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Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?

Es ist nun mal so, dass das Leben weder eine Partymeile noch ein Barbiefilm ist.


ja leider * lach*

Ich habe innerlich irgendwie so eine Getriebenheit, die es mir so schwer macht, meine Zeit in einer Arbeit abzusitzen.
Ich mache es wegen dem Geld natürlich trotzdem, aber es ist halt oft sooooo schwer.

Im Herzen wäre ich halt eine Paris Hilton, aber muss im normalen Standard-Leben sein.

egal, ich werde mehr träumen und mehr in meiner Fantasie leben, das kann mir niemand nehmen.
 
Jeder Beruf ist sinnvoll. Wir alle sind Rädchen in einem großen Getriebe, und alle diese Rädchen sind wichtig.

Und man kann jede Arbeit entweder mit Liebe und Freude, mit Gleichgültigkeit oder mit Leid und Verdruss ausführen. Wofür man sich entscheidet, liegt zum Teil an den äußeren Umständen (Bezahlung, Chefs, Kollegen etc.), aber zu einem großen Teil auch an einem selbst.

Man kann sich an jedem Tag entscheiden, ob man weitermacht wie bisher, oder aber die Umstände bzw. seine Einstellung dazu ändert.

Es sei denn, man möchte gerne Opfer bleiben.
Ich würde meine Arbeit als wenig sinnvoll einschätzen. Es geht darum "rein formal" diese Stelle zu besetzten, damit im Falle eines Falles wenn ein Auditor kommt, nachgewiesen werden kann, dass die auf dem Papier festgelegten Prozesse, welche nunmal meinen Bereich, in dem ich arbeite mit einschließt, eingehalten werden, damit unser Unternehmen wieder die notwendige Zertifizierung erhält um konkurenzfähig zu bleiben. Das diese meine Tätigkeit wirklich Sinn stiftend ist (außer damit das Genannte abzudecken) sehe ich leider täglich nicht.

Aber dennoch mach ich meine Arbeit, weil nicht so schlecht bezahlt (wir brauchen das Geld) und hochflexibel z.B. wegen der Möglichkeit flexible Arbeitszeiten zu nutzen aus dem HomeOffice heraus und weil der Kollegenzusammenhalt gut ist. (Wir vertreiben uns schon irgendwie die Zeit trotz Bore Out-Potential).
 
Ich bin in eine Zeit hineingeboren worden, in der die meisten Menschen froh und dankbar waren, wenn sie überhaupt eine bezahlte Arbeit hatten, mit der sie einigermaßen überleben konnten.

wann soll das gewesen sein?
Qualifizierte Leute hatten immer Arbeit.
....
kenne über Generationen in meiner Familie keine Arbeitslosen und wenn, dann freiwillig.
 
wann soll das gewesen sein?
Qualifizierte Leute hatten immer Arbeit.
....
kenne über Generationen in meiner Familie keine Arbeitslosen und wenn, dann freiwillig.

Wir hatten in den 70zigern bis weit in den 90zigern eine Lehrer- und Ärzteschwemme.

Ein Grund warum ich derzeit auf Diplom statt Lehramt studiert habe. Ich kannte einige arbeitslose Ärzte.

Ich war auch nie arbeitslos. Trotzdem war es schwer Arbeit zu finden. Wir hatten in den 80ziger 90zigern eine starke "Rationalisierungswelle"

davon abgesehen ist das Thema interessant, macht mich traurig wenn ich lese, dass viele ihre Arbeit als sinnlos betrachten.

Einige Jahte litt ich auch darunter dass ich keinen Lob bekommen. Mittlerweile pfeife ich darauf. Wenn ich eine tolle Unterhaltung mit den Patienten habe und gute Kommunikation mit unseren Kooperationspartner habe, ist das mein Feedback. Ich liebe gute sachliche Gespräche, bei denen ich merke, mein dass mein Gegenüber gerne mit mir arbeiten, dann macht es mich froh. Heute war jmd von der auswärtigen Firma zur Datenverifizierung da. Ich weiß dass ich immer eine gute Arbeitsatmosphäre schaffe....und sie mit guten Gefühl gehen und gerne wieder kommen. Eine gute Zusammenarbeit. Ähnlich mit unseren Patienten....Schon alleine jmd im Alltag das kleine Glück zu vermitteln ist sinnvoll.

Bis dann

Kolya
 
Weil ich meinem Freund nicht auf der Tasche liegen möchte.
Er ist Normalverdiener und kein Manager oder ähnliches.
Ich finde deine Einstellung an sich gut.
Und ich glaube viele denken so ähnlich wie du.
Sie arbeiten nicht gerne aber tun es dennoch.
Sei es weil es der Partner auch tut, weil es ihnen von der Gesellschaft vorgelebt wird oder sie schlicht das Geld wollen.

