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Wie mit sexuellen Annäherungsversuchen eines befreundeten Pärchens umgehen ?

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Auch noch dann, wenn ihr mal gemeinsame Kinder haben wollt? Oder verzichtet ihr (deshalb) bewußt auf Kinder, damit ihr das bunte Leben, also bewußt beidseits polygam leben, ein ganzes Leben lang genießen könnt, damit ihr euren noch jungen Kindern nichts davon berichten müsst, bzw. damit sie so nicht aufwachsen sollen)?
(Gut, wenn die kinder dann schon groß sind, wäre es nicht mehr schwierig. Dann könnt ihr ja wieder weiter polygam leben. Dann können sie ja keinen Schaden mehr davon tragen, weil sie selbst schon groß sind um zu entscheiden, wie sie sexuell leben wollen.).
Das ist für uns mit Anfang 20 ungefähr so weit entfernt wie die Altersvorsorge/Rente. Warum sollten wir uns darüber jetzt den Kopf zerbrechen ?
 
Das ist für uns mit Anfang 20 ungefähr so weit entfernt wie die Altersvorsorge/Rente. Warum sollten wir uns darüber jetzt den Kopf zerbrechen ?
Mal abgesehen davon, dass du dir sehr wohl schon jetzt Gedanken zu deiner Altersvorsorge machen solltest (zumindest wenn du schlau bist), finde ich den Einwurf mit den Kindern auch unpassend. Der Sex mit dem Partner ist nicht zwingend ein Thema gegenüber dem Kind, war es bei uns z. B. nie. Das kann man also durchaus diskret halten und auch in dieser Zeit weiter ausleben.
 
Auch noch dann, wenn ihr mal gemeinsame Kinder haben wollt? Oder verzichtet ihr (deshalb) bewußt auf Kinder, damit ihr das bunte Leben, also bewußt beidseits polygam leben, ein ganzes Leben lang genießen könnt, damit ihr euren noch jungen Kindern nichts davon berichten müsst, bzw. damit sie so nicht aufwachsen sollen)?
(Gut, wenn die kinder dann schon groß sind, wäre es nicht mehr schwierig. Dann könnt ihr ja wieder weiter polygam leben. Dann können sie ja keinen Schaden mehr davon tragen, weil sie selbst schon groß sind um zu entscheiden, wie sie sexuell leben wollen.).

Dieses merkwürdige Argument wird immer wieder bei solchen Themen herbeigezerrt.

Wird in monogamen Beziehungen die Sexualität der Eltern eingehend mit den Kindern besprochen, ihnen alles offengelegt?
Ich hoffe doch mal nicht!

Wird in monogamen Beziehungen auf Kinder verzichtet, weil es Trennungen, Scheidungen geben kann, mit ca. 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit?
Nein.
Und wird da vorher groß ein Gedanke daran verschwendet?
Meist nein.
 
Wird in monogamen Beziehungen auf Kinder verzichtet, weil es Trennungen, Scheidungen geben kann, mit ca. 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit?
Nein.
Und wird da vorher groß ein Gedanke daran verschwendet?
Meist nein.
Es hängt auch damit zusammen, bei welchen Eltern man selbst aufgewachsen ist.
Man kriegt es ermutlich doch irgendwann mit, wenn man älter wird, ob sie monogam leben oder nicht - selbst dann, wenn man ihren Sex an sich nicht mitbekommt.
Und das fließt ungewollt doch irgendwie mit in die Erziehung (und später, wenn man selbt Kinder erziehen will) mit ein.

Und wenn die Eltern nicht monogam leben, kommen einem als Kind schonmal solche Gedanken wie: Oh, vielleicht ist mein Vater ja gar nicht mein leiblicher Vater - kein schönes Gefühl.
Als Kind aufzzwachsen bei nicht monogam lebenden Eltern fänd ich persönlich halr schrecklich - zumindest als kleines Kind.

Oder der Gedanke, mich als kleines Kind beim Babysitter oder den Großeltern oder sonstwo "zwischenparken" zu können, damit die eigenen Eltern sich mal wieder mit ihren Hausfreunden für sexuelle Abendteuer treffen können, find ich einfach wiederlich.

