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Mit dem Ex von meiner Schwester zusammen

Was wäre wenn die Frau wirklich ihre Kinder umgebracht hätte das man Kinder nicht bei einer Frau alleine lässt die kurz vorher ihren Ex Mann angegriffen hat sollte klar sein.
Glücklicherweise ist ja nichts Schlimmeres passiert.

Aber besorgniserregend finde ich das Verhalten der gekränkten Ehefrau ebenfalls. Ich denke, es wäre auch gut, wenn darüber innerhalb der Familie mal vernünftige Gespräche geführt und gemeinsam Wege zu einem konstruktiveren Umgang miteinander gefunden werden könnten.
 
Leider gibt es solche Fälle...
Was ist dein Ratschlag dahinter für die TE?
Soll sie ihre Schwester jetzt einweisen lassen?
Was sollte sie jetzt tun?
Was sie hätte tun können oder sollen an dem Abend ist ja zu spät.
Das nächste Mal wenn die Schwester wieder eine Gefahr für andere darstellen sollte hoffe ich das sie richtig handelt und die Polizei anruft.
 
Ich denke, es wäre auch gut, wenn darüber innerhalb der Familie mal vernünftige Gespräche geführt und gemeinsam Wege zu einem konstruktiveren Umgang miteinander gefunden werden könnten
Das hört sich sehr vernünftig an!
Vielleicht sollte hauptsächlich Ex Mann,Schwester,vllt Eltern oder eine andere Vertrauensperson daran teilnehmen,also besser ohne Flora,damit es zu einem zielführenden Gespräch kommen kann!
 
Ich hoffe jetzt auch, dass sich hier an die Regeln gehalten wird. Es ist verständlich, dass gerade so ein Thema hochkocht, aber dennoch gibt es Regeln und spekulieren bringt ja auch niemandem etwas.

Ich kann verstehen, dass ihr in der Situation sehr konfus wart.

Wie hat es sich denn danach entwickelt? Wie hat sich deine Schwester benommen? Hat sie Einsicht gezeigt, war sie betroffen über ihr Handeln, hat sie sich bei deinem Partner entschuldigt? Oder zeigt sie durch ihr Verhalten, dass ihr bewusst ist, dass ihr ein großer Fehler unterlaufen ist und sie sich zukünftig besser im Griff haben muss?

Meine Schwester hat wirklich überhaupt gar nichts eingesehen, denn das mit meinem Auto war danach. Die zeitlichen Abstände sind da aktuell leider sehr nah beieinander, und es passiert quasi täglich irgendetwas.
Mein Freund war bisher auch nicht mehr dort und hatte auch keinen Kontakt zu ihr. Es war daher jetzt übers Wochenende ruhig, aber das kann sich schnell ändern. Er muss nämlich nächste Woche hin und seine Sachen holen, weil er ja dann in seine neue Wohnung kann.

Findste? Gegen die Kinder richtet sich der Hass doch gar nicht, Du (wir alle) haben doch keine Ahnung, wie sie zu den Kindern steht. Vielleicht liebt sie sie und es besteht null Veranlassung, was anderes anzunehmen.
Deine Phantasie malt sich was aus, real kann es ganz anders sein.

Wir waren in der Situation so schockiert, und vielleicht hat unser Unterbewusstsein da ein bisschen den Kopf vernebelt. Meine Schwester liebt ihre Kinder, tut alles für sie und ist wirklich eine gute Mama. Wir haben wahrscheinlich unterbewusst gedacht, dass sie den beiden nichts antun wird. Natürlich kann immer viel passieren, aber in der Situation haben wir jetzt nun mal so gehandelt. Die Polizei weiß ja auch über alles Bescheid und hat keinen Grund gesehen, sie festzunehmen oder einzuweisen.
Im Nachhinein weiß man immer, wie man besser hätte reagieren sollen/müssen/können.

Weißt du, was ich nicht verstehe?

Es ist für mich schwer vorstellbar, dass deine Schwester quasi aus dem Nichts eine Schublade öffnet, ein großes Messer herausholt und auf deinen Freund losgeht. Kann es sein, dass diesem Handgriff etwas voraus ging? Womöglich ein Streit oder eine Provokation?

