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Was glaubt ihr kommt nach dem Tod?

Nach dem Tod kommt gar nichts.

Und es sind Immer die, die mit diesem Leben schon nichts anzufangen wissen, die auf weitere Leben spekulieren.
Danach ist Stille, da ist nichts.
Ich glaube das absolut nicht! Jeder hat seinen Kampf in diesem Leben. Und all das, dieses ganze Bewusstsein stirbt nicht aus, sobald der Körper stirbt. In der Bibel gibt es schon Hinweise darauf. Überall gibt es Hinweise darauf. Ausserdem gibt es nicht DAS richtige Leben!!! Mönche schotten sich ab von der Welt, über Jahre, ihr ganzes Leben und verbringen es in Meditation größtenteils, ach es gibt so viele richtige Leben und Welten wie es Menschen gibt, denn jeder Mensch sieht die Welt anders. Außerdem nervt es langsam.

Jeder kommt zu einem anderen Schluss, keine Sicht ist jemals genau gleich und genau das ist doch auch das Schöne. Es gibt Menschen die sehen ihre Erfüllung darin über das Leben nachzudenken und andere hassen vielleicht genau das und gehen lieber jeden Tag stundenlang joggen oder sonst was. Nichts ist falsch davon, alles ist richtig. Denn jeder nimmt auch etwas daraus für sich mit. Selbst das Leid hat diese Funktion mMn.

Und
@Etli:

Ich hab den Namen Thanatos und was man unter dem findet auch erst als irgendwie abschreckend empfunden. Aber ich hab eh das Gefühl, das um die größten Geheimnisse des Lebens und der Welt vielleicht mit Absicht ein Schrecken gelegt wurde?

Wie ich hier irgendwo schonmal erwähnte, hat sich jede meiner Ängste, der ich mich stellte, hinterher als geradezu lächerlich erwiesen. Und deswegen wäre es nur einleuchtend, dass die Dinge, die mit der größten Angst belegt sind, wohl am Ende die größten Überraschungen verheissen?! Die größten Erkenntnisse und Wunder vielleicht auch. Außerdem lähmt Angst und macht handlungsunfähig, ganz gewiss kann sie auch was positives haben, aber bisher hab ich zumindest nichts positives an dieser erkennen können, die lähmt einfach nur. Und wenn man jetzt vielleicht auf der Suche nach etwas ist und auf dieser Suche mit vielen Ängsten konfrontiert wird, viele dieser überwinden muss, dann hat diese Suche dann doch sogar noch was Gutes. .. mal wieder! Man muss sich das selbst nur immer wieder in Erinnerung rufen, ich vergess das auch oft. Aber zum Glück fällt es mir dann immer wieder ein.. in größeren Abständen, dass Angst eigentlich nur eine Behinderung ist. Die größte Angst hat man ja eh vor sich selbst, scheint mir.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja von wegen Wissenschaft. Das würd ich dann nur für andere wissenschaftlich darstellen wollen. Denn das was mir in diesen .. ich nenn es Mal.. Momenten, statt Visionen , vermittelt wird, also dazu passt wie Deckel auf Topf, etwas das Platon mal gesagt haben soll. Ich krieg das jetzt ned mehr wortwörtlich hin, aber sinngemäß hat er sowas gesagt wie, dass wir sogar eine ganze Wissenschaft um DAS herum aufgebaut haben. Und dass man erkennt wie unsinnig diese eigentlich ist, wenn man langsam anfängt die Wahrheit wirklich zu verstehen, eine Wahrheit, von der er sagte, dass diejenigen die sie erkannt haben, teils sogar gelyncht werden würden, gingen sie zurück und erzähten sie denen, die noch weit davon entfernt sind, diese Wahrheit langsam zu realisieren . Okay, ich glaube heute würde niemand mehr gelyncht werden, das wär wohl eher im Mittelalter der Fall gewesen, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich zumindest ahne, was Platon meinte mit DAS...oder das Wort im Hinterkopf, welches mit DAS gemeint ist, müsste es eigentlich mit DEM, heissen.

Trotzdem vergesse ich immer viel, wenn dieser Moment vorbei ist, aber mit jedem neuen Moment bleibt immer mehr hängen. Das Schöne ist, im Grunde wartet das auf jeden. Jeder kann das finden. Das was einen dann im Alltagsbewusstsein immer wieder einholt ist der !!!Zweifel !!!!😉. In dem besagten Moment, weiss ich. Aber ist der Moment vorbei, dann holt einen wieder das ein, was ständig hinter einem her ist der Teu...ehm Zweifel. Aber ohne Zweifel keinen Glauben. Und umgekehrt.

