißausbruch - du willst doch nicht dein Leben an solche Interaktionen verschwenden?

Was ich auch noch herauslese, auch wenn hier manche Beiträge was anderes sagen: ich lese hier einen lieben und netten, zugewandten, wenn auch noch jungen Menschen mit nicht so sehr viel Beziehungserfahrung. Nicht mehr und nicht weniger. Will sagen, ich sehe bei dir keinen Therapiebedarf. Deine Kindheit (außer, du hast jetzt die maßgeblichen Dinge nicht beschrieben) war nicht wahnsinnig traumatisch, sondern sie hatte ihre Schönheitsflecke. Wie absolut alle Kindheiten. Es gibt sehr schlimme Kindheiten, die einen ein Leben lang beeinflussen und sehr schöne Kindheiten, die auch ein Leben lang (dann eben positiv) beeinflussen - aber die allermeisten sind so ein Mittelfeld, was einfach das ganz normale pralle Leben darstellt.
Nicht aus allem muss ein therapiewürdiges Trauma geschnitzt werden.

Stephanie Stahl ist übrigens hochumstritten. Ich will den Befürwortern nicht ihre Ansichten absprechen, aber es gibt genauso viele Gegner, die der Meinung sind, diese "Psychologie ligth" kann auch reichlich Schäden anrichten, weil jeder Leser sich plötzlich eine Menge Psychodrama um unter Umständen ganz normale Unwägbarkeiten des Lebens strickt.

Ich lese dich jedenfalls als normal verunsicherten jungen Mann, der an eine manipulative Zicke geraten ist. Nicht weniger - aber eben auch tatsächlich nicht mehr als das.

Wenn du eine nette, lebenstüchtige junge Frau auf Augenhöhe triffst und dich mal so richtig verliebst, wirst du vermutlich merken, wie "normal schön" Miteinander sein kann und dass Auseinandersetzungen zum Leben gehören und man sie auf normale Weise beilegen kann, ohne mit dem Beziehungsratgeber in der Hand die ganze Zeit schriftdeutsch sprechen zu müssen.

An dir ist nichts falsch außer dieser seltsamen Partnerin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe jetzt den ganzen Strang bei meinem Morgenkaffee gelesen. Und ich würde dir empfehlen wollen - übernimm Verantwortung für dein Handeln und stell' ihr die paar Klamotten vor die Tür, die sie vielleicht bei dir hat. Und dann lass die Tür zu.

Mit Liebe hat dieses Konstrukt nichts zu tun. Allein beim Lesen kriegt man als Außenstehende einen Schweißausbruch - du willst doch nicht dein Leben an solche Interaktionen verschwenden?

Was ich auch noch herauslese, auch wenn hier manche Beiträge was anderes sagen: ich lese hier einen lieben und netten, zugewandten, wenn auch noch jungen Menschen mit nicht so sehr viel Beziehungserfahrung. Nicht mehr und nicht weniger. Will sagen, ich sehe bei dir keinen Therapiebedarf. Deine Kindheit (außer, du hast jetzt die maßgeblichen Dinge nicht beschrieben) war nicht wahnsinnig traumatisch, sondern sie hatte ihre Schönheitsflecke. Wie absolut alle Kindheiten. Es gibt sehr schlimme Kindheiten, die einen ein Leben lang beeinflussen und sehr schöne Kindheiten, die auch ein Leben lang (dann eben positiv) beeinflussen - aber die allermeisten sind so ein Mittelfeld, was einfach das ganz normale pralle Leben darstellt.
Nicht aus allem muss ein therapiewürdiges Trauma geschnitzt werden.

Stephanie Stahl ist übrigens hochumstritten. Ich will den Befürwortern nicht ihre Ansichten absprechen, aber es gibt genauso viele Gegner, die der Meinung sind, diese "Psychologie ligth" kann auch reichlich Schäden anrichten, weil jeder Leser sich plötzlich eine Menge Psychodrama um unter Umständen ganz normale Unwägbarkeiten des Lebens strickt.

Ich lese dich jedenfalls als normal verunsicherten jungen Mann, der an eine manipulative Zicke geraten ist. Nicht weniger - aber eben auch tatsächlich nicht mehr als das.

Wenn du eine nette, lebenstüchtige junge Frau auf Augenhöhe triffst und dich mal so richtig verliebst, wirst du vermutlich merken, wie "normal schön" Miteinander sein kann und dass Auseinandersetzungen zum Leben gehören und man sie auf normale Weise beilegen kann, ohne mit den Beziehungsratgeber in der Hand die ganze Zeit schriftdeutsch sprechen zu müssen.

An dir ist nichts falsch außer dieser seltsamen Partnerin.
Danke sehr für den Beitrag.

Ich sehe halt auch den Fehler an mir- weil ich durch diese ,Kritik' oder das ,herunterschlucken' dann auch schon mal gereizter reagiere (wie ein ,trotziges Kind' -> habe in der Kindheit/Jugend von Lehrern gehört ,ich werde dies und das nicht schaffen') aufgrund der ,alten Triggerung'.

