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Keinen Sex mehr in der Beziehung

Da hast du absolut Recht, ich habe natürlich verallgemeinert und es wird Männer geben, die sich darin gar nicht wiederfinden. Aber es gibt schon Tendenzen.

Dann ist das falsch rübergekommen. Es ging nicht primär um das, was ich fühle. Es ging mir darum, aufzuzeigen, dass Männer im Mittel Sexualität in einer Beziehung anders wahrnehmen und bewerten als Frauen. Die andere Sicht finde ich übrigens genauso interessant, denn ich denke, dass beide Seiten davon profitieren können.



Interessant, wie manche sich auf den Schlips getreten fühlen. Vielleicht doch mal darüber nachdenken, ob nicht einiges Wahres dran sein könnte?
Ich fühle mich keineswegs auf den Schlips getreten das wäre hier eindeutig den Frauen vorbehalten immerhin geht es ja vorrangig um sie.
 
Also abgesehen von den moralischen oder zwischenmenschlichen Werten im Bezug auf Sex und die Einstellung dazu sowie den Geschlechterrollen, spielt ja auch die tatsächliche Biochemie eine Rolle.
Oxytocin zum Beispiel. Das Bindungshormon. Spielt beim Sex auch eine Rolle, das wird ja aber auch alles noch untersucht und man kann bestimmt viel dazu lesen.


 
Wenn in einer Partnerschaft nicht einvernehmlich keine sexuelle Intimität mehr statt findet, sehe ich solch eine Beziehung als gescheitert an.
Dann zu meinen man könne ja die Beziehung für andere sexPartner öffnen, behebt das Problem nicht und verhindert die Weiterentwicklung bzw Beziehungsfähigkeit dieser Menschen, mMn.

Das zwei Menschen sich aufeinander einstellen, scheint schwer geworden zu sein.
Sexuelle Intimität sehe ich als Krönung gelungener Beziehungsarbeit an. Es sind immer beide daran beteiligt.
Es erfordert Offenheit, Wertschätzung, Demut und Liebe. 🤔

Wie unterschiedlich Mann und Frau Sex einordnen, sehe ich als zweitrangig an. Denn mit ihren Eigenheiten scheinen sie sich gut zu ergänzen und den gewissen Reiz und Anziehungskraft auf das andere Geschlecht auszuüben. 😉
Was eher abturnend wirkt, darüber sollte geredet werden.
 
Das man eine Zweckbeziehung ohne Sex, ja sogar Zweckehe ohne Sex, ggf. sogar mit gemeinsamen Wunschkindern führen kann und das sich das aus einer ehemaligen romantischen Beziehung und Ehe so im Laufe der Jahre entwickelt hat, das kann ich bestätigen. Denn so geht es mir und so empfinde ich es mit meiner Frau.

Wenn diese Faden offen bleiben würde (is mir aber auch egal), wäre ich einzig daran interessiert, ob ich tatsächlich der einzige Mann oder die einzige Frau in diesem Forum bin dem/der es auch so geht.
Dann würde ich mich hier einfach auf Austausch mit eben solchen Forenmitgliedern freuen - gerne aber auch per PM - denn zusammen ist man weniger allein...
 
Das sollte man machen, weil einem einvernehmlicher Sex wichtig ist. Nicht wegen gesellschaftlichen Erwartungen.

Sollten Frauen übrigens auch.
Also ein Mann muss auch nicht bei Fuß stehen, wenn die Frau Lust hat, weil sie sonst beleidigt ist und sich nicht begehrt fühlt oder sowas.
Gibt Frauen, die tanzen dann lieber in Dessous vor ihrem Mann rum und versuchen ihn irgendwie scharf zu machen, statt zu akzeptieren, dass Männer auch nicht immer wollen und nicht müssen.
Und den Männern wird dann gerne noch Vorwürfe gemacht, sie würden sich nicht um ihre Frauen kümmern.
Gang zum Arzt wird lustlosen Männern dann auch gerne empfohlen.
Dass einer lustlosen Frau der Gang zum Arzt nahegelegt wird, wenn sie nicht mit ihrem Mann Sex will, habe ich jedoch noch nie mitbekommen.
Da soll der Mann die Lustlosigkeit dann bitte akzeptieren.
 
Sollten Frauen übrigens auch.
Also ein Mann muss auch nicht bei Fuß stehen, wenn die Frau Lust hat, weil sie sonst beleidigt ist und sich nicht begehrt fühlt oder sowas.
Gibt Frauen, die tanzen dann lieber in Dessous vor ihrem Mann rum und versuchen ihn irgendwie scharf zu machen, statt zu akzeptieren, dass Männer auch nicht immer wollen und nicht müssen.
Und den Männern wird dann gerne noch Vorwürfe gemacht, sie würden sich nicht um ihre Frauen kümmern.
Gang zum Arzt wird lustlosen Männern dann auch gerne empfohlen.
Dass einer lustlosen Frau der Gang zum Arzt nahegelegt wird, wenn sie nicht mit ihrem Mann Sex will, habe ich jedoch noch nie mitbekommen.
Da soll der Mann die Lustlosigkeit dann bitte akzeptieren.
Ja, da hast du vollkommen Recht. Ich denke, dass ist vielleicht auch so ein Thema, dass gesellschaftlich nicht so offen behandelt wird.
 
Dass einer lustlosen Frau der Gang zum Arzt nahegelegt wird, wenn sie nicht mit ihrem Mann Sex will, habe ich jedoch noch nie mitbekommen.
Da soll der Mann die Lustlosigkeit dann bitte akzeptieren.
Bei diesen Punkten gehen übrigens auch viele Beziehungen/Ehen zugrunde. Eben wenn immer wieder drüber gesprochen wird, dann vielleicht auch noch im unpassenden Tonfall und auch die Paarberatung nix mehr hilft.

Oder aber: Irgendwann geht man das Thema eben nicht mehr an aus Respekt vor seinem Partner/seiner Partnerin und vielleicht auch weil man sich mit der Asexualitat des Gegenübers abgefunden hat und/oder weil sonst zu viele Abhängigkeiten bestehen, die eine Scheidung/Trennung zum jetzigen Zeitpunkt rational betrachtet als unsinnig erscheinen lassen - auch wenn man dann möglicherweise in der Zweckbeziehung landet - so wie ich.
 

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