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Keine Beziehung wegen Kiffen

Ja, sie wusste das vorher. Da hätte sie gleich sagen können, dass das für sie ein.NoGo ist. Vielleicht sie aber auch, das wird eher locker und vorübergehend? Wer weiß das schon?
Aber du hast ja immer noch die Entscheidungsfreiheit. Wenn du nicht aufhören willst, mach halt weiter. Sie wird ihre Konsequenzen daraus ziehen.
 
Klingt so als wird aus der Sache nun nichts. Sie will keinen Kiffer und du willst damit nicht aufhören. Ist zwar schade, aber absolut in Ordnung.

Klar du warst ehrlich, usw., aber hättest du den am Anfang gedacht, dass daraus eventuell etwas Festes werden kann?

Ich kenne das tatsächlich so ähnlich. Mein Ex war Raucher, ich wusste das von Beginn an, aber es hat mich dennoch sehr gestört. Er hat dann wegen mir das Rauchen aufgegeben und ist auch nach der Trennung Nichtraucher geblieben.
 
Imo gibt es da jetzt 2 entscheidende Fragen:
1.) wasmeinst du mit Konsum? Rauchst du 1-2 Joints am WE und hast ansonsten einen normalen Tagesablauf oder sitzt du jedes WE Dauerdruff von Fr-So auf'm Sofa? Letzteres wäre für mich auch ein No Go, bei ersterem würde ich zumindest sagen, solange du das so kontrollierst, alles gut.
2.) Jetzt gibt es aber auch noch ihre Sichtweise: Warum lehnt sie das so kategorisch ab? Super schlechte Erfahrungen? Suchterfahrungen in der Kindheit oder bei ihr selbst? Dann kann ich verstehen wenn sie beide Varianten aus Selbstschutz einfach nicht haben möchte.

Also ja, versuche mal beide Fragen zu beantworten bzw. im ehrlichen Gespräch mit ihr zu klären und entscheide dann, was aus deiner Sicht zu tun ist.
 
Hey Esran,

ich kann dich verstehen. Ich denke nicht, dass kiffen am Wochenende zwingend auf ein Suchtverhalten hinweisen, es kann so sein, aber es kann auch sein, dass es einfach etwas ist, das dir gut tut & das du für dich aktuell nicht aufgeben möchtest, ähnlich wie morgendliches joggen, meditieren whatever.

An deiner Stelle würde es mir auch widerstreben, aus äußerem Zwang das Verhalten zu ändern.

Ich würde dazu raten, offen in den Dialog zu gehen: Was ist es genau, was sie stört, was verbindet sie damit?
Hat sie Sorge, dass es dich am Wochenende nur bekifft gibt & bei jeder Unternehmung ein Joint am Start ist? Das fände ich verständlich & da fände ich auch sinnvoll Kompromisse zu finden, zB nur ein Abend am Wochenende kiffen, nicht tagsüber, wie auch immer....
Ist es Sorge um dich?
Hat sie schlechte Erfahrungen mit jemandem im Umfeld gemacht, der*die eine Sucht entwickelt hat?

Sprecht darüber, schaut, wo ihr euch annähern könnt. Falls für dich gar keine Kompromisse möglich sind, also du zB merkst dass abends ausgehen ohne Joint für dich langweilig ist, dann spricht es eher für eine (zumindest leichte) Abhängigkeit.
Ich hatte selbst Jahre ein Thema mit Gras, deswegen weiß ich auch, wie gut man sich selbst verarschen kann. Aber ich weiß auch, dass gelegentliches kiffen nicht gleich eine Sucht ist & Menschen da ganz unterschiedlich mit umgehen.
 
Rauchst du 1-2 Joints am WE und hast ansonsten einen normalen Tagesablauf oder sitzt du jedes WE Dauerdruff von Fr-So auf'm Sofa?

Das ist eben die Frage, wie viel rauchst du am WE?
Machst du das alleine oder sitzt du dann stundenlang bei Kumpels?

Könntest du ein WE auch mal drauf verzichten, wenn ihr zB verreist oder was vorhabt, wo du dann mal keine Zeit zum smoken hättest?

Ich kiffe selber auch und bin so ehrlich zu sagen, dass ich nicht ganz drauf verzichten könnte.
Es ist einfach ein special Feeling und ich mag es viel lieber als Alkohol (den ich dafür kaum trinke).

Vielleicht wäre ein Kompromiss dass du nur rauchst, wenn sie es nicht mitbekommt.
Dann kann es sie ja eigentlich nicht stören, wenn sie dich in dem Zustand nicht unter die Augen bekommt.

Ist sie allgemein sehr konservativ oder was stört sie, wenn du am WE rauchst?
Rede mal mit ihr über die Gründe.

Du warst von Anfang an ehrlich zu ihr, hast mit offenen Karten gespielt.

Was noch interessant wäre: Wie lange kiffst du schon?
Wenn du zB schon kiffst seitdem du 19 bist, also 5 Jahre, und sich dein Konsum nicht gesteigert hat, dann wirds bestimmt auch zukünftig nicht aus dem Ruder laufen.

Oder bist du erst ganz neu dabei, dann besteht schon ein bisschen die Gefahr, dass sich der Konsum noch steigern könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie hat gedacht dass Sie Dich da zur Vernunft bringen kann. Das kann Sie anscheinend nicht. Dann passt es halt nicht.
 
Wenn wir eine Beziehung führen, müsse ich aufhören zu kiffen.

Finde ich nicht fair.
Du hast von Anfang an gesagt was Sache ist und sie will es dir jetzt verbieten.

Es gibt leider so Frauen.....
Lernen zB einen Motorradfahrer kennen und dann verlangen sie dass er aus Sicherheitsgründen nicht mehr fahren darf.
Eine Freundin von mir hat ihrem Freund verboten dass er weiter Fussball spielt.

Ich finde sowas einschränkend und übergriffig einem erwachsenen Menschen gegenüber, den man so kennengelernt hat.
 
Was ist eure Meinung zu dem ganzen?
Na ja,
ihr seid zumindest beide auf Partnersuche bzw. bereit für eine neue Partnerschaft.

Man nimmt Kontakt auf, man trifft sich, man spricht miteinander, man öffnet sich, erfährt von sich und vom anderen mehr...

Man hört in sich hinein.

Du magst kiffen, sie nicht.

Keiner will seins aufgeben.

Also gut, man geht wieder getrennte Wege oder pflegt eine gute Freundschaft.

So "geht" kennenlernen, um herauszufinden, ob es für eine Partnerschaft reicht.
 

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