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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Noch einmal: Er hat sie sonst auch tagelang mit ihm allein gelassen und war nicht besorgt.
Es ist doch nun eine ganz andere Situation.

Warum sollte er von etwas Schlimmem ausgehen, nur, weil er ihn jetzt zwei Wochen nicht gesehen hat?
Der Junge wurde krankgemeldet. Er weiß nicht, was los ist. Ist es wegen der Trennung? Eine Erkältung? Ist etwas passiert? 0 Informationen.

Übrigens doch, die Polizei rückt aus. Das ist sehr, sehr unschön. Für alle.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Polizei sofort ausrückt, ohne zuvor versucht zu haben, jemanden zu erreichen. Aber wissen kann ich das natürlich nicht.

An wen soll er sich sonst wenden? Wer kommt zeitnah zu der Mutter durch?
Die Schwiegereltern verweigern den Kontakt. Andere Bekannte wissen wohl nichts.

Okay, er erfährt dann, wo der Junge ist. Und dann? Was ist dann gewonnen?
Er muss sich dann keine Sorgen mehr machen. Wenn etwas passiert sein sollte, könnte er handeln.
Der Junge hat seinen Vater auch 2 Wochen nicht gesehen, das ist auch nicht so toll für den Kleinen.
 
Lass Dich nicht vom Anwalt oder von User*innen hier vor Dir her treiben.
Das empfehle ich dir ebenfalls, @Klavierspieler. Also lass dich auch nicht von solchen Ratgebern vor dir her treiben:
Lass die Frau das jetzt sacken lassen. Keine Aktionen! Lass Dich vom Jugendamt und von einem Anwalt in Ruhe (!!) beraten.
Übrigens doch, die Polizei rückt aus. Das ist sehr, sehr unschön. Für alle.
mach es nicht schlimmer, indem Du jetzt Deine Rechte mit irgendwelchen gravierenden Schritten einforderst.


Dein Fall, @Klavierspieler, ist ganz anders gelagert als Weidebirkes. Das kann man nicht vergleichen.

Dein Fall ist auch anders gelagert als meiner... sonst hätte ich hier auch schon längst erzählt, dass ein Bekannter von mir nach einer Trennung, offensichtlich tief getroffen, verschwand, ich persönlich dadurch aber nicht sonderlich besorgt war und die schnelle Einschaltung der Polizei, die durch sein Umfeld erfolgte, für übertrieben hielt... bis man ihn dann tatsächlich tot auffand. Das ist nur meine Einzelerfahrung. In zahllosen anderen Fällen ist es glücklicherweise anders.

Und in zahllosen anderen Fällen ist es glücklicherweise auch anders als bei Weidebirke.

Die Polizei kann sehr wohl zurückhaltend und ohne unnötig Porzellan zu zerschlagen eingreifen. Es ist auch sicherlich nicht irgendwie überzogen oder unangemessen, sich zum jetzigen Zeitpunkt an sie zu wenden.

Es passieren nicht zwangsläufig die schlimmsten Dinge, wenn du jetzt zur Polizei gehst. Es passieren auch nicht zwangsläufig die schlimmsten Dinge, wenn du nicht zur Polizei gehst. Beides kann Vor- und Nachteile haben. Du selbst kannst letztendlich am besten beurteilen, welche Vorgehensweise die voraussichtlich beste ist.

Wenn du eine Vermisstenmeldung nicht möchtest... gibt es nicht irgendjemanden, der deine Schwiegereltern mal anrufen und mit ihnen reden könnte? Die werden doch sicherlich wissen, was mit ihrer Tochter und ihrem Enkel ist. Wenn du auf diesem Wege wenigstens rudimentäre Informationen erhalten würdest, wäre dir ja schon mal geholfen.

Und ansonsten würde ich dir raten, morgen früh wieder zur Schule zu gehen und zu schauen, ob du deinen Sohn antriffst... wenn nicht, kannst du dann in Erfahrung bringen, ob er noch länger krankgemeldet ist. Du könntest auch den Klassenlehrer deines Sohnes über die Veränderungen in eurer Familie informieren und ihn um Rat fragen. Vielleicht gibt es von dieser Seite Unterstützung für euch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, und wenn der Junge dann nach Hause kommt, übernimmt den der Butler, genauso wie der vorher den Haushalt gemacht, eingekauft und sich um alles andere gekümmert hat. Dann hat sie ja auch wieder frei. 🙄
Das sind aber auch wieder nur Mutmaßungen.

