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Beziehung/Umgang mit Escort Dame

Es geht genauso um mich wie um @Ausnahmsweise, dessen Gedanken ich hier relativiere

'Deren' bitte. 🙂

Nein, es ging um Ausnahmsweise, wie er / sie Berührung empfindet.
Alles andere ist Spekulation.

Da interpretierst du völlig falsch.
Welche Rolle sollte hier MEIN Empfinden von Berührungen spielen?
Selbstredend geht es um @-Tora- !
Und nach meiner Erfahrung trifft das auf viele andere Menschen ebenso zu.

Und selbst die Wissenschaft widmet sich dem Thema Körperkontakt und sieht die Wichtigkeit - hier ein paar einfache Quellen:




Da geht's auch eher nicht um mich persönlich, zumindest nicht, das ich das wüsste. 😉
 
Denke da liegt der Hase im Pfeffer begraben, ich will nicht mit jeder Faser und bin nicht bereit alles dafür zu tun.

Wer nicht will, dem kann nicht geholfen werden, so ist das nunmal.

Da der gesamte Aufenthalt eher negativer und negativer wurde je länger er gedauert hat war das dann für mich kein ich bin hier um Gesund zu werden Aufenthalt mehr sondern eher wie ein Job. Ich geh hin Leiste x, Zähle die Tage bis zum nächsten Wochenende und die Zeit die noch Gesamt verbleibt und erhalte dann am ende des Aufenthalts was mir zugesagt wurde.

Logisch, das Therapieansätze auf diese Weise nichts bewirken können.
Wenn es unangenehm wird und du dich entziehst, boykottierst du dich selbst.
Eine selbstschädigende Entscheidung nach meinem Verständnis, die du aber jedezeit treffen kannst.
Wen du Chancen nicht ergreifst und dich nicht anstrengen willst, wird dir niemand helfen können.

hab dann nichts gemacht. Und seit dem ist es mehr oder weniger so geblieben.
Immer wenn ich mich gerade daran gewöhnt hatte wie schlecht es mir ging kam der nächste Schlag unter die Gürtellinie und es ging in freiem fall weiter. Und schließlich wären wir wo wir jetzt sind.

Naja, ziemlich logisch, dass eine unbehandelte Erkrankung voranschreitet, meinst du nicht?
Ein paar Pillen alleine werden es kaum richten.

Nur DU kannst etwas verändern, Therapeuten können dir lediglich Wege aufzeigen, Anregungen geben, begleiten.
Die Arbeit musst DU tun.

Nicht zu wollen ist deine Entscheidung.
Ebenso wie zuwenig zu essen und zu trinken deine Entscheidung ist.
Es liegt an dir, das Ruder herumzureißen.
Niemand sonst kann das für dich tun.

Ja, das ist anstrengend.
Ja, das erfordert deinen Einsatz, deine Mitarbeit, auch wenn es sich sch... anfühlt.
Und das erfordert dein Wollen.
Anders geht's nicht.

Du entscheidest.
 
Das ist unklug.
Als würdest du mit Blinddarmentzündung zum Arzt gehen und sagen, du littest unter Fußjucken.
Klar kann man dir so nicht helfen.
Ja das war richtige Zeit und Geldverschwendung.
Schade, dass du die Rechnungen wohl nie zu Gesicht bekommen hast, dann warst du evtl nicht so großzügig mit der Zeit anderer Leute.

Schade ist nur, dass du denkst, dir kann generell keiner helfen, weil dir die falsche Behandlung ja wirklich nicht geholfen hat.

Siehst du denn den Fehler nicht?
 
Möglich wäre das alles, falls du akute Suizid-Gedanken hast.

Du hast dich ja aber ganz gut im Griff, also würde ich an deiner Stelle zu einer Klinik deiner Wahl fahren und dort erzählen, wie es dir geht. Also wirklich ehrlich.
Hm die habe ich eigentlich permanent so das letzte viertel-halbe Jahr. Mein letzter versuch ist jetzt glaub auch erst 2 Monate oder so her. Ich erzähl den Ärzten und Therapeuten immer ehrlich wie ich mich fühle und was in mir vor geht sonst bräuchte ich das ganze ja gar nicht erst versuchen, dann könnt ich mir das gleich sparen. Aber die sagen mir immer man sieht mir nicht an das es mir Schlecht geht. (...)Ja mag sein das ich lache oder grinse wenn ich darüber Rede wie beschissen es mir geht, was soll ich sonst machen? Heulen? Kann ich nicht und würde nichts ändern. Ich hab mich bisher kaum von nem Arzt oder Therapeuten ernst genommen gefühlt. Die selben Fachleute die einem sagen man sieht den Menschen nicht an ob sie Depressionen haben kommen und sagen man sieht es mir aber nicht an das es mir Schlecht geht. Ja sorry wenn es nix bring das ich es sage müssen taten folgen schätze ich...


aus deinen zeilen lässt sich gut rauslesen dass du total lost bist.

zwar glaube ich auch, dass die suchtstation für dich eher ungeeignet ist, doch dein umgang mit substanzen und medien/glücksspiel passt schon zu suchtverhalten. doch das ist halt nur ein weiteres symptom, da muss man in der therapie an den gründen arbeiten. die psychiatrie ist auch nur ein grundbaustein, für änderungen deines befindens musst auch eine ambulante psychotherapie machen. und deine medikamente sollten angepasst werden.

