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Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?

bleibe doch einfach von der Arbeit weg. Das ist dich kein Leben

Würden viele so machen, aber ich kämpfe mich durch.

Ich bin im Herzen so ein Partymensch, ödes Büro ist für mich halt Qual.
Heute sitze ich hier, komplett kaputt.
Habe am WE Party gemacht und Samstagnach durchgemacht

Habe heute Kopfweh und mir ist schlecht, dennoch ziehe ich durch und bin arbeiten.
Andere wären heute bestimmt in Krankenstand gegangen.
Ich kann nicht aus meiner Haut, ich trau mich das nicht.
Heute bin ich so riiiiichtig am Kämpfen.
 
Würden viele so machen, aber ich kämpfe mich durch.

Ich bin im Herzen so ein Partymensch, ödes Büro ist für mich halt Qual.
Heute sitze ich hier, komplett kaputt.
Habe am WE Party gemacht und Samstagnach durchgemacht

Habe heute Kopfweh und mir ist schlecht, dennoch ziehe ich durch und bin arbeiten.
Andere wären heute bestimmt in Krankenstand gegangen.
Ich kann nicht aus meiner Haut, ich trau mich das nicht.
Heute bin ich so riiiiichtig am Kämpfen.
Versuche, statt Party bis tief in die Nächte alternativen aus wie Sport, Handarbeit, Handwerk oder Musik. Vhs-Kurs Gitarre z.B. ,oder halt auf live-Konzerte, trainiere für einen 5km-Lauf, steigere das nach und nach, so dass es für 10 km reicht. Oder eine Mannschafts-Sportart? Oder geh ins Fitness-Studio zum Zumba etc., Tanzkurs, etc.
Gehe schwimmen, ab in den Garten/Schrebergarten und/oder handwerkeln, übe dich in Handarbeiten (Nähen, Stricken, etc.). , Fotografie?

Kann es sein, dass du nur aus Frust über den Alltag/ das Leben zu einer exzessiven Partygängerin geworden bist?
Ich glaube, es würde dir dann gut tun, da wieder raus zu kommen.
Das kann mit Alternativen, wie ich sie oben genannt habe, passieren. Irgendeinen Sinn, haben diese Dinge nämlich immer. Bei Party eher nicht, es sei denn, es gibt wirklich was zu feiern, was aber ja eigentlich bei dir nicht der Fall ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mal wieder so todtraurig.
Mein Urlaub (2 Wochen) ist vorbei und ich sitze verheult im Büro.
Bin schon 2 mal zum weinen heimlich aufs Klo gegangen, auch zuhause habe ich in der Früh geweint.

Ich hasse arbeiten einfach so sehr.
Seit 25 Jahren quäle ich mich durch.
Büro ist sooo uninteressant und gleichzeitig aber so geistig anstrengend.
Ich weiß aber keine Alternative.
Am liebsten würde ich einfach nicht arbeiten.

Man ist so eingesperrt, ich fühle mich so unfrei und einfach todtraurig.

Ich beiße mich aber weiter durch, bin halt sehr unglücklich.
Gibt es jemand hier dem es auch so geht zwecks Austausch?

Bitte keine Tipps á la wechsel halt den Job.
Ich schaffe es nicht, bin innerlich gelähmt was das Thema betrifft.
Mir gehts einfach Scheiße und möchte mich erleichtern durchs Schreiben.

Generation Z sage ich da nur.
 
Himmel, du bist jung, weshalb willst du dir aktiv dein Leben über Jahrzehnte (!) so versauen?
Hättest du nicht gerne ein Leben, das dir überwiegend gefällt?




Das muss ja öde sein, wenn der Job derart langweilig ist!
Warum muss es dieser Job sein?
Wieso machst du nichts, was abwechslungsreicher ist und dir vielleicht sogar teilweise Spaß macht?



Die Hälfte deines Lebens "durchwurschteln", um nicht zu sagen durchquälen?
Siehst du keine Alternativen für dich?

Was machst du gerne, was kannst du gut, welche Hobbys hast du?
Wenn man weiß, was einem Freude bereitet, was man kann, lässt sich fast immer eine Möglichkeit zum Geldverdienen finden.
Manchmal entdeckt man auch ungeahnte Talente durch ausprobieren oder ist überrascht, an etwas Spaß zu haben, wovon man das nie erwartete.
Viele Dinge kennt man auch einfach nicht, weil es so viele Möglichkeiten gibt.

Ich kann es gar nicht fassen, dass du freiwillig Jahrzehnte (!) verschenken willst, statt dich auszuprobieren und aktiv nach besseren Möglichkeiten zu suchen.
Das ist keine Generalprobe, das ist DEIN Leben!
😲

Komm, lass uns hier brainstormen, da geht doch was - wenn du das willst und aktiv angehst.
Ich habe einen Aufhebungsvertrag auf den Tisch gelegt, erklärt, dass sie den ablehnen und einen unmotivierten weil unzufriedenen Mitarbeiter weiter bezahlen oder unterschreiben können und war 3 Wochen später (Erholungsurlaub) selbständig. Und habe das nicht eine Sekunde bereut.

