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Gescheiterte Gehaltsverhandlung-was nun?

Nein, das kann man so pauschal nicht sagen - vielmehr kommt es darauf an, was du erwartest.
Möchtest du Karriere machen, dann solltest du alle 3-5 Jahre wechseln.
Wenn du mit der Stelle/Tätigkeit glücklich und zufrieden bist, dann gibt es keinen Grund der Welt, den Job zu wechseln. Auch heute ist das nicht anders.
Nicht jeder will König werden.
man kann sich auch verwegbewerben;
nach meiner Erfahrung ist es gut, wenn man bis circa 40 einen AG hat, bei dem man "groß" werden kann, diesen dann mit gutem Zeugnis verlässt und sich dann nach einer Stelle bis zum Schluss umschaut, das kann dann auch zwei oder drei schnelle Wechsel bedeuten.
 
Als letzten Strohalm habe ich das in der Verhandlung angesprochen.
Das war aber ein äußerst mieser Strohalm. Das solltest Du beim nächsten Mal sein lassen
Was soll ich nun tun? Es kommt doch schlecht im Lebenslauf, den Betrieb so kurzfristig zu wechseln
Es kommt auch schlecht im Lebenslauf, dass Du so lange zögerst. Dann denkt jeder Arbeitgeber, dass er Dich hinhalten kann.
 
Das war aber ein äußerst mieser Strohalm. Das solltest Du beim nächsten Mal sein lassen

Es kommt auch schlecht im Lebenslauf, dass Du so lange zögerst. Dann denkt jeder Arbeitgeber, dass er Dich hinhalten kann.

Was ich mache kann ich doch selbst entscheiden. Die Aussage hat mir zumindest eine 2. Chance verschafft. Sonst wäre ich gleich abgeschmiert. Außerdem stimmt es ja. Ich will deren Fressen sehen, wenn Prinzessin Erbse drei Wochen im Urlaub ist und ich dann entgültig weg 😂

Wie soll der nächste Bitte darauf schließen? Erscheint mir sehr unlogisch. Zumal ich ja jetzt schon weitere Schritte ergriffen hab.
 
Da du hier den TVöD anführst:
An welchen Tarif ist deine Firma gebunden ?
Was machst du, wenn sie weniger als 300 € anbieten ?

Die Firma ist an keinen Tarif gebunden, hat aber nun durch Verdi Verhandlungen zumindest schonmal teilweise erhöhen müssen. Das sind allerdings nur 180€ brutto. In meiner Berufsgruppe würde ich in den TVÖD SuE eingestuft werden. Daran orientiert sich der Arbeitgeber angeblich auch.

Die aktuellen Tarife würden übrigens verrechnet, somit wären 300€ nicht viel. Keine Ahnung was ich machen würde. Das kommt aufs Gegenangebot an und das ist ja aktuell nicht gegeben.

Ich bewerbe mich ja eh anderweitig. Je nachdem wie da die Vorgaben sind würde ich dann dorthin wechseln. Sofern kein besseres Angebot vorliegt kann ich ja abwarten bis es eins gibt.
 
Update:

Ich habe die Erhöhung nicht bekommen (was sicherlich einige hier jetzt freut). Begründung: Im Vergleich mit anderen Mitarbeitern wäre das Unfair. Ist für mich leider keine Begründung. Nur weil eine Mitarbeiterin so alt wie ich ist und genauso lange arbeitet sind es trotzdem zwei völlig verschiedene Bereiche. In meinem ist keine Steigerung möglich und die Aufgaben ändern sich nicht. Sie macht ja eine Fortbildung (die der Betrieb bezahlt um in ihrem Bereich überhaupt arbeiten zu können). Das wird ja auch noch abgezogen.

Ich bin jetzt echt enttäuscht, da der Betrieb mich letztes Jahr total ausgenutzt hat. Mir war danach alles so vergangen, dass ich am liebsten sofort gekündigt hätte. Bewerbungen liegen hier und gehen morgen in die Post. Jemand Ideen, wie ich die Zeit noch irgendwie gut überstehen kann?

Ich möchte nicht, dass mir sowas wieder passiert. Zudem möchte ich meine Qualifikation mit einem Master erhöhen. Ich weiss nicht, welcher sinnvoll ist. Zur Auswahl stehen:

Sozialrecht und Sozialwirtschaft
Berufsschullehramt
Sonderpädagogik und Inklusion

Eigentlich würde ich gern im öffentlichen Dienst arbeiten (Behörde, Verwaltung, usw.)...
 
Update:

Ich habe die Erhöhung nicht bekommen (was sicherlich einige hier jetzt freut). Begründung: Im Vergleich mit anderen Mitarbeitern wäre das Unfair. Ist für mich leider keine Begründung. Nur weil eine Mitarbeiterin so alt wie ich ist und genauso lange arbeitet sind es trotzdem zwei völlig verschiedene Bereiche. In meinem ist keine Steigerung möglich und die Aufgaben ändern sich nicht. Sie macht ja eine Fortbildung (die der Betrieb bezahlt um in ihrem Bereich überhaupt arbeiten zu können). Das wird ja auch noch abgezogen.

Ich bin jetzt echt enttäuscht, da der Betrieb mich letztes Jahr total ausgenutzt hat. Mir war danach alles so vergangen, dass ich am liebsten sofort gekündigt hätte. Bewerbungen liegen hier und gehen morgen in die Post. Jemand Ideen, wie ich die Zeit noch irgendwie gut überstehen kann?

Ich möchte nicht, dass mir sowas wieder passiert. Zudem möchte ich meine Qualifikation mit einem Master erhöhen. Ich weiss nicht, welcher sinnvoll ist. Zur Auswahl stehen:

Sozialrecht und Sozialwirtschaft
Berufsschullehramt
Sonderpädagogik und Inklusion

Eigentlich würde ich gern im öffentlichen Dienst arbeiten (Behörde, Verwaltung, usw.)...
Bewirb Dich doch einfach woanders und erkläre da gleich, was Du als Lohn haben möchtest.
 
Übrigens: Das Zwischenzeugnis ausstellen wollten sie nicht. Rechtlich müsste das ja nicht sein. Ich glaub langsam ich werd nicht mehr..
 

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