Nach meinem Verständnis geht es dabei auch um Selbstachtung. Insofern gibt einem Arbeit oft mehr als nur Geld. Ich habe zum Beispiel einen großen Teil meiner sozialen Kontakte über die Arbeit und ich erhalte Bestätigung für mein Tun.

Wenn ich unzufrieden mit der Arbeit bin, hat dies oft auch mit meinem Privatleben zu tun. Zum Beispiel habe ich besonders wenig Lust zu arbeiten wenn privat was bei mir schief gegangen ist oder wenn mir die Arbeit im Weg steht, weil ich gerade etwas andere lieber mache.

Das ist bei dir vielleicht eine Party. Du gehst lieber auf eine Party und es stört dich am nächsten Morgen früh für die Arbeit aufstehen zu müssen. Bei mir ist es manchmal ein treffen mit Freunden oder eine Gaming Nacht, nach der ich nicht um 6 Uhr Morgens für die Arbeit aufstehen will.

Deswegen: Für deine Selbsterkenntnis, dass Arbeit manchmal blöd ist und dir Zeit stiehlt, brauchst du dich nicht zu rechtfertigen! Das ist eine ehrlich und selbstreflektierende Aussage!
Vielleicht versuchst du eben nur das Gesamtbild zu sehen, dass Arbeit mehr ist als Brotverdienst und dass Arbeit dir es erst ermöglicht diverse Dinge zu kaufen oder zu tun.

Unsere Gesellschaft entwickelt sich (leider) in einer Richtung, in der Arbeit kein Status mehr ist und man lieber Urlaubsfotos oder vegane Kochrezepte postet. Dabei ist Arbeit etwas prägendes und etwas auf das man stolz sein darf. Du darfst stolz darauf sein täglich zu arbeiten und damit auch ein aktives (und steuerzahlendes) Mitglied der Gesellschaft zu sein.

Klar, man lebt nicht um zu arbeiten aber Arbeit ist für mich ein Teil des Lebens und ein Teil meiner Selbstidentifikation.
 
Ich finde Arbeit auch nicht immer prickelnd. Manche Tage langweile ich mich, manche Tage ist es mir zu stressig. Manchmal kommt es mir wie Zeitverschwendung vor und alles sinnlos, was ich mache, manchmal habe ich echt Freude an den geistigen Herausforderungen oder auch an der öden Routine. Aber insgesamt bin ich zufrieden, meinen Lebensunterhalt erwirtschaften zu können und dazu nicht auf das Wohlwollen der Gesellschaft angewiesen zu sein. Selbst meinen Teil zur Gemeinschaft beitragen zu können, z.B. darüber daß ich einen Teil meines erwirtschafteten Einkommens über Steuern für Gemeinschaftsaufgaben zur Verfügung stelle.

Die wenigsten Menschen, die ich kenne können sich auf der Arbeit soweit selbst verwirklichen, daß sie ständig eine innere Begeisterung und Befriedigung spüren. Ich habe auch Kontakt zu sehr vielen Kreativen und Künstlern aus den unterschiedlichsten Genres. Auch die kämpfen oft mit Motivations-Durststrecken, was ihre Arbeit betrifft. Das ist bei weitem nicht so, daß die rund um die Uhr andauernd vor Begeisterung sprühen, wenn es um ihre Arbeit geht.
Ja, Büroarbeit ist oft besonders trocken und die Arbeitsatmosphäre in vielen Büros ist nicht gerade lebensfroh.

Was mir nur bei Dir auffällt liebe Alicia, ist ein relativ hoher Leidensdruck und daß es nicht um vorübergehende Phasen geht und man mal mehr oder weniger zufrieden ist, sondern Du Dich über Jahrzehnte rumquälst, eigentlich wegträumen möchtest, aber passiv bleibst. Und Du auch den Eindruck hast, daß diese Trostlosigkeit für immer so aussichtslos bleiben wird.

Ich selbst hatte mal eine sehr schwere Zeit auf der Arbeit und mir zu der Zeit Hilfe durch Psychotherapie geholt. Ich war fest überzeugt, daß ich nur mit der Arbeit nicht zurecht kam und dort allein die Ursache für mein Leid liegt. Tatsächlich haben wir nur in den ersten paar Stunden der Therapie über die Arbeit gesprochen und dann war klar, daß meine Themen ganz woanders liegen und die Probleme mit meiner Arbeit quasi nur ein Symptom viel tiefer liegender Ursachen sind. Daß die Situation auf der Arbeit eigentlich nur ein Spiegel ist für andere Seiten in meinem Leben.

