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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Wo schreibt er was von mitnehmen?
Geht das schon wieder los das wir einen Thread haben in welchem sich ein TE wieder und wieder erklären muss, zu Sachverhalten die sogar ohne Rückfrage logisch sind?
Was stimmt denn nicht mit euch?
Jedenfalls macht der TE bisher auf mich den Eindruck, dass er sich Dinge zusammenträumt, wie er sich das vorstellt ohne mit seiner noch Frau überhaupt mal darüber gesprochen zu haben, wie sie es nun eigentlich sieht, wie es mit dem gemeinsamen Kind weiter gehen soll.
 
Es ist keine schöne Situation und ich weiß, dass ich diese verursacht habe. Das wichtigste ist jetzt, eine gute Lösung zu finden. In erster Linie für unseren Sohn. Ich gehe erstmal davon aus, dass er bei ihr wohnen bleiben möchte. Es wäre auch generell nicht möglich, dass er überwiegend bei mir wohnt. Das Wechselmodell wäre eingeschränkt möglich. Das muss man alles besprechen. Ich möchte auf keinen Fall ein alle zwei Wochen mal für einen Tag Papa sein. Wenn man das nicht normal regeln kann, dann leider anwaltlich.
Ok, das klingt ja dann schonmal vernünftig jetzt, zumindest aber mal etwas planvoller.
Dann wünsche ich dir viel Erfolg dabei.
 
Wenn man das nicht normal regeln kann, dann leider anwaltlich.
Man kann in solchen Fällen immer nur empfehlen, sich dringend anwaltlich beraten zu lassen. Besser jetzt, bevor die ersten Briefe ihres Anwaltes und die des Jugendamts eingehen. Für "normal regeln" muss ein normales Verhältnis und gute Kommunikation sein. Die gibt's nicht seit über 4 Jahren. Mal eben unter sich so unter der Hand den Umgang mit Kind und Trennung klären, wenn man sonst eine kaputte Kommunikation und auch noch eine Affäre hatte, sowas zu hoffen, das klingt nach Märchen und sehr naiv.
Aber ich tippe mal blind aufs happy End, man wartet bis sich das Gemüt der Ehefrau beruhigt hat, die Neue wird vorgestellt, alle verstehen sich und segeln dem Sonnenuntergang entgegen, völlig frei von Rechtsbeistand.
 
Weil....? Wenn du ehrlich zu dir selbst bist, vermutlich, weil du es gar nicht möchtest.
Wie ist denn deine Vorstellung @Klavierspieler? Du möchtest kein Wochenend-Papa sein, Wechselmodell geht aber auch nicht. Meiner Erfahrung nach sind feste Absprachen hier das Sinnvollste, zum Beispiel alle 2 Wochen beim Vater plus jeden Mittwoch. Auf Zuruf das Kind holen ist meistens schwierig, vor allem wenn es dann zur Scheidung etc. kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frau hat es heute morgen erfahren, bis Sonntag ist er beruflich unterwegs.
Wann willst du mit deinem Sohn reden?
Wann willst du deine Sachen abholen?
Kann deine Frau die Wohnung alleine unterhalten?

Ich wollte das mit ihr besprechen, aber sie will gerade nicht mit mir reden.

Man kann in solchen Fällen immer nur empfehlen, sich dringend anwaltlich beraten zu lassen. Besser jetzt, bevor die ersten Briefe ihres Anwaltes und die des Jugendamts eingehen. Für "normal regeln" muss ein normales Verhältnis und gute Kommunikation sein. Die gibt's nicht seit über 4 Jahren. Mal eben unter sich so unter der Hand den Umgang mit Kind und Trennung klären, wenn man sonst eine kaputte Kommunikation und auch noch eine Affäre hatte, sowas zu hoffen, das klingt nach Märchen und sehr naiv.
Aber ich tippe mal blind aufs happy End, man wartet bis sich das Gemüt der Ehefrau beruhigt hat, die Neue wird vorgestellt, alle verstehen sich und segeln dem Sonnenuntergang entgegen, völlig frei von Rechtsbeistand.

Das auf jeden Fall.

Weil....? Wenn du ehrlich zu dir selbst bist, vermutlich, weil du es gar nicht möchtest.
Wie ist denn deine Vorstellung @Klavierspieler? Du möchtest kein Wochenend-Papa sein, Wechselmodell geht aber auch nicht. Meiner Erfahrung nach sind feste Absprachen hier das Sinnvollste, zum Beispiel alle 2 Wochen beim Vater plus jeden Mittwoch. Auf Zuruf das Kind holen ist meistens schwierig, vor allem wenn es dann zur Scheidung etc. kommt.

Ich bin fast jeden Monat 10-14 Tage unterwegs. Das macht es etwas schwieriger. Es muss eine Lösung gefunden werden, aber das wird nicht einfach.
 
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