Savay
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Hm. Ein guter Mensch... Gibt es auch einen guten Vogel, eine gute Katze, eine gute Kuh?
Ein Mensch ist ein Mensch und verhält sich wie ein Mensch.
Mal gut, mal weniger gut. Das kommt auch immer aufs Umfeld an.
Das Gute, das Wahre und das Schöne zu erkennen und wahrzunehmen scheint etwas zu sein, was uns in den Genen steckt.
Der einzige Unterschied liegt in der Motivation.
Tue ich etwas Gutes aus Überzeugung oder weil ich Anerkennung/Strafe von meinem Umfeld erhoffe/befürchte.
Die Ausrichtung nach dem Guten sollte von einer inneren Motivation, von der eigenen Überzeugung ausgehen.
Hört sich leicht an, ist es nur nicht. Weil viele unserer Überzeugung was zb "gut" ist, gar nicht unsere eigenen sind.
So kann das zu inneren Konflikten führen, wenn wir versuchen nach den Überzeugungen und Werten anderer Menschen Leben.
Ein guter Mensch ist erfolgreich, kann eine dieser fremden Überzeugungen sein. Die mag für jemanden richtig sein und es fällt dieser Person auch leicht sich danach auszurichten und zu leben.
Jemand anderem ist Erfolg aber gar nicht so wichtig, dennoch wurde ihm diese fremde Überzeugung eingeprägt. Es wird schwer für diese Person sich dafür zu motivieren, weil es nicht seine eigene Überzeugung ist.
Ich denke es stecken einige solcher fremden Überzeugungen in jedem.
Ständig damit bombardiert von Familie, Umfeld, Freunden und auch von der Werbung.
Ein guter Mensch riecht gut, kauf Deo Xy. Ein guter Mensch hat das Auto xy. Ein guter Mensch hat viele Freunde und grillt mit ihnen die xy Würstchen. Usw.
So sollen wir ständig irgendwelche Fremdüberzeugungen aufnehmen.
Gut ist wer mit dem Fahrrad fährt. Das lässt sich endlos fortführen.
Die Kunst ist für sich selbst zu erkennen und zu entscheiden, was man momentan als gut ansieht.
Es muss auch nicht immer gut sein. Manches ist notwendig, sieht aber auf den ersten Blick nicht als etwas Gutes aus.
Das Gute ergibt sich erst als eine Folge, oft viel später.
Das sieht man zb bei jemandem der nicht mit Geld umgehen kann. Es erscheint als gut ihm dann Geld zu geben, damit er sich etwas zu essen kaufen kann. Aber auf lange Sicht ist es eben nichts Gutes, weil diese Person so nicht lernt, sich ihr Geld besser einzuteilen.
Da wird schnell mal jemand als schlecht und herzlos bezeichnet, weil er nicht geholfen hat.
Helfen ist demnach nicht generell etwas Gutes.
Ein Spruch den ich vor kurzem las, fällt mir dazu ein.
Es zählt nicht dein guter Ruf, sondern dein Gewissen.
Finde heraus was deine eigenen Überzeugungen sind, was du als "gut" ansiehst.
Sich danach auszurichten und zu handeln, ist dann auch nochmal eine Kunst. 😉 Aber leichter oder befriedigender, als nach fremden Überzeugungen zu leben.
Wenn es einem wichtig genug ist, man rückblickend einmal selbst zu sich sagen will, das habe ich gut gemacht, ich bin meinen eigenen Werten und Überzeugungen treu geblieben, sollte das eine starke Motivation sein, ein guter Mensch zu sein, so wie man sich eben einen guten Menschen vorstellt.
Ein Mensch ist ein Mensch und verhält sich wie ein Mensch.
Mal gut, mal weniger gut. Das kommt auch immer aufs Umfeld an.
Das Gute, das Wahre und das Schöne zu erkennen und wahrzunehmen scheint etwas zu sein, was uns in den Genen steckt.
Der einzige Unterschied liegt in der Motivation.
Tue ich etwas Gutes aus Überzeugung oder weil ich Anerkennung/Strafe von meinem Umfeld erhoffe/befürchte.
Die Ausrichtung nach dem Guten sollte von einer inneren Motivation, von der eigenen Überzeugung ausgehen.
Hört sich leicht an, ist es nur nicht. Weil viele unserer Überzeugung was zb "gut" ist, gar nicht unsere eigenen sind.
So kann das zu inneren Konflikten führen, wenn wir versuchen nach den Überzeugungen und Werten anderer Menschen Leben.
Ein guter Mensch ist erfolgreich, kann eine dieser fremden Überzeugungen sein. Die mag für jemanden richtig sein und es fällt dieser Person auch leicht sich danach auszurichten und zu leben.
Jemand anderem ist Erfolg aber gar nicht so wichtig, dennoch wurde ihm diese fremde Überzeugung eingeprägt. Es wird schwer für diese Person sich dafür zu motivieren, weil es nicht seine eigene Überzeugung ist.
Ich denke es stecken einige solcher fremden Überzeugungen in jedem.
Ständig damit bombardiert von Familie, Umfeld, Freunden und auch von der Werbung.
Ein guter Mensch riecht gut, kauf Deo Xy. Ein guter Mensch hat das Auto xy. Ein guter Mensch hat viele Freunde und grillt mit ihnen die xy Würstchen. Usw.
So sollen wir ständig irgendwelche Fremdüberzeugungen aufnehmen.
Gut ist wer mit dem Fahrrad fährt. Das lässt sich endlos fortführen.
Die Kunst ist für sich selbst zu erkennen und zu entscheiden, was man momentan als gut ansieht.
Es muss auch nicht immer gut sein. Manches ist notwendig, sieht aber auf den ersten Blick nicht als etwas Gutes aus.
Das Gute ergibt sich erst als eine Folge, oft viel später.
Das sieht man zb bei jemandem der nicht mit Geld umgehen kann. Es erscheint als gut ihm dann Geld zu geben, damit er sich etwas zu essen kaufen kann. Aber auf lange Sicht ist es eben nichts Gutes, weil diese Person so nicht lernt, sich ihr Geld besser einzuteilen.
Da wird schnell mal jemand als schlecht und herzlos bezeichnet, weil er nicht geholfen hat.
Helfen ist demnach nicht generell etwas Gutes.
Ein Spruch den ich vor kurzem las, fällt mir dazu ein.
Es zählt nicht dein guter Ruf, sondern dein Gewissen.
Finde heraus was deine eigenen Überzeugungen sind, was du als "gut" ansiehst.
Sich danach auszurichten und zu handeln, ist dann auch nochmal eine Kunst. 😉 Aber leichter oder befriedigender, als nach fremden Überzeugungen zu leben.
Wenn es einem wichtig genug ist, man rückblickend einmal selbst zu sich sagen will, das habe ich gut gemacht, ich bin meinen eigenen Werten und Überzeugungen treu geblieben, sollte das eine starke Motivation sein, ein guter Mensch zu sein, so wie man sich eben einen guten Menschen vorstellt.