Nicht dass es den Griff zum Messer rechtfertigt, aber für mich klingt das so, als würde hier doch ein bisschen Info fehlen. Völlig ohne Anlass gehe ich nicht auf einen friedlich da sitzenden Menschen los. Mit Worten vielleicht, aber nicht mit einem Messer - das hat nochmal eine ganz andere Qualität. Womöglich hat der Freund auch nicht alles erzählt...

Mein Freund ist kein Typ für hitzige Streitigkeiten, und mit ihm kann man auch eigentlich nicht streiten. Er bleibt ruhig, lässt sich nicht provozieren, und wenn es sein muss, geht er einfach weg.
Das kann für jemanden, der gerade auf 180 und in Streitlaune ist, schon provozierend wirken. Er hat aber nichts gemacht, um das zu befeuern.

Mich würde jetzt auch mal interessieren was die Schwester allgemein für ein Mensch ist, wie sie früher, vor ein paar Jahren war.

Die meisten Menschen haben starke Hemmungen, mit so etwas gefährlichem wie einem Küchenmesser auf jemandem loszugehen. Im Ausnahmezustand laufen die meisten Leute weg, heulen oder randalieren. Manche erstarren auch. Das ist alles weit weg von Abstechen.

Meine Schwester war noch nie ein sonderlich positiv emotionaler Mensch, sondern wenn es um Emotionen geht, dann eher ins negative. Das soll gar nicht abwerten klingen, weil sie einfach vom Typ her so ist. Das war sie auch schon immer und nicht jetzt erst in dieser Situation. Überschwängliche Freude, Umarmungen, Liebesbekundungen, Romantik, Freudentränen etc. war noch nie ihr Ding. In dieser Hinsicht war sie schon immer ziemlich kühl. Wenn sie aber sauer ist, dann richtig. Sie war in dieser Hinsicht schon immer sehr explosiv.
Das war aber immer nur verbal. Keine Gewalt! Sie hat auch keine psychischen Probleme, die bekannt wären. Ich habe sie wirklich so noch nie erlebt wie jetzt. Und mein Freund meinte auch, dass es innerhalb der Ehe nicht zu Gewalt oder ähnliches kam.
 
Leider haben sie schon Kinder, wenn du sagt du bist Tante. Was für ein Alptraum.
Also ich kann vieles verzeihen, aber denke nicht das man das verzeihen kann, gerade weil du ihre Schwester bist. Wäre tatsächlich ein Grund, wo die Person für mich gestorben wäre und ich verzeihe Familie mehr.
Ich glaube die Bewertung wäre tatsächlich was anderes wenn es nicht direkt nach der Trennung passiert wäre. Und dieses ich habe mich verliebt, ist mir etwas zu einfach. Es handelt sich hier um deine Schwester, keine Freundin.
Jetzt musst du damit leben, hoffe es war es wert.
 
Leider haben sie schon Kinder, wenn du sagt du bist Tante. Was für ein Alptraum.
Also ich kann vieles verzeihen, aber denke nicht das man das verzeihen kann, gerade weil du ihre Schwester bist. Wäre tatsächlich ein Grund, wo die Person für mich gestorben wäre und ich verzeihe Familie mehr.
Ich glaube die Bewertung wäre tatsächlich was anderes wenn es nicht direkt nach der Trennung passiert wäre. Und dieses ich habe mich verliebt, ist mir etwas zu einfach. Es handelt sich hier um deine Schwester, keine Freundin.
Jetzt musst du damit leben, hoffe es war es wert.

Es fühlt sich letztendlich für mich richtig an, und dann kann es nicht falsch sein. In die Zukunft kann niemand sehen, aber auch jetziger Sicht ist er es wert. Unser Umfeld muss lernen, damit umzugehen oder es lassen. Jedenfalls sind Straftaten nie eine Lösung oder gerechtfertigt
 
Es fühlt sich letztendlich für mich richtig an, und dann kann es nicht falsch sein. In die Zukunft kann niemand sehen, aber auch jetziger Sicht ist er es wert. Unser Umfeld muss lernen, damit umzugehen oder es lassen. Jedenfalls sind Straftaten nie eine Lösung oder gerechtfertigt
Dann ist doch hier eigentlich alles gesagt und wir können euch nur alles Gute wünschen.
 