Es ist wird vermutlich aber schon deshalb zu Streit kommen, weil oftmals Frauen und Männer unterschiedliche Auffassungen von Haushalt haben.

So würde es @Klavierspieler vielleicht reichen, 1 bis zweimal die Woche die Bude zu staubsaugen, einmal die Woche zu putzen und Staub zu wischen die Spülmaschine zu bedienen, Wäsche zu waschen und nur alle 2 Wochen das Bad zu reinigen und ansonsten dem Jungen liebevoll zu versorgen,
während seiner Noch Frau dies aber nicht ausreicht. Bei ihr muss bspw. 3 mal die Woche gestaubsaugt, zweimal pro geputzt und staubgewicht werden, alle zwei Tage Wäsche gewaschen werden usw., was dann natürlich zu Lasten einer Beschäftigung mit mehr Arbeitsstunden pro Woche geht.

@Klavierspieler Wie siehst du das denn? Ach du weißt ja nicht mehr, wie es bei euch vor der Trennung bzgl. Haushalt so ablief, oder doch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie wird hier massiv in Schutz genommen und die Begründungen dafür stimmen so nicht. Ich kann mal unsere Aufgabenverteilung innerhalb der Ehe aufzählen.

Haushalt: 50/50 sie und ich
Wocheneinkauf: Meine Aufgabe
Kinderarzttermine: Meine Aufgabe
Elternsprechtag: Meine Aufgabe
bei Schulveranstaltungen helfen: Meine Aufgabe
alles was mit dem Sportverein von unserem Sohn zu tun hat: Meine Aufgabe (weil sie den Sport nicht mag)
Kindergeburtstag: Meine Aufgabe
mit unserem Sohn Kleidung oder Schulsachen kaufen: Meine Aufgabe
alles was mit gemeinsamen Rechnungen, Verträgen usw. zu tun hat: Meine Aufgabe

Ich musste Termine immer rund um meine Arbeit legen, weil sie das nicht machen wollte. Sie hat das wirklich nur übernommen, wenn es so gar nicht anders ging. Ich bin beruflich oft unterwegs, aber nie wochenlang am Stück. Es sind immer nur ein paar Tage und manchmal sogar nur einzelne Tage. Ich bin daher oft genug zuhause, um meinen Verpflichtungen nachzukommen und mich um meinen Sohn zu kümmern. Ich bin nicht nur der Spaß-Papa zum spielen. Ich weiß, dass es bei einigen Familien so ist, dass die Frau den gesamten Mental Load auf sich nimmt und der Papa der spaßige ist. Das ist bei uns anders herum gewesen.

Wenn sie der Alltag mit Kind so sehr überfordert, dann ist bei ihr vielleicht nicht der richtige Ort zum dauerhaft wohnen für unseren Sohn.
Dann sichere davon Beweise (wie auch immer) und übergib sie deinem Anwalt für die baldige Schlammschlacht.
 
Ich bin fast jeden Monat 10-14 Tage unterwegs
Haushalt: 50/50 sie und ich
Wocheneinkauf: Meine Aufgabe
Kinderarzttermine: Meine Aufgabe
Elternsprechtag: Meine Aufgabe
bei Schulveranstaltungen helfen: Meine Aufgabe
alles was mit dem Sportverein von unserem Sohn zu tun hat: Meine Aufgabe (weil sie den Sport nicht mag)
Kindergeburtstag: Meine Aufgabe
mit unserem Sohn Kleidung oder Schulsachen kaufen: Meine Aufgabe
alles was mit gemeinsamen Rechnungen, Verträgen usw. zu tun hat: Meine Aufgabe

Ich musste Termine immer rund um meine Arbeit legen, weil sie das nicht machen wollte.

Und die Schule hat in Bezug auf Sprechtage und Veranstaltungen die letzten 3 Jahre auch Rücksicht auf deine Arbeit genommen?
Kinderarzt war immer planbar? Neue Schuhe o.ä. hast du um deine Arbeit herum zur Priorität gemacht oder hatte das für euch beide als Eltern dann doch keine große?
Und warum will dein Sohn dann nicht sowieso viel lieber bei dir leben? Die Mutter macht ja gaaar nichts für ihn.. .. ..

Ganz schön unverfroren meiner Ansicht nach, welch tollen Anstrich du dir hier gibst.
Direkt vor Einschulung deines Sohnes bist du mit einem minderjährigen Mädchen im Bett gelandet und führst seitdem ein Doppelleben.
 