Ja seh ich auch so dass das ein Symptom und nicht die Ursache ist. Es gab auch früher Phasen wo es mir besser ging, da hatte ich dann auch nix Geraucht oder so. Ich kann auch von Heute auf morgen mit dem Cannabis aufhören, das stresst mich nicht Wirklich, ich mache auch immer wieder Pausen um die resistenz zu senken. Nur bin ich halt lieber mit als ohne wenn ich die freie Wahl habe, es fällt mir leichter da die Gedanken die ständig Kreisen zu stoppen, besser zu schlafen und ich komm auch leichter aus einer eher Negativen stimmung wieder raus... und natürlich betäubt es auch die Schmerzen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Du brauchst jemanden, der Dich zwingen kann, Dinge zu tun die Du nicht willst um Zeit dort zu verbringen, die Du falsch nutzt.
Zum Beispiel einen Arbeitgeber.
Mit etwas Glück wärst Du dort 8,5 Stunden täglich "suchtfrei" und hättest soziale Kontakte ausserdem.
Für so eine Chance könntest Du sogar unbezahlt arbeiten und würdest Dich nicht mal schlechter stehen als aktuell.
Ich glaube - durch die Struktur- sogar besser.

Ja da kommen wir auf keinen gemeinsamen Nenner xD
Nachdem ich mir Jahrelang den A**** abgearbeitet habe und mich selbst dazu gezwungen habe immer und immer weiter zu machen sieht man ja wos hin geführt hat. Ich hatte Struktur die aber nichts gebracht hat. Und unbezahlt arbeiten... sorry ne dann bleib ich doch lieber zuhause und Bilde mich selbstständig übers Internet weiter.
 
@Tora, das tut mir wirklich so leid, das zu lesen.
Ich würde dich gerne an die Hand nehmen, mit dir zu einer Klinik gehen und die Leute dort von deiner Not überzeugen.

Das schlimmste wäre, wenn du es wirklich umsetzen würdest-
Denke auch daran, dass so mancher als Schwerstpflegefall überlebt hat-

Keine Autonomie in Sicht und am wenigsten, wenn es dir gelingen würde.
Ich wünsche dir Krankheitseinsicht-
Kämpfe!
Kämpfe um die richtigen Medikamente, um die so nötige Unterstützung.
Du siehst, du bist liebesfähig-
bist aber jetzt in einer Situation, in der du ausgenutzt wirst und dir nicht wirklich das zurückgegeben wird, was du brauchst!

Aber es gibt Licht am Horizont!
Solange du lebst, gibt es noch Hoffnung und irgendwann wirst du sehr dankbar sein, am Leben zu sein!
 
Meine freiheit. Das wär so das erste und wichtigste würde ich sagen. Ich will nicht da rein und dann heißt es am ende dem ist nicht mehr zu helfen der darf nicht mehr gehn wir behalten den jetzt die nächsten 30 Jahre hier drin und pumpen den mit schönen Bunten Pillen voll die eh nix bringen außer das er dann schön ruhig irgendwo schläft. Ich habe davor angst das mir die Entscheidung ob ich Leben will oder nicht abgenommen wird und ich die nächsten 30 Jahre weiter Leben muss nur damit irgend wer ein ruhiges gewissen hat und gut Schlafen kann weil man mir ja "geholfen" hat. Ich kenne persönlich Leute die in dem Sektor Arbeiten und die mir teils Geschichten erzählen, wie kann jemand freiwillig an solch einen Ort wollen? Ich will nicht gegen meinen willen mit Pillen voll gepumpt werden nur damit ich ruhe geb während ich in meiner eigenen Kacke schwimm weil kein Personal da ist das mir die Windeln wechselt weil ich so weg gedröhnt wurde das ich es nicht mal mehr allein aufs Klo schaffe. Wenn das der Preis ist denn ich Zahlen muss um evtl. oder auch nicht ein besseres Leben zu haben bin ich da nicht bereit dazu. Das Risiko meine Autonomie zu verlieren ist mir zu groß.
Sorry, aber das mit dem Einsperren ist Quatsch, und wirklich nur deine Angst.

Wenn du dich freiwillig einweisen lässt, dann kannst du jederzeit gehen, es sei denn du begehst in der Klinik einen Suizidversuch, und so blöd wirst du wohl nicht sein.
Außerdem kannst du dort in der Klinik endlich mal medikamentenmäßig richtig eingestellt werden, denn deine jetzige Medikation hilft dir ja anscheinend gar nichts.
Also, hab den Mut und lass dir helfen!

Und was den Code betrifft, wenn der nicht funktioniert, dann kannst du dort anrufen wo du ihn gekriegt hast, und denen sagen daß der nicht funktioniert.
Du schaffst das!
Schließlich hast du es auch hinbekommen, dir eine Bezahlfrau ins Haus zu holen, um dir mal was Gutes zu tun. Viele schwer Depressive wurden das nicht mehr schaffen!
Also nutze die Energie die du noch hast, und lass dich behandeln, zu verlieren hast du wirklich nichts....
 

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