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Beziehung/Umgang mit Escort Dame

Ist dir dein Leben nichts wert?
Wo bleibt denn deine Autonomie, wenn du nicht mehr unter uns weilst?

Ich schätze, du hast eine sehr starke Depression- es ist bekannt, dass diese mit solchen Symptomen wie Selbstmordabsichten einhergehen kann-

vielleicht nimmst du das falsche Medikament?

Ehrlich gesagt nicht. Ich wurde nach der Schule viel gemobbt schätze im laufe der Zeit wars mir dann einfach irgendwann gleichgültig. Ich war schon immer extrem Introvertiert und Schüchtern, halt einfach anders. Während die Kinder Spielen gingen bin ich eher bei den Erwachsenen am Kaffeetisch gesessen und hab da zugehört. Ich bekomm auch ständig gesagt ich würde viel Wissen und sei Schlau wobei ich das absolut nicht so empfinde ich fühl mich eigentlich eher Stroh doof und vollkommen unwissend, meine Noten waren außer in Mathe eher ok bis durchschnittlich, hab auch nur nen Hauptschulabschluss und wegen dem ganzen Mobbing hab ich auch die Ausbildung gerade so irgendwie geschafft, ich hab bis heute keine Ahnung wie, ich habe nie gelernt...

Ich hab halt schon viel Zeug einfach ausprobiert weil ich dachte evtl. machts ja Spaß und wär was als Job aber bisher noch nichts gefunden bei dem ich länger als ein par Wochen Interesse habe. Sobald ich verstanden hab wie es Funktioniert und es ein par mal Probiert hab um mir selbst zu beweisen ja das hast du drauf verlier ich sofort das Interesse. Kann sein ich mach das ab und an mal noch aber eigentlich kaum. Und ich glaube noch Autonomer als sich das eigene Leben zu nehmen geht doch fast nicht.

Keine Ahnung ob es die richtigen sind, ich bin kein Arzt. Ich weis nur das ich schon einiges durch habe und bisher nicht eine positive Wirkung hatte. Ich habe den Psychologen vor etwa nem jahr gewechselt weil der vorige gemeint hat an die Nebenwirkungen gewöhnen sie sich schon. Sorry aber ich will mich nicht dran gewöhnen Schmerzen etc. zu haben nur um die Depression los zu werden, das ist irgendwie Kontraproduktiv.
 
Eben auch ein Symptom einer ausgeprägten Depression.

Ich glaube da begleitend an die heilende Kraft von liebevollen Berührungen. Gehalten werden. Geborgenheit erleben. Haut spüren.
Wäre da nicht das Geldthema, würde ich sagen, such nach einer Profikuschlerin.

Doch konsumiere so ein Angebot nicht nur, sondern arbeite aktiv mit, eben mit Arzt- und Klinikbesuchen.
Der Bereitschaft, dich einzulassen auf die unterschiedlichen, sich ergänzenden Ansätze.

Man kann ins Leben finden.
Wenn man des mit jeder Faser will und bereit ist, fast alles dafür zu tun.


Aus welcher Ecke kommst du?
Ich habe tatsächlich nach Kuscheltherapeuten (Dinge gibts 😵) gesucht bzw. bin auf diese gestoßen während ich mich anderweitig umsah. Aber das hat mir nicht zu gesagt, das ist mir zu wenig Körperkontakt. Vor allem Kuschel ich sehr gern und dabei kippt das dann auch ganz schnell in pure Lust. Und da die Kuscheltherapeuten dafür keinen Service anbieten wär das eher äußerst unangenehm für mich.

Denke da liegt der Hase im Pfeffer begraben, ich will nicht mit jeder Faser und bin nicht bereit alles dafür zu tun. Für mich hat das Leben einen Wert, nennen wir es einfach Preis/Leistung. Und wenn dieser nicht stimmt ist das Leben in meinen Augen nun mal nicht Lebenswert. Klar kann man ein mal scheiße fressen und danach weiter machen, wenn man aber in nem Meer aus scheiße steckt und in keiner Richtung Land in Sicht ist geh ich lieber unter als bis zum Exitus vergebens um mein Leben zu Schwimmen und scheiße zu fressen. Sorry für die Wortwahl aber genau so finde ich halt sieht es aus.

Ich komme aus dem Süden aus der Bodensee nähe. Ich hatte auch schon einen Aufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik, das war damals die Reha 2021, hochzeiten Corona, was ein Spaß...
 
Nein. Menschen raten dir zum Profi, weil du in einem Hilfeforum nach Hilfe suchst.
Naja also eigentlich wollte ich nur das die Gedanken aufhören um die Dame zu kreisen. Das hat geklappt, fühl mich wieder richtig schön Deprimiert und Suizidal, was würde ich nur ohne das Internet tun xD
Vielen dank Leute ;P


Sorry, kleiner scherz am Rande^^
Ich bin dankbar für die Hilfeversuche aber ich kann darin für mich leider keine Lösung erkennen. Ich seh da nur einen weg wie es möglicherweise besser aber evtl. auch noch viel schlimmer werden kann. Nachdem ich aus der Tagesklinik kam ging es mir so schlecht ich habe in 6 Wochen 3 mal versucht mich zu verhungern/verdursten. Ein mal war beinahe erfolgreich, war Zufall das es nicht hingehauen hat. Ich will nicht nochmal etwas versuchen das dann alles verschlimmert
 
Und eine Selbsthilfegruppe ähnlich Unglücklicher?
Das hat in der Reha nicht funktioniert. Ich konnte da nicht frei raus sprechen wenn da andere dabei waren. Ich wollte es aber ich hab mich da immer zurück gezogen und andere Reden lassen weil ich halt Introvertiert bin. Hab auch nicht über Suizid in der Gruppentherapie gesprochen. Auf die anderen hat es wohl eher den Eindruck gemacht ich hab kein bock zu Arbeiten oder so schätze ich mal.
 