Kauf doch deinem Kind dann ein Handy oder diese Uhr. Muss nichts teures sein und sag ihm, um einfacher in Kontakt zu bleiben. Und auch kein Kind hat das Recht damit erstmal klar zu kommen.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie dir jetzt hinterher läuft und sich kümmert, was du möchtest.
Deine Aufzählung fällt in sich, ab den Tagen, wo du nicht da bist. Wenn dein Kind schon 16 wäre hättest du andere Kommentare aber bei 9. Sorry, da braucht ein Kind mehr Betreuung. Aus Spaß ist es also nicht. Kannst ja beim Jugendamt versuchen, dass anzugeben, kann dir sagen, du wirst nichts anderes hören. Du willst dein Sohn, aber kannst/willst ihn nur unter deinen beruflichen Bedingungen nehmen. Wie denkst du kann sie dann flexibel für die Arbeit sein? Eben, gar nicht. Bezüglich der Wohnung. Es ist erst 2 Wochen her natürlich wird sie dich ohne einen Finanzierungsplan nicht da rauslassen. So ist es abgesichert das du deine Hälfte zahlen musst. Und dadurch daß du immer das Wechselmodell forderst, merkt auch auch sie, das du sie finanziell schon fallen gelassen hast. Obwohl dein Kind bei ihr ist.
 
Haushalt: 50/50 sie und ich
Wocheneinkauf: Meine Aufgabe
Kinderarzttermine: Meine Aufgabe
Elternsprechtag: Meine Aufgabe
bei Schulveranstaltungen helfen: Meine Aufgabe
alles was mit dem Sportverein von unserem Sohn zu tun hat: Meine Aufgabe (weil sie den Sport nicht mag)
Kindergeburtstag: Meine Aufgabe
mit unserem Sohn Kleidung oder Schulsachen kaufen: Meine Aufgabe
alles was mit gemeinsamen Rechnungen, Verträgen usw. zu tun hat: Meine Aufgabe

Ich musste Termine immer rund um meine Arbeit legen, weil sie das nicht machen wollte. Sie hat das wirklich nur übernommen, wenn es so gar nicht anders ging. Ich bin beruflich oft unterwegs, aber nie wochenlang am Stück. Es sind immer nur ein paar Tage und manchmal sogar nur einzelne Tage. Ich bin daher oft genug zuhause, um meinen Verpflichtungen nachzukommen und mich um meinen Sohn zu kümmern. Ich bin nicht nur der Spaß-Papa zum spielen. Ich weiß, dass es bei einigen Familien so ist, dass die Frau den gesamten Mental Load auf sich nimmt und der Papa der spaßige ist. Das ist bei uns anders herum gewesen.

Wenn sie der Alltag mit Kind so sehr überfordert, dann ist bei ihr vielleicht nicht der richtige Ort zum dauerhaft wohnen für unseren Sohn.
Ja nehmen wir das so an, dass das alles stimmt. Worauf willst du damit hinaus, dass sie es als Mutter gar nicht alleine schaffen kann sich um ihn zu kümmern und er bei dir wohnen würde?
 
Das sind aber auch wieder nur Mutmaßungen.

Es ist wird vermutlich aber schon deshalb zu Streit kommen, weil oftmals Frauen und Männer unterschiedliche Auffassungen von Haushalt haben.

So würde es @Klavierspieler vielleicht reichen, 1 bis zweimal die Woche die Bude zu staubsaugen, einmal die Woche zu putzen und Staub zu wischen die Spülmaschine zu bedienen, Wäsche zu waschen und nur alle 2 Wochen das Bad zu reinigen und ansonsten dem Jungen liebevoll zu versorgen,
während seiner Noch Frau dies aber nicht ausreicht. Bei ihr muss bspw. 3 mal die Woche gestaubsaugt, zweimal pro geputzt und staubgewicht werden, alle zwei Tage Wäsche gewaschen werden usw., was dann natürlich zu Lasten einer Beschäftigung mit mehr Arbeitsstunden pro Woche geht.

