@Blaumeise das Problem ist, dass es noch bis zu 2 Jahren dauern kann mit dem umziehen. Konkreter werden geht schlicht aktuell nicht, da kann er auch nichts zu. Das kommt drauf an wann er seine Masterarbeit fertig bekommt, wann er wo welchen Job bekommt ect.. jetzt näher an die Arbeit ziehen ist, wie gesagt, keine Option. Vor allem nicht in der Probezeit.
Also 2 Jahre ist ja noch kürzer als ich dachte. Oder gehen wir mal von 3 Jahren aus. Da wäre pendeln echt kein Drama. Das ist eine überschaubare und kurze Zeit und hält man schon mal durch.
Öffis ist noch 1000x schlechter als Auto und extrem unzuverlässig.
Vielleicht gibt es Steckenabschnitte die besser funktionieren? Ich bin auch schon mal gependelt. Kommt eben immer darauf an, wohin man muss.
Zeitarbeit gibt es als Zahnarzt mW nicht.
Äh, doch. Ich habe gerade nochmal gegoogelt. Es scheint sogar spezielle Zeitarbeitsfirmen zu geben, die sich auf medizinisches Personal spezialisiert haben.
Befristete Stellen hab ich auch noch nie gesehen. Die wollen alle was langfristiges.
Vielleicht gezielt nachfragen, ob Praxen eine kurzfristige Vertretung suchen? Es kommt doch immer wieder mal vor, dass jemand wegen Krankheit oder Schwangerschaft ausfällt.
Ca 2 Jahre sind zu lang für mich, als dass mir die Stelle komplett egal wäre. Ich muss es ja trotzdem einige Zeit dort aushalten.
Puh… ehrlich, mit der Einstellung wird es nie was. Zwei Jahre sind echt keine Zeit. Die sind schneller um, als du gucken kannst. Von komplett egal redet übrigens auch keiner, aber um Kompromisse kommst du wahrscheinlich erst mal nicht drum herum. Es sei denn, du hast Glück und die perfekte Stelle kommt doch noch in den nächsten Wochen. Aber ehrlich: Ich würde mich nicht darauf verlassen!
Womit ich leben kann in der Praxis weiß ich eben nicht genau. Dazu müsste ich es ausprobieren- trotz schlechtem Anfangsgefühl.
Dafür gibt es eben die Probezeit. Wenn es nicht passt, geht man woanders hin.
Ich würde mir an deiner Stelle auch nochmal die Stellen ansehen, die du abgesagt hast. Vielleicht ist dort doch was dabei, womit du leben könntest. Und es ist echt keine Schande, nochmal nachzufragen, ob die Stelle noch frei ist.
Meine Schwägerin hat auch eine Stelle angenommen, die sie einst abgesagt hat. Jetzt arbeitet sie dort schon über fünf Jahre und ist voll zufrieden, obwohl sie anfangs überhaupt nicht überzeugt war.