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Keinen Sex mehr in der Beziehung

Etwas befremdlich ist es für mich, dass zum Thema Liebe und Sex immer wieder Statistiken herangezogen werden.
Sex und Liebe sind für jeden eine meist persönliche, in jedem Fall aber individuelle Angelegenheit.
Wenn ich da ein Problem habe, nützt mir keine Statistik der Welt etwas.
 
Nur in extrem seltenen Fällen..
Das mag sein, aber in jedem Fall ist es nicht verkehrt, eine Lösung für ein Problem zu suchen.
Die kann auch durch einen Arztbesuch erfolgen.
Es kommt selbstverständlich immer auf die individuellen Umstände an.
Pauschal nach dem Arzt zu rufen, ist kein sinnvoller Gedanke.
 
Ich denke mir immer Sex gründet auf einer Lebenslust u.a.
Wenn aber jemand innerlich in vielen Bereichen wie tot ist, ist da natürlich auch keine Lust mehr aus Sex.
Vielleicht ist das Threadthema auch falsch betitelt.

Denn ich würde da nochmals unterscheiden wollen zwischen "Triebbefriedigung und Sex".

Wer innerlich in vielen Bereichen tot ist, hat vielleicht aber dennoch den Wunsch Orgasmen zu erleben und zwar nicht nur durch selbst Hand anlegen - eben Triebbefriedigung - so geht es mir jedenfalls.

Und ich glaube, das ist es, was viele Menschen, die nach Jahren in einer glücklichen Beziehung "um den Sex beraubt wurden" (wie auch immer es dazu gekommen ist) am meisten zu schaffen macht.

Wahrscheinlich sind Männer in sexlosen Beziehungen von diesem "Verlust der gegenseitigen Triebbefriedigung" eher betroffen als es Frauen in sexlosen Beziehungen sind, weil es für die meisten Frauen eben immer um viel mehr geht als reine Triebbefriedigung.
 
Wahrscheinlich sind Männer in sexlosen Beziehungen von diesem "Verlust der gegenseitigen Triebbefriedigung" eher betroffen als es Frauen in sexlosen Beziehungen sind, weil es für die meisten Frauen eben immer um viel mehr geht als reine Triebbefriedigung.
Ja von Natur aus sind da ja schon unterschiedliche Bedürfnisse, grad hinsichtlich der Arterhaltung. Während es wie du sagst dem Mann eher um Triebbefriedigung geht, braucht die Frau die Sicherheit das der Mann nicht danach wieder weg, sie braucht daher eine emotionale Verbindung.
Ja ja schreit nur das sind Klischees 😄

Für mich klingt es logisch, dass dies ein Grund sein kann.
Es gibt aber auch genau Gegenteiliges. Da geht es der Frau eher um Triebbefriedigung und der Mann sucht vorrangig die emotionale Bindung.

Vielleicht ist das, unabhängig auf wen was nun zutrifft, eine der Ursachen.

Wie tot, oder sowieso nie so ausgeprägt, kann auch die Fähigkeit sich emotional zu binden sein.
Dann fehlt dem Part der dies aber unbedingt braucht um sexuell intim zu sein, etwas entscheidendes. Und dann erlischt auch mit der Zeit die Lust auf gemeinsamen Sex.

Im Idealfall erkennt der Mann und auch die Frau, das dies die Eigenheiten des anderen sind. Sie sind eben nicht beide gleich.
Und jeder könnte dem anderen ein Stück entgegen kommen, nämlich dass die Frau sich nicht verweigert weil es ihr nicht romantisch genug oder was auch immer ist, sondern sich aus Liebe dem Partner schenkt. Und das der Mann seinen Fokus nicht immer all zu sehr auf seine Triebbefriedigung legt, sondern auch die emotionale Bindung zu seiner Partnerin pflegt. 🤔😉
Eine Beziehung funktioniert nur wenn beide bereit sind etwas dafür zu tun, das der andere glücklich ist und sich geliebt und verstanden fühlt.
 
Ja von Natur aus sind da ja schon unterschiedliche Bedürfnisse, grad hinsichtlich der Arterhaltung. Während es wie du sagst dem Mann eher um Triebbefriedigung geht, braucht die Frau die Sicherheit das der Mann nicht danach wieder weg, sie braucht daher eine emotionale Verbindung.
Ja ja schreit nur das sind Klischees 😄

Für mich klingt es logisch, dass dies ein Grund sein kann.
Es gibt aber auch genau Gegenteiliges. Da geht es der Frau eher um Triebbefriedigung und der Mann sucht vorrangig die emotionale Bindung.

Vielleicht ist das, unabhängig auf wen was nun zutrifft, eine der Ursachen.

Wie tot, oder sowieso nie so ausgeprägt, kann auch die Fähigkeit sich emotional zu binden sein.
Dann fehlt dem Part der dies aber unbedingt braucht um sexuell intim zu sein, etwas entscheidendes. Und dann erlischt auch mit der Zeit die Lust auf gemeinsamen Sex.

Im Idealfall erkennt der Mann und auch die Frau, das dies die Eigenheiten des anderen sind. Sie sind eben nicht beide gleich.
Und jeder könnte dem anderen ein Stück entgegen kommen, nämlich dass die Frau sich nicht verweigert weil es ihr nicht romantisch genug oder was auch immer ist, sondern sich aus Liebe dem Partner schenkt. Und das der Mann seinen Fokus nicht immer all zu sehr auf seine Triebbefriedigung legt, sondern auch die emotionale Bindung zu seiner Partnerin pflegt. 🤔😉
Eine Beziehung funktioniert nur wenn beide bereit sind etwas dafür zu tun, das der andere glücklich ist und sich geliebt und verstanden fühlt.
Tja, wenn, wenn, wenn, BEIDE dazu bereit sind. Das ist eben die Krux.
 
Tja, wenn, wenn, wenn, BEIDE dazu bereit sind. Das ist eben die Krux.

Ich denke, bei euch war der Zug schon sehr lange abgefahren, als der Entschluss zur Paartherapie endlich reifte.
Irgendwann ist es eben zu spät und nichts mehr zu retten.

Das hätte sehr, sehr viel früher vielleicht (!) mit anderer und besserer Kommunikation von beiden Seiten anders verlaufen können.
Da war euch das aber nicht möglich und so nahm die Geschichte ihren Lauf.

Jetzt ist es wie es ist und du hast es in der Hand, deine Zukunft, den Rest deines Lebens, zu gestalten.
 

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