Ich könnte das halt moralisch auch nicht vertreten . Dann hätte ich mich eher dafür entschieden, niemals Kinder haben zu wollen, damit ich mir solche Fragen erst gar nicht stellen muss. Dann könnte ich auch polygam leben und meinen Soaß haben.
Aber dann hätte ich vermutlich auch aus der Kirche austreten müssen. Ja, Teligion spielt schon auch noch mit rein.
Alles im Leben haben wollen geht halt nicht.

Deswegen, liebe @Träumelinchen .
Probiert euch sexuell aus, wie ihr wollt. Ihr seid ja noch jung. Dein Freund ist ja vielleicht ohnehin nur ein "Lebensabschnittsgefährte" weil ihr beide euch nur msl austoben/ausprobieren wollt. Wenn das doch von Anfang sn klar ist, passt es ja.

Wenn dann der Kinderwunsch doch irgendwannal kommen sollte, weißt du ja sicher, was zu tun ist.
 
Ja, aber solange alles schön konservativ, monogam, mit Mama und Papa verheiratet, stattfindet, am besten ausschließlich in der Missionarsstellung, ist es ja nicht widerlich. Das ist ja "normal".
Widerlich sind immer nur die Leute, die es anders machen als man selber.
Ja. Ich brings nicht übers Herz, mich von meiner Frau zu trennen - auch den Kindern gegenüber.
Wenn sie groß genug sind, dann vielleicht schon.
Dann kann ich mich sexuell auch austoben.

Aber eigentlich ist das ja alles jetzt OT und gehört ins Gesellschaftsforum meine Meinung nach.

Nur soviel noch: Ja, ich bin einerseits froh, dass meine Kinder im sexuellen Paradies aufwachsen können völlig ohne Selbztweifel und fernab jeglicher Moral und religiosen Wertvorstellungen. (Hab ich keinen Bock mehr auf sowas, tret ich halt aus meiner Religion aus. Dann plagen mich solche Fragen schon nicht mehr).

Aber ich sehe auch die Gefahren. Alle paar Tage werden in Foren wie diesen solche Fragestellungen diskutiert. Muss das denn sein? Will ich das für meine Kinder? Sollen sie in einer "sexuell" völlig offenen Welt ohne Richtung in der alles erlaubt ist aufwachsen? Einer Welt, die zwar sexuell offen aber auch von sexueller und daher mit psyschicher Gewalt einhergeht. Daran zweifel ich noch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh, Kinder werden ständig zwischengeparkt, damit Mama und Papa ordentlich Rambazamba können. Dafür braucht es keine weiteren Personen.
Das ist sehr schade, dass es so ist heutzutage. Warum hat man dann Kinder? Auch wenn du das jetzt ironisch gemeint haben solltest. Ist es gewiss nicht, was sehr traurig ist, in einer solchen Welt aufwachsen zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich an dem ganzen so verstörend finde und auch negativ beurteile ist die Tatsache, dass Du, @TE, gerade mal 18 bist! Hat man denn als 18jährige tatsächlich die gemeinsame Paarsexualität schon vollkommen erforscht? Ist man sich da schon nicht mehr genug? Das finde ich traurig und erschreckend.

Mit 18 schon lustige Vierer, mit 23 dann die dicken Gangbangpartys und mit 30 dann diese Etablissements, wo man nur noch seine Genitalien präsentiert? Sind die jungen Menschen von heute echt so abgefuckt, dass ihnen der/die PartnerIn und die unzähligen Varianten, die man zu 2. erleben kann nicht mehr ausreichen?

Traurige Welt...

Ich sehe es nach wie vor als sehr wahrscheinlich an, dass ihr diese Geschichte als Paar nicht langfristig überleben werdet. Denn ihr seid beide weder in eurer Beziehung noch in eurer Sexualität sicher und erwachsen.

Jedem Paar, welches nach 7,8,10 Jahren vielleicht mal sein Sexleben "aufpeppen" will, würde ich ebenfalls zur Vorsicht raten. Hier hätte ich allerdings mehr Hoffnung, dass das Ganze mit einem "Kater" endet.

Bei euch, bei Deiner Eifersucht, bei seinem Wunsch, sich sexuell mit einer anderen Frau auszuleben, sehe ich nach wie vor schwarz.
 
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