Was für Möglichkeiten darin stecken ist unglaublich. Ich würde so gern mit Gleichgesinnten..ach ich hab da so viele Vorstellungen im Kopf...ich liebe es darüber nachzudenken und frage mich, ob ich mir das einfach für mich vorstellen soll oder ob ich nicht versuchen soll, ein Buch zu schreiben? Ich würde so gern mir ein eigenes Universum ausdenken, so wie J.K.Rowling mit Harry Potter, so wie Tolkien mit LOTR. Ich hab da so viele Theorien, was die Sterne am Himmel sein könnten, die ja teils Namen von Göttern aus der Mythologie haben. Ich würde all das sooo gern aufschreiben ... Portale über die man andere Welten von ehemals Irdischen besuchen kann .. Welten, ähnlich wie in Avatar und all solche Geschichten. Ich stelle mir gern vor wie ich mit Gleichgesinnten eine Welt erschaffe und wie wir trotzdem über Portale auch diese Welt noch besuchen und ihr helfen können, den Menschen helfen können oder wer weiß, vielleicht gibt es ja auch andere Wesen? Ich kann mir das jedenfalls zumindest vorstellen. Ich liebe es darüber nachzudenken. Auch Wesen zu erschaffen, die die Welt bewohnen würden.
In jedem Fall ist diese Erde es wert geschützt zu werden. Denn sie scheint etwas ganz besonderes zu sein, das ab ich schon immer vermutet, genau wie dieses Leben. Ich WUSSTE dass der Mensch und jedes beseelte, fühlende Wesen etwas besonderes sein MUSS. Pflanzen sind meiner Meinung nach auch beseelt.

Schreib los! So hobbymäßig, darfst nur nicht in Schreibblockaden tappen z.B. wenn du alles perfekt aufschreiben willst, aber es ist nicht direkt perfekt, muss es auch nicht. Schreib was dir einfällt und versuche erst später einen Sinn darin zu sehen und eine rundere Geschichte daraus zu machen.
 
Mir ist die viel zu kurze Zeit hier viel zu schade, um sie mit irgendwelchen Gedanken über den Tod zu vergeuden.

Der Tod ist das Ende. Das ist eine schmerzhafte Erkenntnis. Weil das vielen zu schmerzhaft ist, sind Religionen entstanden. Ich glaube an diese Erwachsenenmärchen nicht.
 
Mir ist die viel zu kurze Zeit hier viel zu schade, um sie mit irgendwelchen Gedanken über den Tod zu vergeuden.

Der Tod ist das Ende. Das ist eine schmerzhafte Erkenntnis. Weil das vielen zu schmerzhaft ist, sind Religionen entstanden. Ich glaube an diese Erwachsenenmärchen nicht.

Das ist in Ordnung, tatsächlich glaube ich, dass man sich nicht zu sehr mit dem Thema befassen sollte (es seie man macht es gerne), denn wir sind ja hier um das Leben zu leben. Und es wird schon einen Grund geben warum wir nicht wissen was danach kommt oder was vor der Geburt war.

Ich bin auch als Agnostiker gestartet "man kann es nicht wissen", Bibel war ich zu blöd für, um die zu verstehen(sehr kryptisch oder?). Buddhismus war vielleicht noch ganz nett. Und irgendwann hat man halt mal Leuten zugehört die fast tot waren. Und je mehr man sich damit beschätigt, desto mehr merkt, dass es doch immer wiederkehrende Muster gibt, die vielleicht sogar in den Religionen beschrieben wurden. Aber da muss man sich halt mit beschäftigen wollen und letztendlich kann man es nicht beweisen. Wir werden es alle erfahren und bis dahin leb dein Leben 😊
 
nichts. Man stirbt einfach.
Ganz schön deprimierend und sinnlos irgendwie, wenn es so reiner Zufall wäre, da kriegt man direkt Lust es einfach zu beenden, wenn es so wenig bringt 😃 Wozu müht man sich ab? Gut, dass ich noch ne Familie habe, die mich braucht.
Na ja, andererseits wäre ich auf jeden Fall froh, wenn man hier nur einmal leben müsste. Das hört sich bei Menschen, die sich an vor die Geburt erinnern können immer so an, als würde man ein neues Leben wählen. Auch irgendwie doof. Kann mich jetzt auch nicht entscheiden was besser wäre, aber so ein liebendes, helles Licht, dem man entgegen fliegen könnte, hört sich ganz gut an. 😁
 
Ganz schön deprimierend und sinnlos irgendwie, wenn es so reiner Zufall wäre, da kriegt man direkt Lust es einfach zu beenden, wenn es so wenig bringt 😃 Wozu müht man sich ab? Gut, dass ich noch ne Familie habe, die mich braucht.
Na ja, andererseits wäre ich auf jeden Fall froh, wenn man hier nur einmal leben müsste. Das hört sich bei Menschen, die sich an vor die Geburt erinnern können immer so an, als würde man ein neues Leben wählen. Auch irgendwie doof. Kann mich jetzt auch nicht entscheiden was besser wäre, aber so ein liebendes, helles Licht, dem man entgegen fliegen könnte, hört sich ganz gut an. 😁

Entscheidung.