Nein, ich sehe mich da vielleicht wie eine Ameise - ein Teil des großen Ganzen, aber nichts besonders als Selbst und ersetzbar. ^^ Was nützt es mir das ganze Leben dann auf der Suche nach DEM Job zu sein? Zudem es nicht gedankt wird. Ich habe auch keinerlei Lust nochmal die Schulbank zu drücken. Ich hatte nach der Lehre eine Sinnkrise, weil ich nicht wusste wohin mit mir. Ich hatte große Ziele, aber ich traue mir auch nichts zu. Ich war in Therapie wegen meine Depris, etc, aber das hat mir auch nichts genützt. Mit ungelernten Tätigkeiten bin ich fein, meine letzte Abteilung musste ich intern verlassen (aufgrund das mein Partner TL dort ist und aber man uns nie was vorwerfen konnte, wir haben uns stets professionell verhalten - andere Abteilungen waren auch von der Regelung betroffen.) und bin seitdem im Zoll tätig, wir unterstützen aber in Wirklichkeit nur das eigentliche Zollteam an einem anderen Standort, d.h. ich habe keine Zollausbildung. Also ist mein Team auch nur Quatsch eigentlich.
Ich hatte nie Avancen zu studieren oder so, in der Schule ging ich so nebenher mit, wurde gemobbt, etc (weil ich eine ruhige Person bin). Meine Lehrstelle nahm ich an, weil mich kein anderer wollte und mich meine Eltern drängten (ich wusste nichts von berufsvorbereitenden Schulen oder so, sonst hätte ich mich ein Jahr später nochmal beworben). Mein Hobby (Anime und Manga) kann ich auch nicht zum Beruf machen, als Autorin (ich hatte immer Glanznoten in Deutsch - und Kunst) tauge ich auch nichts, ich kann mittlerweile nichts mehr zu Papier bringen. Und ich möchte auch keine Verantwortung oder Druck haben. Daher mache ich auch keinen Teamleiter (weil mich die Probleme der MA eh nicht jucken, ...).
Ich gehe nachmittags nach Feierabend Heim und das wars.
Arbeite von Pause zu Pause, zum WE, zum Urlaub.

Meine Vorstellungen wie das Erwachsenenleben zu sein hat, waren nie so wie ich sie mir erträumt habe.

Ich finde es ok, bin einigermaßen stabil, möchte keine Kinder oder heiraten- meine schlechten Erfahrungen mit Männern haben mir gezeigt das ich relativ ungebunden sein möchte. Unser Haus bekämen wir gut weg zur Not, gab damals viele Interessenten und teuer war es auch nicht. Habe einen Partner der älter ist und auch seine Ruhe möchte. Man mag uns langweilig und eigenbrötlerisch nennen, aber dann ist das eben so.

Ich verdiene 13€ im Job und das Geld genügt. Kommt man mit wenig aus, vermisst man nichts wenn man nichts hat.
 
Wenn man Familie hat, ändert man seine eigene Lebenssituation nich mal einfach so egostisch selbstbestimmt alleine...

Acht jetzt konnte das wieder. Sich abfinden ist keine Selbstlosigkeit, sich verändern können kein Egoismus. Gibt genug Leute, die sich auch mit Kind und Kegel beruflich verändern können und konnten. Noch dazu hat die TE gar keine Familie, oder hab ich das falsch im Kopf.
Von einem dauerfrustrierten Elternteil haben die Kinder auch nix. Weiß ich aus leidvoller Erfahrung.

Wer das Suchen einstellt oder nur wirklich beginnt, ist jedenfalls kein "ewig Suchender". Höchstens ein ehemals suchender, der aufgehört hat zu suchen. "Ewig Suchend" klingt nur besser als "resigniert".
 
Acht jetzt konnte das wieder. Sich abfinden ist keine Selbstlosigkeit, sich verändern können kein Egoismus. Gibt genug Leute, die sich auch mit Kind und Kegel beruflich verändern können und konnten. Noch dazu hat die TE gar keine Familie, oder hab ich das falsch im Kopf.
Von einem dauerfrustrierten Elternteil haben die Kinder auch nix. Weiß ich aus leidvoller Erfahrung.

Wer das Suchen einstellt oder nur wirklich beginnt, ist jedenfalls kein "ewig Suchender". Höchstens ein ehemals suchender, der aufgehört hat zu suchen. "Ewig Suchend" klingt nur besser als "resigniert".
Es macht kein Sinn, dass immer wieder auf den Tisch zu bringen und darüber zu streiten. Zu unterschiedliche Lebensansichten. Wenn doch, dann schreib mit bitte per pm. Nicht dass wir hier wieder ins ot rennen.
 
Meiner Meinung nach sollte @Alicia_p77 mit dem Party machen bis tief in die Nächte aufhören, wie ich ihr schon geschrieben habe. Stattdessen wäre es denk ich gut Alternativen zum Job/Beruf im Privaten/Hobby zu suchen, denn die haben wenigstens irgend einen Sinn, wenn man diesen schon ein Leben lang nicht im Beruflichen finden kann. Mir fällt noch ein: Irgend welche Onlinekurse zum Zeitvertreib machen kann auch helfen. Vielleicht erlaubt der Arbeitgeber ja sowas. Gibt ja so Plattformen wie Udemy oder sowas. Dummer wird man sicher nicht dadurch also ist auch das nicht unsinnig. Ich mach das zur Zeit auch wieder zwischendurch.
 
Wenn mir langweilig war oder es unpassend war, habe ich mir halt einen neuen Job gesucht.
Kann man ja machen. Nur bei der TE wird das immer wieder aufs Neue den Job/Arbeitgeber wechseln ja auch nichts bringen, denn sie ist dadurch ja nicht motivierter. Dann doch lieber verweilen und den langen Kündigungsschutz genießen, meiner Meinung nach.
 

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