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Warum rät mir jeder Therapie?

Ist doch logisch wenn du wie ich nichts zu bieten hast, dann bist du nicht interessant ,für niemanden.
Es gibt viele interessante Menschen, die kein Geld haben.
Aber du machst ja gar nichts außer dich beklagen, wie willst du da jemanden kennenlernen?
Und wenn du keine Therapie machen willst, dann mach wenigstens mal einen Termin bei der Berufsberatung o.ä. aus, oder informiere dich, wie man Bewerbungen schreibt.
Sonst sitzt du noch in 20 Jahren rum und weißt nicht was du willst.
Und gibst natürlich allen anderen die Schuld...
 
Zuletzt bearbeitet:
Psychisch kranke können keine Krankheitseinsicht haben, wie auch, dann wären sie ja nicht krank wenn sie es verstehen und akzeptieren könnten.
Das ist ein Teil meiner Persönlichkeit, den ich nicht unterdrücken will, so wird von dem kranken oft argumentiert.
In diesem Fall ist guter Rat wirklich teuer und man muss sich überlegen, ob man gewillt ist, die aus dieser Haltung resultierenden Stimmungsschwankungen und Konflikte mitzutragen oder ob eine Trennung aus Selbstschutz nicht der bessere Weg wäre.
Eine Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung ist nur dann möglich, wenn eine eindeutige Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt.
So lange sich der Betroffene noch einigermaßen in einem gesellschaftlich akzeptablen Rahmen bewegt, lässt sich da nichts machen.
Oft bleibt tatsächlich nur, das Geschehen schweren Herzens laufen zu lassen, sich zu distanzieren.
Sorry, aber das ist alles ziemlich am Thema vorbei.
Der TE hier ist nicht "krankheitsuneinsichtig", sondern er diagnostiziert sich andauernd was Neues, Autismus, Narzißmus, CFS, usw.
Was davon stimmt, kann keiner hier wissen...
Und im Übrigen gibt es jede Menge psychisch Kranke, die ganz genau wissen daß sie krank sind!
Diese Uneinsichtigkeit ist eher bei Paranoia und anderen Psychosen häufig, aber das ist ja ein ganz anderes Thema als das hier.
Und Kontakt zu Angehörigen hat der TE anscheinend auch keinen, Freunde auch nicht, also kann sich auch niemand von ihm trennen...
 
Sorry, aber das ist alles ziemlich am Thema vorbei.
Der TE hier ist nicht "krankheitsuneinsichtig", sondern er diagnostiziert sich andauernd was Neues, Autismus, Narzißmus, CFS, usw.
Was davon stimmt, kann keiner hier wissen...
Und im Übrigen gibt es jede Menge psychisch Kranke, die ganz genau wissen daß sie krank sind!
Diese Uneinsichtigkeit ist eher bei Paranoia und anderen Psychosen häufig, aber das ist ja ein ganz anderes Thema als das hier.
Und Kontakt zu Angehörigen hat der TE anscheinend auch keinen, Freunde auch nicht, also kann sich auch niemand von ihm trennen...

Manche Leute denken psychische Krankheiten können einfach geheilt werden ,was nicht stimmt.
 
Naja, ausserdem bleibt man normalerweise lebenslang betreut nur um sicher zu gehen.

Aber ja, du sagst es solange ich betreut werde habe ich keine zukunft, weil es zeigt, dass ich unfähig bin. Warum sollte ich nicht aufgeben?
Kommt drauf an, weswegen du unter Betreuung stehst.
Hier wurde schon oft gefragt was du überhaupt selber kannst:
Kannst du allein wohnen, Kochen, Putzen, allein einkaufen, mit Geld umgehen?
Dann wäre es dir möglich, ein eigenständiges Leben zu führen.
Wenn du diese Grundfähigkeiten noch nicht hast, dann solltest du endlich mal versuchen, diese zu lernen!
Und weißt du, so eine Betreuung ist teuer, deshalb sind die Behörden froh über jeden den sie nicht mehr betreuen müssen.
 

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