Amaliah
Aktives Mitglied
Ich finde @Salome64 , dass wenn man schon Kommentare abgibt, die die TE "nicht hören will" dann sollte man sich dann nicht aus der Diskussion verabschieden, weil so wird mir die Möglichkeit genommen, dazu Stellung zu beziehen und man sollte die Geschichte schon einigermaßen verstanden haben, bevor @Basi : zB Folgendes sagt:
"Du warst derzeit nicht in der Lage dich ausreichend um diese Tochter zu kümmern, deine Mutter hat es irgendwie gemacht, die Tochter ist dann auf die schiefe Bahn geraten.
Halt ne tragische Geschichte, deine Mutter war nicht in der Lage, sich um dich zu kümmern, du warst allein nicht in der Lage, um dich um die Kinder zu kümmern, Mutter versucht es dann bei den Enkelkindern besser zu machen, so wie sie halt kann oder eben ist,"
Ich finde, das triff es einfach nicht, denn ich konnte mich ja nicht ausreichend um meine Tochter kümmern WEIL meine Mutter sie mir weggenommen hat.
Oder@ Basi: "Da sprang die verhasste Mutter ein, die ich aber auch in der Not aufsuchte."
Sie sprang nicht ein, sie hat meine Kinder bei sich wohnen lassen, obwohl ich das nicht wollte.
Oder, @Basi: "und jetzt wirfst du deiner einen Tochter vor, dass sie dich nicht als erste Bezugsperson sieht, sondern von den schönen Erlebnissen mit Oma erzählt. Bzw. bist sehr traurig darüber und verletzt.“
Genau, nachdem meine Mutter sie mir weggenommen hat, sieht meine Älteste in ihr möglicherweise die 1. Bezugsperson, aber meine eingeschränkte Tochter hat es nicht so gut wie meine Älteste verkraftet, von der Mutter weggerissen worden zu sein, sondern ist jetzt stark beeinträchtigt und wird von ihrer Oma höchstens 2 mal im Jahr besucht. Das habe ich als "krank" bezeichnet.
Und obwohl meine Kinder bei ihrer Oma gewohnt haben, trifft aber trotzdem folgendes zu: @Knirsch: Du hast diese Kinder in diese Welt gebracht. Du bist verantwortlich. So ist das nun einmal."?
Klar, glücklicherweise wird nicht automatisch etwas wahr, weil man es nicht hören will.
Oder nochmal @Basi :"endlich mal das Beste aus der jetzigen Situation zu machen. Therapie, Familienberatung, und so weiter."
Meine Tochter ist stark eingeschränkt, wie soll man"endlich das Beste aus der jetzigen Situation machen "?
Und zum Schluss: @Knirsch:"Ich bin hier nun raus. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich das Thema im Kreis dreht. Ich denke, das gehört einfach in professionelle Hände."
Genau das ist mein Problem, dass sich dieses Thema im Kreis dreht, die Frage ist, wie kann ich mit dieser Realität leben und trotzdem eine schöne Beziehung zu meiner Tochter haben?
"Du warst derzeit nicht in der Lage dich ausreichend um diese Tochter zu kümmern, deine Mutter hat es irgendwie gemacht, die Tochter ist dann auf die schiefe Bahn geraten.
Halt ne tragische Geschichte, deine Mutter war nicht in der Lage, sich um dich zu kümmern, du warst allein nicht in der Lage, um dich um die Kinder zu kümmern, Mutter versucht es dann bei den Enkelkindern besser zu machen, so wie sie halt kann oder eben ist,"
Ich finde, das triff es einfach nicht, denn ich konnte mich ja nicht ausreichend um meine Tochter kümmern WEIL meine Mutter sie mir weggenommen hat.
Oder@ Basi: "Da sprang die verhasste Mutter ein, die ich aber auch in der Not aufsuchte."
Sie sprang nicht ein, sie hat meine Kinder bei sich wohnen lassen, obwohl ich das nicht wollte.
Oder, @Basi: "und jetzt wirfst du deiner einen Tochter vor, dass sie dich nicht als erste Bezugsperson sieht, sondern von den schönen Erlebnissen mit Oma erzählt. Bzw. bist sehr traurig darüber und verletzt.“
Genau, nachdem meine Mutter sie mir weggenommen hat, sieht meine Älteste in ihr möglicherweise die 1. Bezugsperson, aber meine eingeschränkte Tochter hat es nicht so gut wie meine Älteste verkraftet, von der Mutter weggerissen worden zu sein, sondern ist jetzt stark beeinträchtigt und wird von ihrer Oma höchstens 2 mal im Jahr besucht. Das habe ich als "krank" bezeichnet.
Und obwohl meine Kinder bei ihrer Oma gewohnt haben, trifft aber trotzdem folgendes zu: @Knirsch: Du hast diese Kinder in diese Welt gebracht. Du bist verantwortlich. So ist das nun einmal."?
Klar, glücklicherweise wird nicht automatisch etwas wahr, weil man es nicht hören will.
Oder nochmal @Basi :"endlich mal das Beste aus der jetzigen Situation zu machen. Therapie, Familienberatung, und so weiter."
Meine Tochter ist stark eingeschränkt, wie soll man"endlich das Beste aus der jetzigen Situation machen "?
Und zum Schluss: @Knirsch:"Ich bin hier nun raus. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich das Thema im Kreis dreht. Ich denke, das gehört einfach in professionelle Hände."
Genau das ist mein Problem, dass sich dieses Thema im Kreis dreht, die Frage ist, wie kann ich mit dieser Realität leben und trotzdem eine schöne Beziehung zu meiner Tochter haben?
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