Was ein blödsinn !
In Zukunft stelle ich mich mit einem Luftgewehr an mein Hoftor.
Wenn jetzt jemand "meinen" Gehweg betritt, schieße ich direkt neben ihm auf mein Grundstück.
Ich weiß ja nicht, ob der bei mir einbrechen möchte !!!
Sein Pech, wenn er bei mir vorbeiläuft !
Davon wird dich niemand abhalten können, du wirst nur einen durchgeknallten und unsympathischen Eindruck bei anderen hinterlassen.
Ok, du hast Recht.
Ich überschütte jeden Passanten, der sich meinem Grundstück nähert mit eiskaltem Wasser !
Ist ja seine Schuld, wenn er an meinem Grundstück vorbeiläuft !!!
Er weiß ja jetzt, daß er in Zukunft anders laufen muß !
Der Hund war nicht auf dem Gehweg.
Innerhalb des jeweils eigenen Grundstücks kann er ebenso wie du tun was er möchte.
Ganz einfach.
Das mich der Hund erst bedrohend ankläfft und anbellt, wenn ich unerlaubt auf dem Grundstück des Besitzers bin.
Ich bin/war auf dem öffentlichen Gehweg und fühlte mich bedroht !
Ganz realistisch gab es keine Bedrohung, sondern nur dein Erschrecken.
Ich kann das Gebelle und aggressives Verhalten am Zaun auch nicht leiden, doch für meine Befindlichkeiten ist niemand zuständig außer ich selbst. Passen mir solche Erlebnisse nicht, kann ich sie ja aktiv meiden.
Oder ich merke mir das Grundstück, bin gewappnet und stecke es weg.
Ich vermute, daß ihr das verhalten des Hundes in dem Rahmen auch nicht recht ist, sonst hätte sie mich nicht gewarnt.
Ich sagte, genau aus dem Grund komme ich, daß ich mich als Passant von dem Hund bedroht fühle.
Es täte ihr leid, der Hund verteidige sein Territorium, Sie allerdings den Hund nicht einsperren würde.
Auf meinen Hinweis, daß der Gehweg nicht sein Territorium ist, meinte sie ich könne alle (Tier?)Organisationen fragen, das wäre so normal und zulässig.
Komisch...
bin ich wohl nicht der erste, der das anspricht ?
Weshalb der Hinweis, daß das so normal und zulässig ist ?
Wie das wohl ist, wenn eine Familie mit Kleinkindern daran vorbei läuft ?
->Dem Hund ist wohl langweilig,
ganz unüblich scheint das Problem nicht zu sein:
Deine Mutmaßungen bringen dich nicht weiter und können auch völlig daneben liegen.
Ihr Hinweis könnte ebenso vorbeugend gewesen sein, um ein Erschrecken deinerseits zu verhindern, da sie weiß, ihr Wachhund macht seinen Job.
Der Hinweis, dass das zulässig ist, war evtl. eine Reaktion auf euer Gespräch. Es IST nunmal zulässig.
Auch Kleinkinder werden aus verschiedenen Gründen immer Mal erschrecken. Und das überstehen.
Manche Hunde entwickeln aus Langeweile schwierige Verhaltensweisen, richtig. Woran willst es festmachen, dass dies hier so wäre?
Das Problem ist, daß ich mich
a)
nicht dazu gezwungen sehen möchte
und
b)
der Hund mich meistens vor mir sieht/riecht
und ich mich gezwungenermaßen der Bedrohung aussetzen muß !
Es also schon zu spät ist.
Jetzt habe ich also die Wahl:
ich bleibe einfach zu Hause
ich erstelle mir eine Hundefreie Spazierroute,
dazu muß ich erstmal alle Straßen abgehen, damit ich weis wo die Gefahrenzonen sind.
ich halte es aus
ich lasse mich bei "Gehweghopping" auf der Straße umfahren.
🙁
Toll,
einen lieben Gruß man alle menschenfreundlichen Hundebesitzer 😀
Nein, mal ganz im Ernst.
Weshalb finden es Hundebesitzer normal, daß der Hund unbescholtene Passanten auf dem Gehweg zu Tode erschrecken muß ?
Also Prinzipienreiterei?
Ich schaffe es, Wechsel der Straßenseite ohne (tödlichen) Unfall hinzubekommen. Wenn du der Überzeugung bist, das nicht mehr hinzubekommen, wäre es tatsächlich besser, nicht unbegleitet unterwegs zu sein.
Die Begleitung wird dann für ein sicheres Wechseln der Straßenseite sorgen, damit du dich nicht wegen des Hundes erschrecken musst.
Wieso denkst du, jeder der deine Aufregung nicht versteht, sei Hundebesitzer? Ich denke nicht, dass in deinem Thread nur Hundebesitzer schreiben. Ich habe keinen Hund.
Hatte mal und unterband Bellen als Reaktion auf Bewegung am Gehweg. Aber ich brauchte auch keinen Wachhund.