@Klavierspieler Wie siehst du das denn? Ach du weißt ja nicht mehr, wie es bei euch vor der Trennung bzgl. Haushalt so ablief, oder doch?
Kauf doch deinem Kind dann ein Handy oder diese Uhr. Muss nichts teures sein und sag ihm, um einfacher in Kontakt zu bleiben. Und auch kein Kind hat das Recht damit erstmal klar zu kommen.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie dir jetzt hinterher läuft und sich kümmert, was du möchtest.
Deine Aufzählung fällt in sich, ab den Tagen, wo du nicht da bist. Wenn dein Kind schon 16 wäre hättest du andere Kommentare aber bei 9. Sorry, da braucht ein Kind mehr Betreuung. Aus Spaß ist es also nicht. Kannst ja beim Jugendamt versuchen, dass anzugeben, kann dir sagen, du wirst nichts anderes hören. Du willst dein Sohn, aber kannst/willst ihn nur unter deinen beruflichen Bedingungen nehmen. Wie denkst du kann sie dann flexibel für die Arbeit sein? Eben, gar nicht. Bezüglich der Wohnung. Es ist erst 2 Wochen her natürlich wird sie dich ohne einen Finanzierungsplan nicht da rauslassen. So ist es abgesichert das du deine Hälfte zahlen musst. Und dadurch daß du immer das Wechselmodell forderst, merkt auch auch sie, das du sie finanziell schon fallen gelassen hast. Obwohl dein Kind bei ihr ist.
Und die Schule hat in Bezug auf Sprechtage und Veranstaltungen die letzten 3 Jahre auch Rücksicht auf deine Arbeit genommen?
Kinderarzt war immer planbar? Neue Schuhe o.ä. hast du um deine Arbeit herum zur Priorität gemacht oder hatte das für euch beide als Eltern dann doch keine große?
Und warum will dein Sohn dann nicht sowieso viel lieber bei dir leben? Die Mutter macht ja gaaar nichts für ihn.. .. ..

Ganz schön unverfroren meiner Ansicht nach, welch tollen Anstrich du dir hier gibst.
Direkt vor Einschulung deines Sohnes bist du mit einem minderjährigen Mädchen im Bett gelandet und führst seitdem ein Doppelleben.

Wir haben in etwa 50/50 den Haushalt gemacht. Ich habe genauso gewischt, gesaugt, Wäsche gemacht, Fenster geputzt, gekocht und sonst alles was angefallen ist. Ich weiß, dass es auch heute noch Paare gibt, da putzt nur die Frau und die Männer müssen sowas nicht machen, weil sie Männer sind. Das ist nicht meine Philosophie. Männer können genauso putzen.

Ich musste schon mal den Elternsprechtag absagen, weil ich nicht konnte und sie nicht wollte. Sie hat noch nie bei einem Schulfest z.B. Kuchen verkauft, weil sie nicht so eine Mutter, die bei den anderen "komischen" Müttern steht. Das sind alles solche Übermuttis. Das mag sie nicht. Unser Sohn spielt Handball und sie war noch nicht ein einziges Mal bei einem Spiel. Sie mag den Sport nicht und möchte sich das dementsprechend nicht angucken. Das sind alles so Sachen, die habe ich nie verstanden. Ich habe ihr 1000 Mal gesagt, dass sie das einfach mal für unseren Sohn machen sollte. Ich bin auch kein Handballgott und ich finde es auch nicht so interessant noch den 30 Muffin zu verkaufen, aber es gehört dazu. Das sieht sie nicht ein, weil sie ja nicht nur Mutter ist, sondern auch noch Frau. Sie hat das Recht auch mal mal was für sich zu machen. Das stimmt, aber geht mit Kindern nicht mehr permanent. Sie hat jede Woche ihre Freizeittermine und die sagt sie nie ab.

Ich kann auch noch mal erklären, wieso ich der Meinung bin, dass sie Vollzeit arbeiten gehen kann. Zu folgenden Zeiten ist unser Sohn aus dem Haus:
Montag: 7:30 - 16:30 Uhr
Dienstag: 7:30 - 18:30 Uhr
Mittwoch: 7:30 - 16:30 Uhr
Donnerstag: 7:30 - 18:30 Uhr
Freitag: 7:30 - Ende offen, wegen Großelternnachmittag

Was spricht gegen Vollzeit? Die Tatsache, dass sie ja auch noch den Haushalt machen und einkaufen gehen muss? Das müssen andere auch in ihrer Freizeit nach der Arbeit machen.

Sie wird auch Vollzeit arbeiten gehen müssen, weil ich keine 5000€ im Monat verdiene und ihr nicht unendlich Trennungsunterhalt zahlen kann. Außerdem ist Trennungsunterhalt ja auch irgendwann vorbei.

Außerdem weiß ich gar nicht, wo mein Sohn wohnen will. Ich konnte ihn bisher nicht fragen und weiß nicht mal, ob er von der Trennung weiß. Ich werde ihm bei nächster Gelegenheit ein Handy geben, damit ich ihn erreichen kann und er mich.
 
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