Wahrscheinlich sind Männer in sexlosen Beziehungen von diesem "Verlust der gegenseitigen Triebbefriedigung" eher betroffen als es Frauen in sexlosen Beziehungen sind, weil es für die meisten Frauen eben immer um viel mehr geht als reine Triebbefriedigung.
Ja von Natur aus sind da ja schon unterschiedliche Bedürfnisse, grad hinsichtlich der Arterhaltung. Während es wie du sagst dem Mann eher um Triebbefriedigung geht, braucht die Frau die Sicherheit das der Mann nicht danach wieder weg, sie braucht daher eine emotionale Verbindung.
Ja ja schreit nur das sind Klischees 😄
Für mich klingt es logisch, dass dies ein Grund sein kann.
Es gibt aber auch genau Gegenteiliges. Da geht es der Frau eher um Triebbefriedigung und der Mann sucht vorrangig die emotionale Bindung.
Vielleicht ist das, unabhängig auf wen was nun zutrifft, eine der Ursachen.
Wie tot, oder sowieso nie so ausgeprägt, kann auch die Fähigkeit sich emotional zu binden sein.
Dann fehlt dem Part der dies aber unbedingt braucht um sexuell intim zu sein, etwas entscheidendes. Und dann erlischt auch mit der Zeit die Lust auf gemeinsamen Sex.
Im Idealfall erkennt der Mann und auch die Frau, das dies die Eigenheiten des anderen sind. Sie sind eben nicht beide gleich.
Und jeder könnte dem anderen ein Stück entgegen kommen, nämlich dass die Frau sich nicht verweigert weil es ihr nicht romantisch genug oder was auch immer ist, sondern sich aus Liebe dem Partner schenkt. Und das der Mann seinen Fokus nicht immer all zu sehr auf seine Triebbefriedigung legt, sondern auch die emotionale Bindung zu seiner Partnerin pflegt. 🤔😉
Eine Beziehung funktioniert nur wenn beide bereit sind etwas dafür zu tun, das der andere glücklich ist und sich geliebt und verstanden fühlt.