Ich meine es gibt ja auch sehr nette Momente. Aber - wenn ich in mich gehe - fühle ich mich oft auch ,emotional erschöpft' da ich wenn - ich weiß - das sie zu mir auf Besuch kommt, die Wohnung auf Vordermann bringe und mir echt schon Mühe gebe das alles ,in Ordnung' ist. Habe dann aber leider immer wieder das Gefühl- dass ,meine Mühen' nicht ausreichend sind da immer irgendwas gefunden wird (aufgrund ihres Perfektionimus) was ,anders stehen/verstaut werden könnte'. Auch war die ,Mülltrennung' hin und wieder ein Thema und auch hierbei fühlte ich mich öfter gemaßregelt da ,dieser Gegenstand nun nicht in den Papiermüll, sondern Sondermüll, etc' gehört und mich das ,innerlich' irgendwann begonnen hat unter Druck zu setzen und in weiterer Folge zu stressen.. und durch sowas fühle ich mich warscheinlich ,im Unterbewusstsein' auch in Zeiten zurückversetzt wo Leute mir versucht haben ,etwas auszureden'.

Auch habe ich öfter das Gefühl, wenn sie mir was zeigen will soll ich dem ganzen eine ,gute Aufmerksamkeit' widmen- wenn es aber mal um meine ,Interessen' in Bezug auf youtube Videos, etc geht sie sehr schnell ,keine Lust mehr hat' sich das anzusehen und meint, dass sie nach kurzer Zeit ,alle Informationen' gesammelt/verstanden hat. Das wiederum gibt mir dann auch das Gefühl ,iwo nicht richtig gesehen' zu werden. -> Da kams schon mal vor das es dann auch hieß, wenn ich ihr das Video nun ,länger zeigen wollte' würde das in Richtung ,mental abuse' gehen.. was - meiner Meinung nach - auch eine total überzogene Aussage ist/war.

Ja und eben die Aufsummierung solcher ,Banalitäten' führen dann eben irgendwann auch bei mir zu einem ,emotionalen Ungleichgewicht'.
 
Danke sehr für den Beitrag.

Ich sehe halt auch den Fehler an mir- weil ich durch diese ,Kritik' oder das ,herunterschlucken' dann auch schon mal gereizter reagiere (wie ein ,trotziges Kind' -> habe in der Kindheit/Jugend von Lehrern gehört ,ich werde dies und das nicht schaffen') aufgrund der ,alten Triggerung'.

Ich meine es gibt ja auch sehr nette Momente. Aber - wenn ich in mich gehe - fühle ich mich oft auch ,emotional erschöpft' da ich wenn - ich weiß - das sie zu mir auf Besuch kommt, die Wohnung auf Vordermann bringe und mir echt schon Mühe gebe das alles ,in Ordnung' ist. Habe dann aber leider immer wieder das Gefühl- dass ,meine Mühen' nicht ausreichend sind da immer irgendwas gefunden wird (aufgrund ihres Perfektionimus) was ,anders stehen/verstaut werden könnte'. Auch war die ,Mülltrennung' hin und wieder ein Thema und auch hierbei fühlte ich mich öfter gemaßregelt da ,dieser Gegenstand nun nicht in den Papiermüll, sondern Sondermüll, etc' gehört und mich das ,innerlich' irgendwann begonnen hat unter Druck zu setzen und in weiterer Folge zu stressen.. und durch sowas fühle ich mich warscheinlich ,im Unterbewusstsein' auch in Zeiten zurückversetzt wo Leute mir versucht haben ,etwas auszureden'.

Auch habe ich öfter das Gefühl, wenn sie mir was zeigen will soll ich dem ganzen eine ,gute Aufmerksamkeit' widmen- wenn es aber mal um meine ,Interessen' in Bezug auf youtube Videos, etc geht sie sehr schnell ,keine Lust mehr hat' sich das anzusehen und meint, dass sie nach kurzer Zeit ,alle Informationen' gesammelt/verstanden hat. Das wiederum gibt mir dann auch das Gefühl ,iwo nicht richtig gesehen' zu werden. -> Da kams schon mal vor das es dann auch hieß, wenn ich ihr das Video nun ,länger zeigen wollte' würde das in Richtung ,mental abuse' gehen.. was - meiner Meinung nach - auch eine total überzogene Aussage ist/war.

Ja und eben die Aufsummierung solcher ,Banalitäten' führen dann eben irgendwann auch bei mir zu einem ,emotionalen Ungleichgewicht'.
Das Ungleichgewicht ist enorm.
Sie gibt die Marschrichtung vor und Du dackelst hinterher und gut genug wird es nie sein, was Du tust.
Willst Du das auf Dauer so haben?
 
Das Ungleichgewicht ist enorm.
Sie gibt die Marschrichtung vor und Du dackelst hinterher und gut genug wird es nie sein, was Du tust.
Willst Du das auf Dauer so haben?
Auf Da
Das Ungleichgewicht ist enorm.
Sie gibt die Marschrichtung vor und Du dackelst hinterher und gut genug wird es nie sein, was Du tust.
Willst Du das auf Dauer so haben?
Ich habe halt öfter die Hoffnung gehabt das es ,irgendwann mal zufriedenstellend' ist.. aber warscheinlich ist es so wie du sagst das es ,in den meisten Fällen' nie ausreichend sein wird.
 
Also niemand aus meinem Bekanntenkreis kennt sie- bis eben ihren Namen.
Was ist das denn für eine Beziehung ,wenn man nicht einmal Freunde oder Familie des anderen kennenlernen möchte?
Komisch.
Viel mehr, als ihren Namen kennst du auch nicht ,oder?
Hast du denn ihren Bekanntenkreis kennengelernt?
Über die anderen Sachen wurde schon viel geschrieben.
Such nicht nach deinen Fehlern!
Alle machen welche.
Dein größter Fehler ist, meiner Meinung nach, dass du denkst diese Beziehung ist noch wert ,sie zu retten!
 

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