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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Kann ich mir nicht vorstellen, wenn die Frau absolut nicht gesprächsbereit ist.
Diese Blockiererei würde ihr aber später bei der Verhandlung vorm Familiengericht sehr negativ angekreidet.
Und das kann dann für den TE bei der Sorgerechtsentscheidung ein Vorteil sein, denn er hat sich ja um eine konstruktive Lösung bemüht, und sie nicht.
Die Gerichte mögen solche Spielchen auf Kosten der Kinder i.d.R. überhaupt nicht, das wird die Frau schon noch mitkriegen.

Im Übrigen wird der Junge dann auch noch angehört werden, und wenn der am liebsten beim Vater wohnen will, dann wird das auch so passieren.
Aber natürlich nur dann, wenn bis dahin eine geeignete Wohnung gefunden wird...
 
Nö schnell wird da nix gehen, aber ehrlich mal, was hast du erwartet, du trennst dich und alles läuft wie am Schnürchen? Was die Situation mit der Wohnung angeht, dir war doch vorher bewusst, dass Wohnungen knapp sind und schwer zu finden, du hast seit Jahren überlegt dich zu trennen, in der Zeit sind schon mehr als 8 Monate vergangen, wo du nach Wohnung geguckt haben konntest. Hast du aber nicht, sich jetzt beschweren und sagen jo ist problematisch geht nicht so schnell, ist maximal selbst erzeugte Situation, in die man reinmanövriert ist. Zu Kaution, wenn man keine Rücklagen hat, gibt da noch die Mitkautionsversicherung/Bürgschaft, die man bei vielen gängigen Versicherungen abschließt und dann monatlich einen kleinen Betrag zahlt, die allermeisten modernen Vermieter akzeptieren die. Außerdem soll doch die Freundin mit dir in die "neue Wohnung" dann ziehen, die Hälfte der Kaution würde dann sie tragen und nicht nur du allein.

Es ist nur nicht so einfach nebenbei noch eine Wohnung zu suchen, wenn man zuhause eine Frau hat, die sich null an gemeinsamen Kosten beteiligt. Miete? Strom? Lebensmittel? Sonstige Rechnung? Damit hat sie doch nichts zu tun. Sie geht für ihre Me-Time arbeiten und nicht für die Familie. Der Mann muss das Geld nach Hause bringen. Das ist doch wohl klar.

Ja, ich will mit meiner Freundin zusammen wohnen. Das heißt wir sind auf einen Stadtteil beschränkt, weil sie da nicht wegziehen kann. Es wird dauern, bis wir was gefunden haben.

Wenn du das belegen kannst, wieso nicht?

Ich würde vor ihr das Konto leer räumen und davon die Kaution bezahlen, sonst bleibst du ewig in dem Sumpf stecken.

Auf die Frage, was du jetzt tun wirst, antwortest du nicht.

Wenn ich wüsste, was ich jetzt mache, dann hätte ich eine Antwort.
 
Der Mediator wird jetzt die beste Lösung sein.

Ich hätte den Vorschlag schriftlich unterbreitet, BEVOR ich 2 Anwaltstermine kostenpflichtig verbrate, um dann diesen laschen Ansatz zu haben. Dann wäre das abgefrühstückt gewesen und der Anwalt hätte sich aufs Wesentliche konzentrieren können. Faöls er das kann; ich hätte meine Zweifel bereits.
Und wäre die Nochfrau wider Erwarten auf den Vorschlag eingegangen, noch besser.

Es war doch lange genug Zeit, sich vorab Gedanken zu machen und zu informieren, um nicht derart planlos zu agieren.
 
Ich würde vor ihr das Konto leer räumen und davon die Kaution bezahlen, sonst bleibst du ewig in dem Sumpf stecken.

Auf die Frage, was du jetzt tun wirst, antwortest du nicht.

Dein Vorschlag ist nicht verkehrt. Soll sie doch klagen. Dauert ja eh alles ewig und kann dann später mit dem Schadenersatz der weiterhin überflüssig gezahlten mieten verrechnet werden. Aber weisst du was? Ich könnte mir vorstellen das das gemeinsame Konto längst geräumt wurde. Ich halte sie um Längen für ausgeschlafener als seinen schlafmützigen Anwalt, der ihm noch sagt er müsse KU bezahlen obwohl er dort noch wohnt und den Löwenanteil der gesamten Kosten trägt.
 
Es ist nur nicht so einfach nebenbei noch eine Wohnung zu suchen, wenn man zuhause eine Frau hat, die sich null an gemeinsamen Kosten beteiligt. Miete? Strom? Lebensmittel? Sonstige Rechnung? Damit hat sie doch nichts zu tun. Sie geht für ihre Me-Time arbeiten und nicht für die Familie. Der Mann muss das Geld nach Hause bringen. Das ist doch wohl klar.

Ja, ich will mit meiner Freundin zusammen wohnen. Das heißt wir sind auf einen Stadtteil beschränkt, weil sie da nicht wegziehen kann. Es wird dauern, bis wir was gefunden haben.



Wenn ich wüsste, was ich jetzt mache, dann hätte ich eine Antwort.
Wenn du auf deinen Sohn scharf bist, solltest du in der Ehewohnung wohnen bleiben.....

Wenn du wie geplant zu deiner Freundin ziehst, bezweifle ich, dass dir dein Sohn später zugesprochen wird- gerade weil du sie wahrscheinlich auch vor Gericht als Rabenmutter darstellen wirst- aber ihn trotzdem bei ihr lässt.

Wenn du bleiben würdest, könnte dir nach einem Jahr theoretisch sogar die Wohnung zugesprochen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nur nicht so einfach nebenbei noch eine Wohnung zu suchen, wenn man zuhause eine Frau hat, die sich null an gemeinsamen Kosten beteiligt. Miete? Strom? Lebensmittel? Sonstige Rechnung? Damit hat sie doch nichts zu tun. Sie geht für ihre Me-Time arbeiten und nicht für die Familie. Der Mann muss das Geld nach Hause bringen. Das ist doch wohl klar.
Sei doch mal so nett und berichte, was genau Dich davon ab hält, Dein Einkommen selbst zu verwalten.
Ich versteh es nämlich nicht.
 
Ich kann es aktuell schlecht gestalten, weil ich keine eigne Wohnung habe. Soll ich eine Bank überfallen? Woher soll ich das Geld nehmen? Soll ich ihr eine Rechnung schreiben, wie viel Geld sie mir die letzten Jahre aus der Tasche gezogen hat? Das würde mir helfen, aber ist ja Blödsinn.

Es liegt auch nicht an der Gegend. Wohnungssuche ist überall gerade schwer. Das ist mir auch nicht zu mühsam. Das würde ich alles machen, aber mit welchem Geld? Wenn ich mehr Kaution zahlen muss, als ich auf dem Konto habe, dann wird das nichts.
Kannst du dir nicht das nötige Geld von jemandem leihen, also von guten Freunden oder deinen Eltern?
Oder wenn alles nicht hilft, dann vielleicht einen günstigen Kredit bei deiner Hausbank?

Ich glaube nicht, daß die Banken dir einen Kredit verwehren werden, du bist schließlich Vollzeit berufstätig.
Oder hast du schon irgendwo anders Schulden gemacht? Dann wird's natürlich schwierig...
Aber du bist ganz sicher nicht der Erste, der einen Kredit für eine Mietkaution aufnehmen muss, um an eine vernünftige Wohnung zu kommen.
 
Er soll bei mir wohnen und sie ist die Wochenend-Mama.
Dann würde ich dir auch raten, zuzusehen, dass die Scheidung möglichst bald über die Bühne geht... in der Zwischenzeit aber eure Familienwohnung weiterhin zu nutzen und deinen Sohn dort zu betreuen. Und wenn es sich bestätigt, dass dein Sohn lieber bei dir als bei seiner Mutter wohnen möchte, beanspruche ruhig auch diese Wohnung dauerhaft für dich und deinen Sohn. Oder geh auf die Suche nach einer größeren Wohnung, wenn der Scheidungstermin absehbar ist und du dann aus deinem alten Mietvertrag rauskommst.
 
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