Durch die Therapie hat sich sehr viel verändert. Ich habe Themen anschauen können, die ich bisher nicht anschauen wollte, habe ein tieferes Verständnis für mich bekommen, habe mich aus alten Verstrickungen lösen können, es hat auf vielen Ebenen klick gemacht. Plötzlich konnte ich auch viel aktiver mein Leben gestalten und hatte nicht mehr das Gefühl, irgendwie durchhalten zu müssen, ein Spielball der Umstände zu sein. Ich fühlte mich befreiter. Obwohl sich an meiner Arbeit selbst eigentlich gar nicht so viel geändert hat und das ja auch gar nicht mehr Thema der Therapie war, wurde vieles leichter und hat sich zum Guten gewendet. Ich bekam u.a. im Laufe der Therapie eine ganz andere Sicht auf mich, alte Glaubenssätze etc. Nach und nach setzte ein Selbstbild ein, daß ich sehr wohl mein Leben selbst gestalten kann, Schwerpunkte verschoben sich, Prioritäten veränderten sich. Auf einmal erschien mir die Arbeit gar nicht mehr so bedeutungsvoll, daß es sich lohnte daran zu leiden. Es wandelte sich. Ich kann gar nicht genau erklären, wie das alles so gekommen ist, aber ich habe angefangen aktiv Entscheidungen zu treffen, Arbeitsbedingungen veränderten sich zu meinem Gunsten, irgendwie ergab eins das andere. Heute bin ich zufrieden, ich mache meine Arbeit, die Arbeitsbedingungen sind ok, die Kollegen sind prima, ich fühle mich von meinen Mitarbeitern und Vorgesetzten wertgeschätzt, vieles macht mir Freude, anderes nicht, manches erscheint mir sinnvoll, anderes eher sinnlos, ich fühle mich weder über- noch unterfordert, habe Verantwortung, bin eigeninitiativ und zufrieden. Klar genieße ich meinen Urlaub, aber ich bin nicht todunglücklich, wenn er vorbei ist. Die Arbeit ist einfach Teil meines Lebens, ohne daß sie mit besonderen Emotionen oder gar Leid verknüpft ist.

Ich bin fest davon überzeugt, daß ausschlaggebend für meine heutige Lebenszufriedenheit die 5jährige Psychotherapie war. Das hat mir geholfen, mich aus einer inneren Traurigkeit, Unfreiheit und Passivität zu führen und hat mir geholfen, Leid zu spüren und zuzuordnen, auch zu betrauern, ja in vielfältiger Weise auch zu heilen, da wo es tatsächlich seine Ursache hatte und nicht wo es sich quasi stellvertretend manifestierte.

Kann es sein, liebe Alicia, daß auch bei Dir, das große Leid im Zusammenhang mit Deiner Arbeitssituation nur Ausdruck anderer Themen in Deinem Leben ist? Auch der Wunsch, sich wegzuträumen in ein anderes vermeintlich bunteres oder leichteres Leben, könnte ja darauf hindeuten. Kennst Du dieses Gefühl, keine Möglichkeit zu haben, Dich durchquälen zu müssen, unfrei zu sein, am vermeintlich Unveränderbaren festhalten zu müssen, keine Chance zu haben auch aus anderen Zusammenhängen in Deinem Leben? Wenn ja, macht es vielleicht Sinn, dort hinzuschauen und zu prüfen, ob da ein Ansatzpunkt zu mehr Lebensglück und Zufriedenheit sein kann?

Mein Therapeut hat mir damals in der ersten Stunde gesagt, "ich kann Ihnen nicht helfen, Ihre Probleme zu lösen oder Ihre Arbeitssituation zu verändern, aber ich kann Ihnen helfen, mehr Freude in Ihrem Leben zu empfinden". Mir kam das damals seltsam vor, aber genau so ist es gekommen und erst viel später habe ich die Zusammenhänge zwischen alten einschränkenden Lebensthemen und mangelnder Lebensfreude, die sich auch auf der Arbeit ausdrückte, verstanden.

Wenn das irgendwas in Dir berührt, kann es vielleicht Sinn machen, Deine Situation mit einem Profi zu besprechen.
 
wenn mir die Arbeit im Weg steht, weil ich gerade etwas andere lieber mache.
Das habe ich ganz stark und eigentlich permanent, ich weiß nicht warum sich manche nicht selber beschäftigen können, mein Vater sagt immer, er wüsste gar nicht was er außer Arbeit tun sollte, aber ich hätte die ganze Zeit was Besseres zu tun. Richtig übel wird es dann, wenn man eigentlich nichts zu tun hat, aber trotzdem die Zeit absitzen muss.

Mein Arbeitsstil ist eher sehr konzentriert und ungestört arbeiten, und dann ist man schonmal schneller fertig. Es wäre toll, wenn man dann auch früher gehen dürfte, wenn das Ziel erreicht ist, stattdessen muss man seine Arbeit auf 8 Stunden strecken, man soll sich den Kollegen anpassen oder bekommt immer mehr Arbeit damit man nicht fertig wird, die letzten Stunden kann man sich eh kaum noch konzentrieren. Viele retten sich dann in den Plausch mit Kollegen, aber das ist auch keine Erholung für mich.

