Wird in monogamen Beziehungen auf Kinder verzichtet, weil es Trennungen, Scheidungen geben kann, mit ca. 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit?
Nein.
Und wird da vorher groß ein Gedanke daran verschwendet?
Meist nein.
Es hängt auch damit zusammen, bei welchen Eltern man selbst aufgewachsen ist.
Man kriegt es ermutlich doch irgendwann mit, wenn man älter wird, ob sie monogam leben oder nicht - selbst dann, wenn man ihren Sex an sich nicht mitbekommt.
Und das fließt ungewollt doch irgendwie mit in die Erziehung (und später, wenn man selbt Kinder erziehen will) mit ein.
Und wenn die Eltern nicht monogam leben, kommen einem als Kind schonmal solche Gedanken wie: Oh, vielleicht ist mein Vater ja gar nicht mein leiblicher Vater - kein schönes Gefühl.
Als Kind aufzzwachsen bei nicht monogam lebenden Eltern fänd ich persönlich halr schrecklich - zumindest als kleines Kind.
Oder der Gedanke, mich als kleines Kind beim Babysitter oder den Großeltern oder sonstwo "zwischenparken" zu können, damit die eigenen Eltern sich mal wieder mit ihren Hausfreunden für sexuelle Abendteuer treffen können, find ich einfach wiederlich.
Ich könnte das halt moralisch auch nicht vertreten . Dann hätte ich mich eher dafür entschieden, niemals Kinder haben zu wollen, damit ich mir solche Fragen erst gar nicht stellen muss. Dann könnte ich auch polygam leben und meinen Soaß haben.
Aber dann hätte ich vermutlich auch aus der Kirche austreten müssen. Ja, Teligion spielt schon auch noch mit rein.
Alles im Leben haben wollen geht halt nicht.
Deswegen, liebe
@Träumelinchen .
Probiert euch sexuell aus, wie ihr wollt. Ihr seid ja noch jung. Dein Freund ist ja vielleicht ohnehin nur ein "Lebensabschnittsgefährte" weil ihr beide euch nur msl austoben/ausprobieren wollt. Wenn das doch von Anfang sn klar ist, passt es ja.
Wenn dann der Kinderwunsch doch irgendwannal kommen sollte, weißt du ja sicher, was zu tun ist.