Zuletzt bearbeitet:
wie war es während dem aufenthalt und wieso ging es dir danach so schlecht?
Naja nachdem ich in meinen Augen auf der Falschen Station war, nämlich die für Suchtkranke, hab ich denk ich einfach nicht die Behandlung bekommen die evtl. gut für mich gewesen wäre. Statt dessen habe ich 7 Wochen dort verbringen dürfen wo mir gesagt wurde ich sei Cannabis, Alkohol, und Glücksspiel süchtig. Weil ich Cannabis zur Selbstmedikation nehme, war damals ja noch illegal, war ich danach Süchtig auch meine Depression soll daher kommen. Alkohol abhängig bin ich wohl weil ich eben nicht mehr so leicht aufhören kann, da hät ich jetzt eher gesagt das ist keine Abhängigkeit das ist einfach meine Depression die da egal was grade verfügbar ist sich rein hämmert um ein klein wenig betäubt zu werden. Aber seis drum, Haarspalterei. Und Glücksspiel weil ich zum Zeitvertreib und früher als Hobby gerne und viel gezockt habe. Was wiederum daher rührt das ich vermutlich keine Freunde im Ort hatte so im alter zwischen 9 und 16 Jahren, mein Freund war meine Xbox und meine Freundin Halo, das lief vom nach der Schule heim kommen bis zum ins Bett gehn. Meine Eltern haben versucht mir da nen riegel vor zu schieben und mich zu zwingen raus zu gehen aber haben gesehn das ich dann halt statt dessen nur rum lieg und mich zu tode langweil, und vor allem öfters weit weg gefahren werden musste um dort dann Klassenkammeraden zu treffen. Schätze mal war einfacher mich dann halt doch so lang wie ich will Spielen zu lassen. Wurde auch immer gelobt was für ein braves und einfaches Kind ich wär. Jo gut, war nicht wirklich anstrengend, danke für die Blumen i guess.
Egal vom Thema abgekommen. Ich bin das ganze recht offen angegangen was passiert passiert, mal sehn wies wird. Hatte aber schon auch ein par Vorstellungen was ich davon mir erhoffe. Am anfang der Therapie wurden diese besprochen und mir wurde Hoffnung gemacht das es so Funktioniert wie ich mir das vorstelle. Ein par Tage vor dem Entlassungstermin gabs dann ein Abschlussgespräch in dem dann eine 180° Kehrtwende ohne Vorwarnung eingelegt wurde, wo mir gesagt wurde was ich mir davon erhoffe wird nicht passieren. Da der gesamte Aufenthalt eher negativer und negativer wurde je länger er gedauert hat war das dann für mich kein ich bin hier um Gesund zu werden Aufenthalt mehr sondern eher wie ein Job. Ich geh hin Leiste x, Zähle die Tage bis zum nächsten Wochenende und die Zeit die noch Gesamt verbleibt und erhalte dann am ende des Aufenthalts was mir zugesagt wurde. Nachdem ich dann erfuhr das es nicht so laufen wird wie ich will hab ich das ganze am selben Tag abgebrochen und ging am ende des Tages. Ich war dann raus aus der Klinik, hatte kein ziel mehr weil es unerreichbar war und hab dann nichts gemacht. Und seit dem ist es mehr oder weniger so geblieben. Es gab mal ein par kurze Phasen wo es besser ging aber über die Jahre war der Trent stehts abwärts. Immer wenn ich mich gerade daran gewöhnt hatte wie schlecht es mir ging kam der nächste Schlag unter die Gürtellinie und es ging in freiem fall weiter. Und schließlich wären wir wo wir jetzt sind. Der Aufenthalt war im Sommer 2022, wurde laut Entlassungspapieren Genesen und voll Arbeitsfähig entlassen. Bin weder Krank noch Arbeitslos gemeldet und hab auch kein Bürgergeld. Bekomme 1300€ aus meiner Privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wovon der Staat noch 25% haben möchte weil das als Vermögensanlage oder so Zählt, ich versteh es nicht aber mir bleiben knapp 980€ im Monat mit Festausgaben in höhe von etwa 1500€. Nur Strom, Wasser, Essen, Telefon, was halt so zu den Basics gehört + Wohnungskredit und Wohnungseigentümergemeinschaft und Gebäude Versicherungen. Ich könnte Bürgergeld beantragen, aber dann müsste ich mich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen. Lassen wir das, ich habe das innige Bedürfnis ausfallend zu werden und das Amt dinge zu heißen die evtl. back firen könnten.

Ich bin irgendwie auf sämtlichen ebenen in meinem Leben einfach Lost.
 

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