Ich bin auch sehr introvertiert, also die ganze Zeit um Menschen herum zu sein ist echt anstrengend und entspricht überhaupt nicht meiner Natur. Keine Ahnung wie man in nem Großraumbüro konzentriert arbeiten soll, aber in nem Zweierbüro war ich zwar noch nicht, aber da hätte ich glaube Sorge, dass ich mich dauernd mit dem Kollegen unterhalten muss, weil ja kein anderer da ist.

Nach der Arbeit ist man komplett platt und macht gar nichts mehr. Dann fragt man sich, ob man nur lebt um zu arbeiten. Man leidet halt immer so vor sich hin und die Kollegen fragen sich was denn mit dem los ist.
Dann will man vielleicht wenigstens die Mittagspause alleine verbringen, damit es auch wirklich ne Pause ist, aber dann ist man direkt schon wieder Außenseiter. Mein Vater sagt dann auch seine Freunde sind auf der Arbeit, aber ich bin irgendwie nur gestresst so lange unter Menschen zu sein, selbst wenn sie nett sind. Das ändert sich auch nicht wirklich, wenn die richtig toll sind. War in der Schule auch schon so. Ich glaube ich nehme einfach mehr Reize auf als andere. Ich bin immer reizüberflutet und suche Ruhe in mir selber.

War jetzt ein paar Jahre Solo-selbstständig als Übersetzer/Texter zu Hause und das ist viel besser, man teilt sich seine Zeit selber ein, habe so 4-6 Stunden gearbeitet, mit Pausen zwischendurch, wenn ich mich nicht konzentrieren konnte und dafür meistens 7 Tage gearbeitet, Wochenende brauchte ich nicht, weil man sich jeden Tag auch so genug erholt hat. Danach kann man sich noch mit Freunden treffen, da bin ich dann auch nicht so gestresst oder platt.

Oder manchmal hat man einfach mal einen Tag Urlaub gemacht, wenn man so gar nicht wollte. Aber ich versinke in Urlaub und Wochenende auch schnell und dann ärgert man sich, wenn man wieder anfangen muss zu arbeiten. Wie das typische sonntags schon an Montag denken. Wenn man 7 Tage wenig arbeitet, denkt man nicht mehr daran welcher Wochentag ist. Man steht einfach auf, arbeitet ein bisschen, erholt sich, arbeitet noch ein bisschen und erholt sich. Wenn es ne knappe Deadline gibt, arbeitet man natürlich so lange bis man fertig ist und guckt das man danach frei macht.

Ein Nachteil ist, dass man mit eigenem Unternehmen, eigentlich nie wirklich Feierabend hat, man denkt immer irgendwie dran und sucht sich die nächsten Aufträge. Wenn man nicht arbeiten kann, gibts auch kein Geld. Bei Unternehmen konnte ich einfach gehen und bin nicht mehr verantwortlich, werde noch bezahlt wenn ich krank bin etc.

Man freut sich auch wieder mehr, wenn man dann mal Menschen sieht, die man im Arbeitsalltag nicht hatte, aber verdiene leider zu wenig und bin nicht gut im Netzwerken/Kundenakquise. Stehe jetzt vor ner Festanstellung als Softwaretester und der Lichtblick sind 3 Homeoffice Tage und flexible Vertrauensarbeitszeit und IT-Menschen, die mir ähnlich sind und sich schon lange Homeoffice erkämpft haben. Möge die Automatisierung weitergehen, bis wir irgendwann gar nicht mehr arbeiten müssen.

Ich frage mich immer, ob ich mir nicht mit meinen Urlaubstagen eine 4 Tage Woche basteln kann, damit man wenigstens nur 4 mal platt ist mit 3 Tagen Erholung statt 5 Tage platt mit 2x Erholung. Wenn das nicht reicht muss ich in Teilzeit, aber dann hat man auch echt Angst vor der Rente... Man will ja auch niemandem auf der Tasche liegen.
 
Kann es sein, liebe Alicia, daß auch bei Dir, das große Leid im Zusammenhang mit Deiner Arbeitssituation nur Ausdruck anderer Themen in Deinem Leben ist?

Es könnte sein, aber ich habe irgendwie "Angst" in diesem Thema zu bohren.
Ich wüsste aber absolut nicht, welche Themen es sonst sein könnten, die quasi das Problem mit der Arbeit auslösen.

Ich weiß nur dass es von Anfang an so war, ab meinem allerersten Job ab Tag 1 dass ich immer nur gewartet habe, dass ich endlich raus darf, wann endlich das WE kommt....
Da war ich 19.
Geändert hat sich das seitdem nie.
 

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