Amaliah
Aktives Mitglied
Dann muss er jetzt nicht aufeinmal damit aufhören, finde ich.Zumal er ja 12 Jahre lang "unterstützt" hat. Es ist ja nicht so, dass er sich dem Wunsch gegenüber verschlossen hat.
Immerhin ist es seine Tochter und ich finde, da ist er ihr quasi ein Kind schuldig, nachdem es immer nur um seine Tochter ging und geht.
Dass es dann eh nichts wird( keine Sorge TE das wäre wie ne Million im Lotto zu gewinnen von der Wahrscheinlichkeit her) um so besser....
Vielleicht mal Köpfchen einschalten und ein bisschen diplomatisch sein...du und deine Tochter seid doch auf die Hilfsbereitschaft deiner Frau angewiesen.