Roselily
Sehr aktives Mitglied
Mmmh, Aristoteles. War das nicht der Philosoph, der die Mittelmäßigkeit so hoch einschätzte? Und die Tugenden?
„Tugendhaftes Handeln zeichnet sich nach Aristoteles vor allem dadurch aus, dass man die verstandesgemäße Mitte einer Sache findet, denn zu viel oder zu wenig einer guten Sache sind meistens schlecht.“
Okay. Nach seiner Ansicht gilt es, die Mitte zwischen zwei Extremen zu finden. Gefühllosigkeit und der Mangel an Lust wäre das eine Extrem, die orgiastische Zügellosigkeit und das Laster das andere Ende der Skala. Es ginge darum, die tugendhafte Mitte zu finden.
Also nichts mit Exzessen und Süchten und Maßlosigkeit. Schade eigentlich. Ich denke, etwas Überschwang ab und zu bringt Schwung ins Leben.
„Tugendhaftes Handeln zeichnet sich nach Aristoteles vor allem dadurch aus, dass man die verstandesgemäße Mitte einer Sache findet, denn zu viel oder zu wenig einer guten Sache sind meistens schlecht.“
Okay. Nach seiner Ansicht gilt es, die Mitte zwischen zwei Extremen zu finden. Gefühllosigkeit und der Mangel an Lust wäre das eine Extrem, die orgiastische Zügellosigkeit und das Laster das andere Ende der Skala. Es ginge darum, die tugendhafte Mitte zu finden.
Also nichts mit Exzessen und Süchten und Maßlosigkeit. Schade eigentlich. Ich denke, etwas Überschwang ab und zu bringt Schwung ins Leben.