Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich will nicht mehr mit anderen über meine Ernährungsweise reden - geht es Euch auch so?

Mir ist es nicht egal, wenn ich merke, dass jemand angetrunken oder gar betrunken ist, da meine Eltern alkoholkrank waren, kann ich so etwas nicht ertragen. Aber dass Menschen immer noch ausgegrenzt werden, wenn sie keinen Alkohol trinken, ist schon erschreckend. Deutschland hat ein Alkoholproblem, sagt auch die WHO.

Wasser finde ich auch toll. Ich liebe es.
Ich mag es auch nicht, wenn jemand betrunken ist. Aber da stört mich ja nicht, was er trinkt, sondern der Zustand, in dem derjenige sich dann befindet.
 
Mir ist es nicht egal, wenn ich merke, dass jemand angetrunken oder gar betrunken ist, da meine Eltern alkoholkrank waren, kann ich so etwas nicht ertragen. Aber dass Menschen immer noch ausgegrenzt werden, wenn sie keinen Alkohol trinken, ist schon erschreckend. Deutschland hat ein Alkoholproblem, sagt auch die WHO.

Wasser finde ich auch toll. Ich liebe es.
Wird das jetzt eine Gesundheitsdiskussion?
 
Der Mensch neben mir kann sich rein von Karotten ernähren wenn er will, oder mit irgendwas. Mir ist das vollkommen egal und ich sehe überhaupt keinen Grund mit darüber zu unterhalten.
Ich will im Gegenzug aber auch nicht, dass man mir eine Unterhaltung dazu aufdrängt.
In dem Fall sage ich genau das, dass jeder essen kann und trinken was er will und ich das keine Minute drüber diskutieren werde.
Wenn der andere keine Ruhe gibt, dann setze ich mich woanders hin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ganze Thema Ernährungsweise ist mittlerweile so emotional überfrachtet,
Anscheinend, wie lt. der angespannten Menschheit viele Themen 😢
Siehe:
wenn mich aber einer angreift, weil ich Fleisch esse, kriegt er eine Breitseite zurück.

Wie haltet Ihr es? Traut Ihr Euch noch zu outen als Fleischesser oder Vegetarier oder Veganer?
Natürlich.

***hä***
Was gibt es da zu outen ?

Ich mache kein Geheimnis daraus, daß ich als "Metzgerenkel" (ich habe viele Hausschlachtungen miterlebt) mit einer Vegetarierin zusammen lebe. 👍
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaubst du nicht, dass Fleischesser nicht wissen, dass sie tote Tiere essen? Und ja, bevor ich verhungere, würde ich natürlich auch ein Tier töten.
Ich hatte absichtlich nicht "Tiere" geschrieben, sondern "Lebewesen". Oft wird als Rechtfertigung für das Töten geglaubt, dass "wir" ein höheres Recht auf Leben hätten als andere. Oder dass Menschen auf einer anderen Stufe der Wertigkeit stehen als andere Tiere, dass nur wir Personen sind und die anderen Sachen. Oder dass die "Nutztiere" (schreckliches Wort!) nur deshalb leben würden, weil wir sie als Nahrung brauchen – und sie deshalb irgendwie dankbar sein müssten, dass sie überhaupt leben etc.

Nach meinem Eindruck würden bestimmt 50 % der Fleischesser:innen auf Alternativen umschwenken, wenn sie a) den ganzen Lebens- und Sterbensprozess derjenigen sehen würden, die dann auf ihrem Grill landen und b) die pflanzlichen Alternativen einfach mal ausprobiert hätten (Tofu, Seitan etc.).
Da ich mich die letzten Jahre auch weitestgehend zuckerfrei ernährt habe, bin ich dabei tatsächlich auf den Geschmack von Wasser gekommen. Das wurde auch schon als komisch angesehen, als ob ich nicht lieber Limo und Wasser nur ausnahmsweise trinken wollen müsste.
(...)
Und ich habe auch schon mal gesagt bekommen, mit mir könne man ja auch nicht in Urlaub fahren, da ich keinen Alkohol trinke. Das verstehe ich auch nicht. Es kann dem anderen doch egal sein, was ich trinke.
Danke dafür, das geht mir genauso. Ich esse auch keinen Zucker und trinke in der Regel Wasser und seit Ewigkeiten keinen Alkohol. Das wird oft auch nicht locker respektiert, wenn ich auf den Kuchen im Kollegenkreis verzichte und nicht mit Sekt anstoßen will. Es scheint also nicht ums Fleischessen an sich zu gehen, sondern dass man sich nonkonform verhält und damit das Verhalten der anderen in Frage stellt.
Ich mag es auch nicht, wenn jemand betrunken ist. Aber da stört mich ja nicht, was er trinkt, sondern der Zustand, in dem derjenige sich dann befindet.
Geht mir ganz genauso. Ich verlasse Veranstaltungen, auf denen ich mit Betrunkenen zu tun haben müsste, so schnell es geht oder gehe erst gar nicht hin. Da wird es mir richtig schlecht und ich schäme mich für die alkoholisierten, wenn ich sehe, in welch erbärmlichem Zustand sich an sich intelligente Menschen dann befinden.
 