Und ja, ich stelle mir auch vor, dass ein ewiges Leben oder ein Leben dass man immer wieder aufs neue bewusst lebt ermüdend werden kann und wer weiss zu was man dann wird? Deswegen wäre die Möglichkeit bei solchen Menschen, täte es sie denn geben, sich zu entscheiden alles wieder zu vergessen oder auch einfach wirklich sterben zu können, würden sie eins von beiden wollen, sowas wie gütige, bedingungslose, wahre Liebe. In dem Zuge stellte ich mir vor, dass die Erde dann sowas wie die Erholung der Götter sein müsste. XD Wäre das wahr. GIBT es Götter oder auch nur einen gott, dann hoffe ich für ihn, dass es so ist, denn dann MÜSSEN sie/muss er unbedingt sowas wie einen Ort haben, wo sie all ihre Macht mal vergessen können. Und vielleicht die Möglichkeit sie irgendwann wieder zu finden. Aber sie zu vergessen stelle ich mir für einen Gott, der schon seit Ewigkeiten Gott ist, wie Balsam auf die Seele vor.
Ja das hab ich mir gut ausgedacht. Das kommt in mein Buch.

Jedenfalls das Buch das ich gern schreiben würde und auch schon angefangen habe, da möchte ich mir keinen Stress machen. Es wird wie es wird, wann es werden soll. Ausser es hinge irgendwas von diesem Buch ab, dann würde ich mir Stress machen.

Jetzt stelle ich mir gerade vor, dass die Menschen sich ständig unbewusst neue Welten ausdenken. Das hat was von "Die unendliche Geschichte". Ich hab diesen Film geliebt. Stell Dir mal vor, Filme sind gar ned nur Filme, sondern sie können Aufgaben sein oder sowas? Das macht so n Spass sich solche Dinge vorzustellen. Also dass wir alle meinten, jeder der die unendliche Geschichte sah, dachte, wie Bastian in dem Buch, er sähe nur einen Film, so wie Bastian dachte er lese NUR ein Buch. In Wahrheit hat der Film zu jedem seiner Zuschauer gesprochen und wir alle die ihn sahen, sind gefordert und haben dieselbe Rolle wie Bastian.

Ich muss den unbedingt mal wieder gucken. Ich komme mir jedenfalls oft vor wie klein Bastian. Der hat sich auch immer so gern Dinge vorgestellt.
 
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Sterben gehört zum Lebensprozess dazu. Der dann eintretende Tod ist das Gegenteil von Leben.

Ein ewiges Leben wäre schrecklich. Das heisst ja, dass ich nicht in der Zeit verankert bin. Raum und Zeit gehören aber zueinander. Die Zeit gibt nur an, in welcher Relation die Objekte zueinander stehen. (Ein Tag= die Erde hat sich einmal um sich selbst gedreht, analog 1 Jahr eine Sonnenumrundung usw.). Im ewigen Leben verändere ich mich selbst nicht mehr, da ich nicht altere und auch jede sonstige Änderung irrelavant ist. Das ist am Ende das Gleiche wie nie geboren worden zu sein.

Das ewige Leben ist die absolute Höchststrafe, die Gott verhängt, falls es ihn gibt.
 
Sterben gehört zum Lebensprozess dazu. Der dann eintretende Tod ist das Gegenteil von Leben.

Ein ewiges Leben wäre schrecklich. Das heisst ja, dass ich nicht in der Zeit verankert bin. Raum und Zeit gehören aber zueinander. Die Zeit gibt nur an, in welcher Relation die Objekte zueinander stehen. (Ein Tag= die Erde hat sich einmal im sich selbst gedreht, analog 1 Jahr eine Sonnenunrundung usw.). Im ewigen Leben verändere ich mich selbst nicht mehr, da ich nicht Ältere und auch jede sonstige Änderung irrelavant ist. Das ist am Ende das Gleiche wie nie geboren worden zu sein.

Das ewige Leben ist die absolute Höchststrafe, die Gott verhängt, falls es ihn gibt.

Wenn man ewig weiter lebt, bräuchte man also wahrscheinlich einen Vergessens-Mechanismus damit es einem immer wie das erste Mal vorkommt. (Tod - Geburt mäßig).
Es gibt halt auch die ganze "Ich erinnere mich an frühere Leben"-Szene. Und die sind nicht linear, man kann mal im Mittealter sein oder in Zukunft, soweit ich das gehört habe. Habe mich jetzt noch nie an andere Leben erinnert 😃

Ich weiß nicht genau das her kommt und wie sicher es ist, aber ich höre immer aus der Physik Energie kann nicht verschwinden, sie verändert sich nur in eine andere Form. Die Quantenphysik beschäftigt sich ja auch schon damit, dass ein Teilchen an 2 Orten gleichzeitig sein kann. Weiß aber natürlich auch nicht, ob das schon komplett sicher ist. Alles noch in der Forschung vermute ich mal.

Nahtoderfahrungen sprechen eigentlich meistens davon, dass es dort keine Zeit gibt. Das ist irgendwas außerhalb von unserer Dimension.
 
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