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Glaube als Hindernis

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Re: Glaube als Hindernis
Ich schreibe mal bewusst im Forum Ich, da das Problem auch bei mir liegt.

Ich habe heute eine Mitpatientin kennen gelernt - andere Station, wir haben zusammen draußen gewartet und uns unterhalten.
Sie hatte viel, was ich an Mitmenschen schätze und sie wohnt im gleichen Ort und fühlt sich sehr alleine dort und wir fanden es schade, daß wir uns nicht schon eher begegnet sind.
So und dann kam die Wende:
Sie vertraut nur noch ihrem Glauben und denkt, in der Bibel steht geschrieben, was heutzutage alles S**** läuft.

Ich bin leider das Gegenteil von gläubig, wörtliche Bibelauslegung finde ich bestenfalls naiv und schlimmstenfalls sehr gefährlich.

Jetzt weiß ich überhaupt nicht, soll ich gegen meine Überzeugung so viel Toleranz aufbringen, um einen sonst vielleicht wertvollen Menschen kennen zu lernen?
Soll ich gleich zu Anfang klar machen, daß ich keine Glaubensfragen erwünsche?
Aufs Thema ständig Umschiffen und raus reden hätte ich auch kein Bock, da bin ich lieber ehrlich...
Ich habe noch ein anderes Problem mit dem Christentum, aber das wäre für das GF und lasse es hier.
Kann es sein dass du Vorurteile gegen das Christentum hast?
Wieso findest du das Christentum gefährlich?
Du hast die Frau bevor du von ihrem Glauben gehört hast als wertvollen Menschen empfunden, wieso lässt du dich jetzt alleine durch ihre christliche Einstellung von negativen Gedanken beeinflussen?
Vielleicht hast du mit einem anderen Christen eine schlechte Erfahrung gemacht, oder etwas negatives gehört, aber das hat doch nichts generell mit dem Christentum zu tun sondern mit dem einzelnen Menschen.
 
Ich würde mal sagen: Scheixx auf die Religion.
Solange nicht versucht wird, zu missionieren, ist es doch in Ordnung.

Ich habe im Bekanntenkreis einige Pärchen, wo ein Partner sehr gläubig ist (Egal welche Religion) und der andere eben nicht. Passt aber trotzdem.
 
Ich würde mal sagen: Scheixx auf die Religion.
Solange nicht versucht wird, zu missionieren, ist es doch in Ordnung.

Ich habe im Bekanntenkreis einige Pärchen, wo ein Partner sehr gläubig ist (Egal welche Religion) und der andere eben nicht. Passt aber trotzdem.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz dass man heutzutage so eine Angst davor hat missioniert zu werden.
Was ist denn schlimm daran wenn man einem anderen Menschen weiter sagt was einem z.b Jesus Christus bedeutet?
Oder was würdest Du davon halten, wenn dich auf der Straße jemand anspricht und fragt ob er für dich beten darf... Wenn du z.b wie diese Frau krank wärst?
Sie wirkt alles andere als genervt.

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schreibe mal bewusst im Forum Ich, da das Problem auch bei mir liegt.

Ich habe heute eine Mitpatientin kennen gelernt - andere Station, wir haben zusammen draußen gewartet und uns unterhalten.
Sie hatte viel, was ich an Mitmenschen schätze und sie wohnt im gleichen Ort und fühlt sich sehr alleine dort und wir fanden es schade, daß wir uns nicht schon eher begegnet sind.
So und dann kam die Wende:
Sie vertraut nur noch ihrem Glauben und denkt, in der Bibel steht geschrieben, was heutzutage alles S**** läuft.

Ich bin leider das Gegenteil von gläubig, wörtliche Bibelauslegung finde ich bestenfalls naiv und schlimmstenfalls sehr gefährlich.

Jetzt weiß ich überhaupt nicht, soll ich gegen meine Überzeugung so viel Toleranz aufbringen, um einen sonst vielleicht wertvollen Menschen kennen zu lernen?
Soll ich gleich zu Anfang klar machen, daß ich keine Glaubensfragen erwünsche?
Aufs Thema ständig Umschiffen und raus reden hätte ich auch kein Bock, da bin ich lieber ehrlich...
Ich habe noch ein anderes Problem mit dem Christentum, aber das wäre für das GF und lasse es hier.
Ja, du sollst so viel Toleranz aufbringen. Es ist die Chance auf einen netten, sozialen Kontakt.

Und wenn sie vom Glauben anfängt, dann kannst du ihr ja sagen, dass du ihren Glauben akzeptierst, aber du damit nichts anfangen kannst oder so.
 
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz dass man heutzutage so eine Angst davor hat missioniert zu werden.
Was ist denn schlimm daran wenn man einem anderen Menschen weiter sagt was einem z.b Jesus Christus bedeutet?
Oder was würdest Du davon halten, wenn dich auf der Straße jemand anspricht und fragt ob er für dich beten darf... Wenn du z.b wie diese Frau krank wärst?
Sie wirkt alles andere als genervt.


Zu sagen, was einem Jesus bedeutet, ist nicht schlimm, denn das ist noch kein Missionieren. Aber wenn man ständig mit der Bibel und Bibelversen und Gott kommt, dann ist das für nicht Gläubige echt nervig. Man will sich ja nicht ständig etwas anhören, was man blöd findet oder womit man nicht anfangen kann.
 

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