Ich hatte absichtlich nicht "Tiere" geschrieben, sondern "Lebewesen". Oft wird als Rechtfertigung für das Töten geglaubt, dass "wir" ein höheres Recht auf Leben hätten als andere. Oder dass Menschen auf einer anderen Stufe der Wertigkeit stehen als andere Tiere, dass nur wir Personen sind und die anderen Sachen. Oder dass die "Nutztiere" (schreckliches Wort!) nur deshalb leben würden, weil wir sie als Nahrung brauchen – und sie deshalb irgendwie dankbar sein müssten, dass sie überhaupt leben etc.

Nach meinem Eindruck würden bestimmt 50 % der Fleischesser:innen auf Alternativen umschwenken, wenn sie a) den ganzen Lebens- und Sterbensprozess derjenigen sehen würden, die dann auf ihrem Grill landen und b) die pflanzlichen Alternativen einfach mal ausprobiert hätten (Tofu, Seitan etc.).

Danke dafür, das geht mir genauso. Ich esse auch keinen Zucker und trinke in der Regel Wasser und seit Ewigkeiten keinen Alkohol. Das wird oft auch nicht locker respektiert, wenn ich auf den Kuchen im Kollegenkreis verzichte und nicht mit Sekt anstoßen will. Es scheint also nicht ums Fleischessen an sich zu gehen, sondern dass man sich nonkonform verhält und damit das Verhalten der anderen in Frage stellt.

Geht mir ganz genauso. Ich verlasse Veranstaltungen, auf denen ich mit Betrunkenen zu tun haben müsste, so schnell es geht oder gehe erst gar nicht hin. Da wird es mir richtig schlecht und ich schäme mich für die alkoholisierten, wenn ich sehe, in welch erbärmlichem Zustand sich an sich intelligente Menschen dann befinden.
Das darf ja jeder für sich entscheiden.
Es geht mir aber auf den Keks, wenn mir jemand Vorträge darüber hält und dann sehe ich zu , dass ich mich woanders hinbegebe.
 
Ich hatte gestern ein Treffen bei Meet5 mit Leuten, die ich noch nie gesehen habe. Und irgendwie kamen wir auf Fleischkonsum. Ich weiß schon nicht mehr wie. Da hat die eine Frau Verleumdungen aufgestellt, Falschaussagen getätigt und meine Aussagen als "Schwachsinn" bezeichnet. Jetzt habe ich beschlossen, nicht mehr über meine Ernährungsweise zu reden. Über Politik und Religion sollte man eh nie in so einem Kreis reden. Das kann das ganze Treffen verderben. Das ganze Thema Ernährungsweise ist mittlerweile so emotional überfrachtet, dass ich das nicht mehr will. Es hat eh keinen Zweck.

Wie haltet Ihr es? Traut Ihr Euch noch zu outen als Fleischesser oder Vegetarier oder Veganer?

Ich verstehe nicht, warum man so ein Gespräch nicht einfach abwürgen kann. Wenn du nicht über Ernährung reden willst, dann lass es bleiben.
 
Danke für Eure Antworten. Ich werde einfach nicht mehr über das Thema reden. Auch hier gab es ja wieder Versuche zu erklären, warum man kein Fleisch essen soll. Das war aber nicht das Thema des Threads.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
F gemeinsam abnehmen - wer will mitmachen? Austausch und Motivation Leben 270
M Wege zu mehr Gelassenheit... Leben 146
W Mehr mitkriegen als Andere Leben 7

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben