Das sind aber auch wieder nur Mutmaßungen.
Es ist wird vermutlich aber schon deshalb zu Streit kommen, weil oftmals Frauen und Männer unterschiedliche Auffassungen von Haushalt haben.
So würde es
@Klavierspieler vielleicht reichen, 1 bis zweimal die Woche die Bude zu staubsaugen, einmal die Woche zu putzen und Staub zu wischen die Spülmaschine zu bedienen, Wäsche zu waschen und nur alle 2 Wochen das Bad zu reinigen und ansonsten dem Jungen liebevoll zu versorgen,
während seiner Noch Frau dies aber nicht ausreicht. Bei ihr muss bspw. 3 mal die Woche gestaubsaugt, zweimal pro geputzt und staubgewicht werden, alle zwei Tage Wäsche gewaschen werden usw., was dann natürlich zu Lasten einer Beschäftigung mit mehr Arbeitsstunden pro Woche geht.
@Klavierspieler Wie siehst du das denn? Ach du weißt ja nicht mehr, wie es bei euch vor der Trennung bzgl. Haushalt so ablief, oder doch?
Kauf doch deinem Kind dann ein Handy oder diese Uhr. Muss nichts teures sein und sag ihm, um einfacher in Kontakt zu bleiben. Und auch kein Kind hat das Recht damit erstmal klar zu kommen.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie dir jetzt hinterher läuft und sich kümmert, was du möchtest.
Deine Aufzählung fällt in sich, ab den Tagen, wo du nicht da bist. Wenn dein Kind schon 16 wäre hättest du andere Kommentare aber bei 9. Sorry, da braucht ein Kind mehr Betreuung. Aus Spaß ist es also nicht. Kannst ja beim Jugendamt versuchen, dass anzugeben, kann dir sagen, du wirst nichts anderes hören. Du willst dein Sohn, aber kannst/willst ihn nur unter deinen beruflichen Bedingungen nehmen. Wie denkst du kann sie dann flexibel für die Arbeit sein? Eben, gar nicht. Bezüglich der Wohnung. Es ist erst 2 Wochen her natürlich wird sie dich ohne einen Finanzierungsplan nicht da rauslassen. So ist es abgesichert das du deine Hälfte zahlen musst. Und dadurch daß du immer das Wechselmodell forderst, merkt auch auch sie, das du sie finanziell schon fallen gelassen hast. Obwohl dein Kind bei ihr ist.
Und die Schule hat in Bezug auf Sprechtage und Veranstaltungen die letzten 3 Jahre auch Rücksicht auf deine Arbeit genommen?
Kinderarzt war immer planbar? Neue Schuhe o.ä. hast du um deine Arbeit herum zur Priorität gemacht oder hatte das für euch beide als Eltern dann doch keine große?
Und warum will dein Sohn dann nicht sowieso viel lieber bei dir leben? Die Mutter macht ja gaaar nichts für ihn.. .. ..
Ganz schön unverfroren meiner Ansicht nach, welch tollen Anstrich du dir hier gibst.
Direkt vor Einschulung deines Sohnes bist du mit einem minderjährigen Mädchen im Bett gelandet und führst seitdem ein Doppelleben.
Wir haben in etwa 50/50 den Haushalt gemacht. Ich habe genauso gewischt, gesaugt, Wäsche gemacht, Fenster geputzt, gekocht und sonst alles was angefallen ist. Ich weiß, dass es auch heute noch Paare gibt, da putzt nur die Frau und die Männer müssen sowas nicht machen, weil sie Männer sind. Das ist nicht meine Philosophie. Männer können genauso putzen.
Ich musste schon mal den Elternsprechtag absagen, weil ich nicht konnte und sie nicht wollte. Sie hat noch nie bei einem Schulfest z.B. Kuchen verkauft, weil sie nicht so eine Mutter, die bei den anderen "komischen" Müttern steht. Das sind alles solche Übermuttis. Das mag sie nicht. Unser Sohn spielt Handball und sie war noch nicht ein einziges Mal bei einem Spiel. Sie mag den Sport nicht und möchte sich das dementsprechend nicht angucken. Das sind alles so Sachen, die habe ich nie verstanden. Ich habe ihr 1000 Mal gesagt, dass sie das einfach mal für unseren Sohn machen sollte. Ich bin auch kein Handballgott und ich finde es auch nicht so interessant noch den 30 Muffin zu verkaufen, aber es gehört dazu. Das sieht sie nicht ein, weil sie ja nicht nur Mutter ist, sondern auch noch Frau. Sie hat das Recht auch mal mal was für sich zu machen. Das stimmt, aber geht mit Kindern nicht mehr permanent. Sie hat jede Woche ihre Freizeittermine und die sagt sie nie ab.
Ich kann auch noch mal erklären, wieso ich der Meinung bin, dass sie Vollzeit arbeiten gehen kann. Zu folgenden Zeiten ist unser Sohn aus dem Haus:
Montag: 7:30 - 16:30 Uhr
Dienstag: 7:30 - 18:30 Uhr
Mittwoch: 7:30 - 16:30 Uhr
Donnerstag: 7:30 - 18:30 Uhr
Freitag: 7:30 - Ende offen, wegen Großelternnachmittag
Was spricht gegen Vollzeit? Die Tatsache, dass sie ja auch noch den Haushalt machen und einkaufen gehen muss? Das müssen andere auch in ihrer Freizeit nach der Arbeit machen.
Sie wird auch Vollzeit arbeiten gehen müssen, weil ich keine 5000€ im Monat verdiene und ihr nicht unendlich Trennungsunterhalt zahlen kann. Außerdem ist Trennungsunterhalt ja auch irgendwann vorbei.
Außerdem weiß ich gar nicht, wo mein Sohn wohnen will. Ich konnte ihn bisher nicht fragen und weiß nicht mal, ob er von der Trennung weiß. Ich werde ihm bei nächster Gelegenheit ein Handy geben, damit ich ihn erreichen kann und er mich.