Genau das dachte deine Schwester früher auch. Und nun stellt er zehn Jahre ihres Lebens in Frage, obwohl sie ihm drei Kinder in die Welt gesetzt hat. Wenn du selbst ein Kind auf die Welt gebracht hast und weißt, was es eine Frau kosten kann, diese zu bekommen und großzuziehen, dann wirst du vielleicht besser verstehen, wie man sich so verraten fühlen kann.







Genau hier liegt der Punkt, der viele hier entrüstet. Es kam ncht anders als geplant. Ihr habt den Plan geändert. Absichtlich und hoffentlich in vollem Bewusstsein eurer Handlungen. Dazu muss man stehen.



Ihr hättet es auch lassen können. Und mal mindestens ein halbes Jahr verstreichen lassen können.
Jetzt ist es zu spät.




Komisch. Alle hier verstehen sie. Wieso du nicht?



Das ist keine Güte, sondern selbstverständlich. Man übernimmt Verantwortung, wenn man Kinder hat.



Ihr geht es wohl furchtbar schlecht. Bekommt sie Hilfe?



Das ist ihr wohl wurst. Außerdem zieht sie nur dann den Kürzeren, wenn man das ausnutzt.




Sie lügt nicht. Ihr habt eine Affäre, die beiden sind noch verheiratet und im Trennungsjahr.
Und wenn es um den genauen Beginn der Affäre geht, dann ist wohl festzuhalten: Den gesellschaftlich akzeptierten richtigen Zeitpunkt kann es vor der Scheidung und geklärten Wohnverhältnissen wohl nicht geben. Sieht man ja.



Wieso kann er das nicht. Er ist seinen Kindern genauso verpflichtet wie vorher auch.



Wie bei anderen Eltern auch? Bei allen Paaren, die ich kenne, wo einer von beiden Schichtarbeit macht, wurde der andere verpflichtet, nach dessen oder deren Dienstplan zu betreuen. Das ist normal. Es war vorher so, wieso soll es nachher nicht mehr so sein, wenn einer der flexiblere Elterteil ist. Das hat nichts mit einem Gefallen an die Mutter zu tun. Diese Verpflichtung erfüllt man dem Kind gegenüber.



Gewalt ist nicht in Odrnung und kann angezeigt werden.



Logisch. Er hat ja nicht den Verrat an einem Bruder begangen. Allerdings finde ich es von ihm auch nicht in Ordnung. Es war klar, dass du da Einiges abkriegst. Wärst du ihm wichtig, hätte er gewartet, behaupte ich, um dich zu schützen.

Wir hätten so vieles anders machen können oder auch nicht vielleicht doch wer weiß das schon? Solche Gedanken bringen nur jetzt keinem mehr etwas, weil es Vergangenheit ist. Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern.

Wieso er nicht mehr permanent bereit steht, wenn meine Schwester ruft und sich nicht mehr an ihren Schichtplan anpasst? Das ist doch wohl logisch. Die beiden sind kein Paar mehr, leben nicht mehr zusammen. Jeder hat jetzt seinen eigenen Alltag. Es wird feste Zeiten geben, wann wer die Kinder hat, und so wird das geregelt. Wenn sie möchte, dass er sich an ihren Schichtplan anpasst, dann müssen die Kinder bei ihm leben, und das will sie nicht.
Wie soll das denn auch funktionieren? Sie sagt ihm den Schichtplan, und er muss dann damit klarkommen? Ob er arbeiten muss, Termine hat, andere Verpflichtungen hat, ist dann egal? Hauptsache, sie muss sich nicht umstellen? Das funktioniert so nun mal nicht. Er wird jetzt nicht mehr jeden Schritt seines Lebens mit ihr besprechen, also mal abgesehen von den Kindern. Alle müssen sich jetzt umstellen und umgewöhnen. Das betrifft dann auch die Arbeit meiner Schwester. Das hat auch nichts damit zu tun, dass er sich vor der Verantwortung drückt. Das Modell, was sie bisher hatten, funktioniert jetzt nicht mehr, weil sie nicht mehr unter einem Dach leben, nicht mehr alles vom anderen wissen usw.
 

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